Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Harninkontinenz. Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
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Was ist eine Pollakisurie?

Pollakisurie ist die Bezeichnung für eine bestimmte Form der Blasenstörung. Dabei hat man oft den Drang Wasserzulassen, ohne dass dann viel kommt.

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Warum ist zu viel Restharn gefährlich?

Ist die Harnmenge, die nach dem Wasserlassen in der Blase zurückbleibt (Restharn), zu groß, können sich Bakterien leichter vermehren. Das Risiko für Blasenentzündungen ist also erhöht.

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Wie wird der Restharn untersucht?

Der Restharn ist die Harnmenge, die nach dem Wasserlassen in der Blase verbleibt. Um sie zu bestimmen, benötigt der Urologe nicht mehr als ein Ultraschallgerät und die Fähigkeit, die resultierenden Bilder lesen zu können.

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Was ist Restharn?

Restharn ist die Harnmenge, die nach dem Wasserlassen in der Blase verbleibt. Diese Menge beträgt bei Erwachsenen normalerweise unter 100 ml.

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Ständiges Husten macht Beckenboden schwach

Wenn Frauen häufig husten, dann sollten sie nicht nur ihre Atemwege kontrollieren lassen. Frauenärzte warnen jetzt davor, dass chronischer Husten, wie er bei einer Bronchitis auftreten kann, die Muskulatur des Beckenbodens schwächen und damit in höherem Alter zu einer Harninkontinenz führen kann.

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Was sind typische Symptome der Überlaufinkontinenz?

Eine Überlaufinkontinenz entsteht dadurch, dass die Harnröhre verengt ist. Der Harn staut sich zurück und die Blase kann irgendwann dem vermehrten Volumen und Druck nicht mehr standhalten. Sie "läuft über".

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Was ist die häufigste Ursache einer Überlaufinkontinenz bei Männern?

Eine vergrößerte Prostata. Die ist ja bei Männern in höherem Alter oftmals vergrößert, meistens gutartig (die sogenannte benigne Prostatahyperplasie).

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Was versteht man unter einer Reflexinkontinenz?

Eine Reflexinkontinenz ist eine Spezialform der Blasenschwäche, die dann entsteht, wenn diejenigen Nervenbahnen im Gehirn oder Rückenmark unterbrochen sind, die die Blasenentleerung steuern. Das kann zum Beispiel bei einem Querschnitt-Syndrom, aber auch bei fortgeschrittener Multipler Sklerose vorkommen.

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Wird die Blase beim Wasserlassen normalerweise vollständig geleert?

Nein. Ein wenig Restharn bleibt immer zurück. Normalerweise befinden sich auch bei (vermeintlich) kompletter Blasenentleerung noch etwa 30 ml Restharn in der Blase.

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Wer oder was ist der Detrusor?

Der Detrusor ist ein Muskel. Genauer gesagt der Muskel, der die Harnblase zusammendrückt und damit das Wasserlassen einleitet. Der Musculus detrusor vesicae, wie er mit vollem Namen heißt, sitzt in der Blasenwand und umschließt die Blase vollständig.

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Wie viel Flüssigkeit passt eigentlich maximal in die Harnblase?

In der Regel beträgt das Fassungsvermögen der Harnblase etwas weniger als einen halben Liter (350-400 ml). Es gibt allerdings eine enorme Spannweite, auch ein Füllungszustand von 1 Liter wurde bereits gemessen.

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Stimmt es, dass die Ultraschalluntersuchung der Blase bei der Frau von innen (über die Scheide) erfolgen kann?

Ja. Das ist aber weniger unangenehm als es vielleicht klingt. Wenn die kleine Ultraschallsonde über die Scheide eingeführt wird, lassen sich die Harnblase und die Harnröhre und auch ihre Lage zueinander relativ gut darstellen.

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Warum ist bei Blasenschwäche oft auch eine frauenärztliche Untersuchung hilfreich?

Die Ursachen einer Blasenschwäche können unterschiedlichster Natur sein. Eine Untersuchung beim Frauenarzt kann sinnvoll sein, um zu überprüfen, ob möglicherweise eine Senkung der Gebärmutter oder Scheide vorliegt, die auf die Blase drückt.

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Welches sind die häufigsten Ursachen einer motorischen Dranginkontinenz?

Die mororische Dranginkontinenz geht auf unwillkürliche Bewegungen des Blasenentleerungsmuskels zurück. Der Muskel zieht sich, ohne dass man dies willentlich beeinflussen kann, plötzlich zusammen und es entsteht heftiger Harndrang. Man muss also sofort auf Toilette, oder es rutscht durch.

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Stimmt es, dass häufige Blasenentzündungen zu einer Blasenschwäche (Inkontinenz) führen können?

Ja. Wenn es sehr häufig zu Blasenentzündungen kommt, können (die Betonung liegt auf können, nicht müssen) die sensiblen Nervenfasern im Gebiet der Harnblase so sehr gereizt werden, dass sie irgendwann beginnen, übersensibel und "unvernünftig" zu reagieren.

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Inkontinenz: Wie umgehen mit der Scham?

Sie leiden unter Blasenschwäche und gehen aus Scham darüber nicht zum Arzt? Das geht ganz vielen so. Leider ist das aber völlig verkehrt, denn für einen Arzt gibt es kaum etwas normaleres und häufigeres. Und Sie selbst werden durch den Gang zum Arzt das Problem in der Regel rasch los.

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Wozu dient eine Uroflowmetrie?

Das Messen des Harnflusses (Uroflowmetrie) kann unter anderem sinnvoll sein bei Symptomen einer Reizblase, wenn die Harnentleerung gestört ist.

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Was für eine Untersuchungsmethode ist die Urethrozystotonometrie?

Bei einem so unaussprechlichen Begriff können Sie schon mal davon ausgehen, dass die Untersuchung keine Routine-Maßnahme ist - sonst hätte sie längst einen besseren Namen. Urethrozystotonometrie heißt auf deutsch in etwa „Druckprofilmessung“.

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Was versteht man unter „vaginalen Operationsmethoden“ gegen Belastungsinkontinenz?

Zu den „vaginalen Operationsverfahren“ zählen Methoden, bei denen der Eingriff nicht über einen Zugang durch die Bauchdecke, sondern über die Vagina erfolgt.

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Belastungsinkontinenz: Was bedeutet "suprapubische Operation"?

„Suprapubisch“ bedeutet „oberhalb des Schambeins gelegen“. Zu den suprabubischen Operationsmethoden zählen (Vorsicht, ab hier wird's fachchinesisch):

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Was ist eine periurethrale Injektion?

Bei einer periurethralen Injektion (auch: intraurethrale Injektion) wird eine Substanz ins Gewebe zwischen der Schleimhaut und der Muskelschicht im Bereich des Blasenhalses gespritzt.

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Wann kommt die operative Einlage eines Vaginalbandes (TVT) nicht infrage?

Grundsätzlich werden operative Eingriffe gegen Blasenschwäche nur erwogen, wenn alle andere Maßnahmen (Beckenbodengymnastik, Tabletten etc.) erfolglos waren.

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Wann sollte eine TVT-Operation erwogen werden?

Sämtliche Operationsformen bei Blasenschwäche kommen nur dann in Betracht, wenn alle nicht-operativen Behandlungsmöglichkeiten (u.a. Beckenbodentraining, Pessare, Tabletten) keine befriedigende Besserung brachten.

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Führt eine TVT-Operation immer zum Erfolg?

Die Erfolgsrate der Einlage von spannungsfreien Vaginalbändern (TVT) liegt zwischen 80 und 96% - wenn man als Erfolg die Kontrolle über den Harnabgang betrachtet.

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Welche operativen Behandlungsmethoden gibt es?

Die heutzutage am häufigsten durchgeführten operativen Verfahren bei Blasenschwäche sind folgende:

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Was bewirken Pessare gegen Inkontinenz und wann sind sie sinnvoll?

Pessare sind Ringe, Schalen oder Würfel aus weichem Silikon, die in verschiedenen Größen und Formen zur Verfügung stehen. Meist kommen Pessare zum Einsatz, wenn eine Absenkung der Organe im Becken die Beschwerden auslöst.

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Wie lange muss man mit Vaginalkonen üben, bis sich Erfolg zeigt?

Die meisten Frauen spüren bereits nach zwei bis drei Wochen eine Besserung ihrer Beschwerden, wenn sie Vaginalkonen konsequent anwenden. Der volle Muskeltonus wird durch das Training etwa innerhalb von sechs bis zwölf Wochen erreicht.

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Wie funktioniert ein Beckenbodentraining mit Vaginalkonen?

Die Anwendung ist ganz einfach: Der Vaginalkonus wird wie ein Tampon tief in die Scheide eingeführt. Ist der Fremdkörper nicht spürbar, sitzt er korrekt. Damit der Konus beim Einführen besser gleitet, kann man ihn mit Wasser befeuchten.

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Was sind Vaginalkonen?

Vaginalkonen sind kleine, konisch geformte Gewichte, die Frauen in der Scheide tragen, um ihren Beckenboden zu stärken. Das Training besteht darin, die Gewichte entgegen der Schwerkraft in der Vagina festzuhalten.

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Was bedeutet Beckenbodentraining mit Rüttelplatte?

Das Training auf der Rüttelplatte ist eine spezielle Form der Beckenbodengymnastik. Die Methode wird vor allem bei Menschen eingesetzt, die Ihre Beckenbodenmuskulatur nicht willentlich anspannen können.

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Elektrostimulationstherapie: Wie lange am Tag, wie lange insgesamt?

Eine Elektrostimulation sollte täglich etwa 20 Minuten lang durchgeführt werden. Erste Erfolge können sich bereits nach vier Wochen zeigen.

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Wie funktioniert die Elektrostimulation?

Bei einigen Menschen mit Harninkontinenz sind die Nerven zwischen Rückenmark und Beckenbodenmuskel in ihrer Funktion gestört. Durch eine Elektrostimulation regenerieren sich die Nervenfasern mitunter wieder.

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Wie schaffe ich es, das Beckenbodentraining konsequent durchzuhalten?

Selbstdisziplin ist nicht immer einfach. Vielleicht können Ihnen folgende Kniffe helfen, in Sachen Beckenbodentraining konsequent zu bleiben:

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Kann man das Beckenbodentraining nicht auch allein erlernen?

Es ist grundsätzlich eher zu empfehlen, ein Beckenbodentraining unter Anleitung eines speziell dafür geschulten Physiotherapeuten zu erlernen. Ist der Gang zum Therapeuten aus irgendwelchen Gründen nicht möglich oder nicht gewünscht, gibt es mittlerweile aber auch Alternativen.

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Stimmt es, dass ein Diabetes Ursache der Blasenschwäche sein kann?

Ja. Am ehesten führt Diabetes zu einer sogenannten Überlaufinkontinenz (Inkontinenz = Blasenschwäche). Das kann vorkommen, wenn bei einer diabetischen Neuropathie die Nerven, die die Blasenentleerung steuern, geschädigt werden.

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Stimmt es, dass die Ursache für eine Blasenschwäche auch eine Multiple Sklerose sein kann?

Ja, allerdings ist das nur selten der Fall. Eine Multiple Sklerose kann, wenn die MS-Herde im Blasenbereich aktiv sind, die dortigen Nervenimpulse durcheinanderbringen und eine Dranginkontinenz verursachen.

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Was ist eine "motorische Dranginkontinenz"?

Bei der Dranginkontinenz kommt es zu starkem Harndrang und unfreiwilligem Abgang von Urin, ohne dass die Blase übermäßig gefüllt ist. Von einer motorischen Dranginkontinenz spricht man, wenn das Geschehen von dem Muskel ausgeht, der die Blasenentleerung steuert (Musculus detrusor).

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Was ist eine "sensorische Dranginkontinenz"?

Bei der Dranginkontinenz kommt es zu starkem Harndrang und unfreiwilligem Abgang von Urin, ohne dass die Blase übermäßig gefüllt ist. Von einer sensorischen Dranginkontinenz spricht man, wenn dafür die sensiblen (also Reize aufnehmenden) Nerven in der Blase verantwortlich sind.

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Warum haben Frauen häufiger unter Blasenschwäche zu leiden als Männer?

Vereinfacht könnte man sagen: weil sie Kinder bekommen. Schwangerschaften und natürliche Geburten belasten die Beckenbodenmuskulatur enorm und führen - vor allem dann, wenn nach der Geburt keine ausreichende Beckenbodengymnastik durchgeführt wird - nicht selten zu einer langsam voranschreitenden Bindegewebsschwäche im Beckenbereich. Die späte Folge: eine Belastungsinkontinenz (Stressinkontinenz).

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Was ist der Unterschied zwischen einer Belastungsinkontinenz und einer Stressinkontinenz?

Es gibt keinen. Beide Begriffe stehen für dieselbe Form der Blasenschwäche.

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Fremdwörterlexikon / Glossar

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Harninkontinenz

Harninkontinenz ist der medizinische Fachbegriff für Blasenschwäche, also ungewollten ...

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Nykturie

Nykturie ist der medizinische Fachbegriff für nächtlichen Harndrang. Bei Männern ist häufig eine vergrößerte Prostata die Ursache, bei Frauen kann es sich um eine Blasenschwäche ...

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Cystoskopie

Cystoskopie = Zystoskopie (Blasenspiegelung). -->> siehe ...

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Unter Zystoskopie versteht man eine Blasenspiegelung. Dabei wird ein schmaler Schlauch mit einer Mini-Kamera durch die Harnröhre in die Blase ...

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Kondomurinal

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Harnröhren-Plugs

Harnröhren-Plugs sind ein Hilfsmittel, um den Beckenboden zu stärken. Es handelt sich um Tampon-artige Sensoren (Plugs), die kleine elektrische Impulse an die umgebende Beckenbodenmuskulatur ...

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TVT

TVT steht für "Tension-free-Vaginal Tape". Es handelt sich um das favorisierte Operationsverfahren gegen Blasenschwäche ...

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Urge-Inkontinenz

Urge-Inkontinenz ist nur ein anderer Fachbegriff für die Drang-Inkontinenz. Er kommt von urge = ...

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Blasenfunktionsstörung (Blasendysfunktion)

Der Begriff Blasenfunktionsstörung (Blasendysfunktion) dient als Sammelbezeichnung für alle Störungen der Blasenfunktion (genauer der Funktionsstörungen der Harnblase), somit alle Harnspeicher- und ...

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Pollakisurie

Als Pollakisurie bezeichnet man häufiges Wasserlassen in kleinen Mengen. Die ausgeschiedene Gesamtmenge des Urins ist dabei nicht erhöht. Die Pollakisurie ist ein häufiges Symptom von Erkrankungen des ...

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Restharn

Als Restharn bezeichnet man die Menge an Harn (Urin), die nach einer normalen Miktion in der Harnblase zurückbleibt. Die Ursache für eine Restharnbildung sind in der Regel Abflussbehinderungen z. B. durch ...

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Drang-Inkontinenz

Man unterscheidet bei der Blasenschwäche zwei Hauptformen: die Stress-Inkontinenz und die Drang-Inkontinenz. Die Stress-Inkontinenz ist sehr viel häufiger als die ...

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Stress-Inkontinenz

Man unterscheidet bei der Blasenschwäche zwei Hauptformen: die Stress-Inkontinenz und die ...

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