Wie wird der Restharn untersucht?

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Der Restharn ist die Harnmenge, die nach dem Wasserlassen in der Blase verbleibt. Um sie zu bestimmen, benötigt der Urologe nicht mehr als ein Ultraschallgerät und die Fähigkeit, die resultierenden Bilder lesen zu können.

Die Restharnmenge kann also normalerweise "von außen" bestimmt werden. Diese Untersuchung ist mit keinerlei Schmerzen oder Belastungen verbunden. Vorher ist allerdings ein Toilettengang mit maximal möglicher Entleerung der Blase notwendig.

Nur wenn die Restharnmenge auf diese Art nicht sicher bestimmt werden kann, ist das Legen eines Katheters über die Harnröhre in die Blase notwendig. Darüber wird dann der restliche Harn abgelassen und dessen Menge genau zu bestimmt. Auch die Katheterisierung ist aber eine wenig belastende Untersuchung, vor der man keine Angst zu haben braucht.

Autorin: Dr. med. Julia Hofmann

 

 





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Fremdwörterlexikon / Glossar

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