Vitamine

Hier finden Sie Fragen und Antworten zu Vitaminen. Von ihrer Wirkung bis zu den Nahrungsmitteln, die man dafür benötigt. Und natürlich auch zum Thema Vitamin-Präparate, die mitunter durchaus Sinn machen können.

Wie viele Vitamin-B-Arten gibt es und wie heißen sie?

Man unterscheidet zwischen acht verschiedenen B-Vitaminen. Diese acht B-Vitamine werden auch unter dem Sammelbegriff “Vitamin-B-Komplex“ oder einfach als Vitamin B zusammengefasst.

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Wofür braucht man Vitamin B?

B-Vitamine erfüllen eine ganze Reihe wichtiger Aufgaben in unserem Körper. Sie haben wichtige Funktionen im Immunsystem, regulieren den Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel, fördern die Nährstoffaufnahme und die Blutbildung und dienen zudem als Radikalfänger. Außerdem sorgen B-Vitamine dafür, dass unser Nervensystem richtig funktioniert und unsere Haut, Nägel und Haare gesund bleiben.

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Reicht die „normale“ Ernährung aus, um sich ausreichend mit Vitamin B zu versorgen?

Normalerweise ja. Wer sich gesund und abwechslungsreich ernährt, ist in der Regel mit allen wichtigen B-Vitaminen versorgt. Allerdings gibt es bestimmte Faktoren und Lebenssituationen, die einen erhöhten Bedarf an Vitaminen erfordern und einen Vitamin-B-Mangel begünstigen können.

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In welchen Lebensmitteln ist viel Vitamin B enthalten?

B-Vitamine sind in pflanzlichen und auch tierischen Lebensmitteln enthalten. Lediglich Vitamin B12 stellt eine Ausnahme dar, denn es kommt fast nur in tierischen Produkten vor.

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Welche Symptome hat man bei einem Vitamin-B-Mangel?

Konzentrationsschwäche, Haarausfall oder eine schlechte Wundheilung können Anzeichen für einen Vitamin-B-Mangel sein. Zudem können folgende weitere Symptome hinzukommen:

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Wofür braucht der Körper Vitamin B1 (Thiamin)?

Thiamin oder auch Vitamin B1 ist für ein gut funktionierendes Nervensystem wichtig. Das wasserlösliche Vitamin beeinflusst sowohl das periphere als auch das zentrale Nervensystem. Es ist vor allem für die Reizübertragung der Muskulatur und der Nerven verantwortlich. Zudem beeinflusst Vitamin B1 den Stoffwechsel einiger Neurotransmitter und sorgt zum Beispiel dafür, dass wir uns nach Erkrankungen oder nach belastenden und stressvollen Situationen wieder ausreichend erholen können.

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In welchen Lebensmitteln ist viel Vitamin B1 (Thiamin) enthalten?

Folgende Lebensmittel sind besonders reich an Vitamin B1:

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Welche Symptome hat man bei Mangel an Vitamin B1 (Thiamin)?

Thiamin ist vor allem für die Energiegewinnung des Körpers wichtig – also für den Kohlenhydratstoffwechsel. Ein Vitamin-B1-Mangel äußert sich daher häufig durch Müdigkeit oder körperliche und geistige Leistungsschwäche. Da Thiamin auch eine wichtige Wirkung auf unser Nervensystem besitzt, kann ein Mangel an Vitamin B1 zu Gedächtnisverlust und Nervenschädigungen führen. Im schlimmsten Fall kann ein ausgeprägter und anhaltender Vitamin-B1-Mangel sogar lebensbedrohliche Zustände (Beri-Beri-Krankheit) auslösen.

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Vitamin B2: Wofür ist es wichtig, wie erkennt man einen Mangel?

Wofür braucht der Körper Vitamin B2 (Riboflavin)?

Vitamin B2, auch Riboflavin oder Lactoflavin genannt, wird im Körper für zahlreiche Stoffwechselvorgänge benötigt. Es dient als Baustein verschiedener Coenzyme:

  • Flavinadenindinucleotid (FAD)
  • Flavinmononucleotid (FMN, Riboflavinphosphat)

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In welchen Lebensmitteln ist viel Vitamin B2 (Riboflavin) enthalten?

Vitamin B2 kommt in vielen verschiedenen Lebensmitteln vor. Der natürliche Pflanzenfarbstoff ist sowohl in pflanzlichen Produkten (z.B. in Paprika, Champignons und Spinat) als auch in tierischen Produkten (wie Milch, Eier, Leber) enthalten.

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Vitamin B3: Wofür ist es wichtig, wie erkennt man einen Mangel?

Wofür braucht der Körper Vitamin B3 (Niacin)?

In der Nahrung liegt Vitamin B3 (Niacin) in zwei verschiedenen Formen vor: als Nicotinsäure und Nicotinamid. Im Körper können diese beiden Formen ineinander umgebaut werden und dienen zusammen mit anderen Substanzen als Co-Enzyme (Hilfsmolekül). Als solche regulieren sie zahlreiche Stoffwechselvorgänge im Körper, wie den Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel.

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In welchen Lebensmitteln ist viel Vitamin B3 (Niacin, Nikotinsäure) enthalten?

Tierische Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier sind wertvolle Vitamin-B3-Lieferanten. Pflanzliche Produkte enthalten hingegen nur wenig Niacin. Außerdem kann Vitamin B3 pflanzlicher Herkunft nur schlecht vom Körper aufgenommen werden.

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Welche Funktion hat Vitamin B4 (Cholin)?

Cholin (früher als Vitamin B4 bezeichnet) ist eine vitaminähnliche Substanz (Vitaminoid), die vom Organismus selbst hergestellt werden kann und viele wichtig Aufgaben im Körper erfüllt: Cholin ist beteiligt an der Verstoffwechselung von Fetten und Eiweißen und trägt wesentlich zur Energiegewinnung bei.

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Vitamin B5 (Pantothensäure): Wofür ist es wichtig, wie erkennt man einen Mangel?

Wofür braucht der Körper Vitamin B5 (Pantothensäure)?

Vitamin B5 (Pantothensäure) spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel des Körpers. Es dient speziell der Energiegewinnung in den Zellen und ist an unzähligen Auf- und Abbauprozessen (wie den Aufbau von Bindegewebe, Knorpel und Schleimhäuten) beteiligt.

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In welchen Lebensmitteln ist viel Vitamin B5 (Pantothensäure) enthalten?

Der Name Pantothensäure leitet sich vom griechischen Wort “pantothen“ ab, das übersetzt so viel wie „überall“ bedeutet. Damit soll ausgedrückt werden, dass sie in gebundener Form als Bestandteil des Koenzyms A in fast allen Nahrungsmitteln vorhanden ist.

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Vitamin B6 (Pyridoxin): Wofür ist es wichtig, wie erkennt man einen Mangel?

Wofür braucht der Körper Vitamin B6 (Pyridoxin)?

Vitamin B6 wird auch als Pyridoxin bezeichnet und umfasst genau genommen die Substanzen Pyridoxal und Pyridoxamin. Vitamin B6 ist an vielen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt. Größtenteils aber wird es für den Auf- und Abbau von Aminosäuren (Eiweiß) benötigt. Genauer gesagt beschleunigt es den Aufbau von Muskeleiweiß und fördert die Fettverbrennung.

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In welchen Lebensmitteln ist viel Vitamin B6 (Pyridoxin) enthalten?

Vitamin B6 (Pyridoxin) kommt in sehr vielen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. Besonders reich an Vitamin B6 sind zum Beispiel:

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Vitamin B7 (Biotin): Wofür ist es wichtig, wie erkennt man einen Mangel?

Wofür braucht der Körper Vitamin B7 (Biotin)?

Vitamin B7 oder auch Biotin genannt ist an vielen Arbeitsabläufen im Stoffwechsel beteiligt. Es beeinflusst den Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweiß-Stoffwechsel und ist wichtig für die Bildung von Fettsäuren. Zudem wirkt es sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus (erhöht das „gute“ HDL-Cholesterin und senkt das „schlechte“ LDL-Cholesterin).

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In welchen Lebensmitteln ist viel Vitamin B7 (Biotin) enthalten?

Biotin (Vitamin B7, Vitamin H) ist in fast allen Lebensmitteln enthalten. Allerdings weisen viele Nahrungsmittel (insbesondere pflanzliche Produkte) eine sehr geringe Konzentration des Vitamins auf. Größere Mengen an Biotin stecken unter anderem in:

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Vitamin B9 (Folsäure): Wofür ist es wichtig, wie erkennt man einen Mangel?

Wofür braucht der Körper Vitamin B9 (Folsäure)?

Vitamin B9 oder auch Folsäure (seltener Vitamin B11 oder Vitamin M genannt) ist an der Zellteilung und der Neubildung von Zellen beteiligt. Damit spielt es eine wesentliche Rolle im gesamten Zellstoffwechsel und ist vor allem für die Blutbildung (für die Herstellung der roten und weißen Blutkörperchen) sowie für die Produktion der Blutplättchen - die für den Wundverschluss notwendig sind - unentbehrlich. Zudem ist das Vitamin wichtig für die Herstellung der Erbsubstanz (DNS-Synthese) und den Proteinstoffwechsel.

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Vitamin B12: Wofür ist es wichtig, wie erkennt man einen Mangel?

Wofür braucht der Körper Vitamin B12 (Cobalamin)?

Vitamin B12 ist eine übergeordnete Bezeichnung für verschiedene Verbindungen, die Kobalt enthalten und eine ähnliche Wirkung im Körper zeigen. Das Vitamin spielt bei vielen verschiedenen Stoffwechselprozessen (und somit bei der Energieproduktion) im Körper eine zentrale Rolle (besonders im Fettstoffwechsel). Es fördert die Bildung von roten Blutkörperchen und die Hormonproduktion.

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In welchen Lebensmitteln ist viel Vitamin B12 (Cobalamin) enthalten?

Vitamin B12 (Cobalamin) kommt fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor. Bedeutende Vitamin-B12-Quellen sind somit Fleisch, Fisch, Eier, Milch- und Milchprodukte. Aber auch pflanzliche Produkte (fermentiere Nahrungsmittel) wie Sauerkraut, Bier oder die Chlorella-Alge enthalten Vitamin B12 – wenn auch nur in sehr geringen Konzentrationen.

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Wo und wie entsteht Vitamin D im Körper?

Das Vitamin D, das wir selber produzieren, entsteht primär in unserer Haut. Und zwar unter dem Einfluss von Sonnenlicht. Bis das Vitamin dann aber wirkt, durchläuft es noch mehrere chemische Entwicklungsstufen. Wie das genau vonstatten geht, ist kompliziert und verwirrend. Aber wir versuchen es mal.

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Warum ist Vitamin D eigentlich ein Hormon?

Weil Vitamin D auch vom Körper hergestellt werden kann und dabei ähnlich agiert wie ein Hormon. Genau genommen ist die Bezeichnung Vitamin D also irreführend. Denn als Vitamine sind Substanzen definiert, die lebensnotwendig für den Körper sind, von diesem aber nicht selbst produziert werden können.

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Wie viel Vitamin D brauchen wir?

Die Empfehlungen zur Vitamin-D-Versorgung sind weltweit unterschiedlich und in der Expertenszene umstritten. In Deutschland beruft man sich gerne auf die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), wenn es um offizielle Verlautbarungen geht. Aber auch diese Gesellschaft ist nicht vor Fehleinschätzungen gefeit.

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Kann man seinen Bedarf an Vitamin D über die Nahrung decken?

Beim Vitamin D ist die Sache nicht ganz einfach. Der sonst übliche und sehr berechtigte Hinweis auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung reicht hier nicht aus. Denn unsere üblichen Nahrungsmittel enthalten insgesamt nicht die Mengen, die den Bedarf komplett decken könnten.

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Warum steigt der Vitamin-D-Bedarf im Alter?

Im Alter nimmt die Fähigkeit der Haut zur Herstellung von Vitamin D unter Einfluss des Sonnenlichts ab. Mit 80 Jahren beträgt diese Kapazität nur noch ein Viertel derjenigen eines 20-Jährigen.

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Wie viel Vitamin D nehmen wir normalerweise pro Tag auf?

Unsere tägliche Vitamin-Dosis erhalten wir über die körpereigene Herstellung (unter Einfluss von Sonnen- bzw. Tageslicht) und über die Nahrung. Die individuelle Menge ist von vielen Faktoren abhängig. Etwa vom Breitengrad unseres Wohnorts, von unserem Hauttyp, von der Jahreszeit, von unserem Freiluftverhalten und von weiteren Variablen.

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Wie viel Sonne deckt den Bedarf an Vitamin D?

Hellhäutigen Menschen genügt im jüngeren Alter ein etwa 12-minütiges intensives Sonnenbad für eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D3. In dieser Zeitspanne produziert der Körper mithilfe des UVB-Anteils der Sonneneinstrahlung 250-500 µg bzw. 10.000-20.000 IE des hormonähnlichen Vitamins.

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Welchen Einfluss hat Vitamin D auf die Gene?

Vitamin D entfaltet seine Wirkung, in dem es die DNA im Zellkern beeinflusst. Damit verändert es zwar nicht die Gene im eigentlichen Sinn, sorgt aber über den DNA-Kontakt dafür, dass die gewünschten Eiweiße produziert werden. Nämlich solche, die den Knochen stabilisieren und das Immunsystem stärken – um nur die wichtigsten Aufgaben von Vitamin D zu nennen.

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Ist eine Überdosierung mit Vitamin D möglich?

Eine Überdosierung von Vitamin D ist prinzipiell möglich, heutzutage aber eher unwahrscheinlich. Beim Erwachsenen ist mit einer akuten Vergiftung erst bei einer Einzeldosis ab 50 mg (2 Millionen IE) zu rechnen. Und eine solche Dosis kann man ausversehen kaum zu sich nehmen.

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Welche Formen von Vitamin D gibt es?

Vitamin D steht nicht für eine einzige Substanz, sondern ist ein Sammelbegriff für verschiedene Vorstufen und Molekül-Versionen. Bevor das Vitamin unserer Gesundheit gut tut, durchläuft es im Körper mehrere Entwicklungsstufen. Als ob das nicht schon kompliziert genug wäre, haben diese ganzen Vorstufen auch noch furchterregend sperrige Namen. Mit anderen Worten: Das folgende ist nur für Hartgesottene geeignet.

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Kann die Haut auch im Winter Vitamin D bilden?

In unseren Breitengraden ist das schwierig. Entscheidend für den menschlichen Photosynthese-Prozess zur Bildung von Vitamin D ist nämlich gerade der sonst so gefürchtete UVB-Anteil der Sonnenstrahlung. Deshalb spielen der Sonnenstand bzw. die Lichtintensität eine wichtige Rolle – je höher, desto besser.

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Ist die Vitamin-D-Produktion vom Hauttyp abhängig?

Ja. Dunkelhäutige Menschen brauchen mehr Sonnenschein bzw. einen längeren Aufenthalt im Sonnenlicht als Hellhäutige, um Vitamin D zu produzieren. Der Grund ist der höhere Melanin-Gehalt ihrer Haut. Das sorgt für eine stärkere Absorption der UV-Strahlung. Und die UV-Strahlung der Sonne ist für die photochemische Synthese des Vitamin D3 in der Haut notwendig.

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Welche Werte für Vitamin D im Blut sind normal?

Um die Vitamin-D-Versorgung des Körpers zu beurteilen, wird eine Vorstufe des Vitamins im Blut gemessen: Calcidiol oder auch Vitamin D3 (25-Hydroxy-Vitamin D3). Geht man nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts, darf der Blutspiegel von Vitamin D3 nicht unter 20 ng/ml (50 nmol/l) liegen.

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Was ist 25-Hydroxy-Vitamin-D3?

Eine Vorstufe von Vitamin D. Der Begriff Vitamin D steht nämlich nicht für eine einzige Substanz, sondern für mehrere. Eine Vorstufe des biologisch aktiven Vitamin D3 ist das Calcidiol, das häufig auch als 25-Hydroxy-Vitamin-D3 bezeichnet wird.

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Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet

Vitamin D gilt allgemein als „Sonnenvitamin“. Als „Knochen-Vitamin“ war Vitamin D lange Zeit unterschätzt.

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Was ist das Besondere am Vitamin-Präparat Vitamin B-Loges komplett?

Vitamin B-Loges® komplett enthält alle acht B-Vitamine (B1, B2, B6, B12, Folsäure, Niacin, Pantothensäure und Biotin) in einer für den Körper besonders gut verwertbaren Form. Folsäure liegt in Form der 5-Methyltetrahydrofolsäure vor, Vitamin B12 in Form von Methylcobalamin. Beide Stoffe werden für die Methioninsynthase benötigt, indem sie dabei helfen, das schädliche Stoffwechselprodukt Homocystein abzubauen, das mit Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz in Verbindung gebracht wird.

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Vitamin B-Loges komplett: Sind Nebenwirkungen möglich?

Die Tabletten sind in der Regel gut verträglich. Bei gesunden Menschen sind keine Nebenwirkungen zu erwarten, auch nicht bei einer Langzeiteinnahme.

Zum Hintergrund: Vitamin B-Loges® komplett enthält alle acht B-Vitamine und zudem die drei Vitaminoide Cholin, Pangamsäure und Inositol, die früher auch zu den Vitaminen gezählt wurden. Die 11 Vitalstoffe ergänzen und unterstützen sich in ihrer Wirkung und sind vor allem für den Energiestoffwechsel und ein gut funktionierendes Immun- und Nervensystem wichtig.

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Welche Aufgaben hat Vitamin D?

Vitamin D ist eine Schlüsselsubstanz für unseren Organismus. Am bekanntesten und bisher am besten erforscht ist seine Bedeutung für den Kalziumhaushalt und den Knochenstoffwechsel. Es sorgt im Zusammenspiel mit anderen Signalstoffen wie dem Parathormon dafür, dass Kalzium und Phosphat, aber auch Magnesium, ausreichend im Dünndarm aufgenommen werden und dem Körper zur Verfügung stehen. Aufbau, Dichte und Härte unserer Knochen hängen beispielsweise davon ab.

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Schützt Vitamin D vor Krebs?

Zahlreiche wissenschaftliche Studien sprechen mittlerweile für einen Schutzeffekt von Vitamin D gegen Krebs. Zumindest wurden bei mehr als ein Dutzend verschiedener Krebsarten auffällig erniedrigte Vitamin-D-Spiegel ermittelt. Und außerdem in einigen Fällen positive Effekte geeigneter Vitamin-D-Gaben.

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Schützt Vitamin D vor Herzinfarkt?

Dafür sprechen umfangreiche wissenschaftliche Erhebungen. In einer großen Langzeitstudie wurden Männer im Alter zwischen 40 und 75 Jahren beobachtet. Diejenigen mit einem Mangel an Vitamin D ein fast zweieinhalbfaches Risiko dafür auf, in den nächsten 10 Jahren einen Herzinfarkt zu entwickeln.

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Bekommt man auch als Vegetarier genug Vitamin D?

Das ist zumindest fraglich. Um als Vegetarier genügend Vitamin D aufzunehmen, muss man jedenfalls mehr darauf achten als als Fleischesser. Denn in den meisten Pflanzen ist kein oder kaum Vitamin D vorhanden.

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Ist Lebertran noch ein guter Vitamin-D-Lieferant?

Beim Stichwort Vitamin D fällt vielen älteren Erwachsenen als Nahrungsquelle noch der Lebertran ein. Früher galt: Kinder, die Lebertran essen, sind zuverlässig vor der Knochenkrankheit Rachitis geschützt. Denn Rachitis entsteht durch Vitamin-D-Mangel. Die Zeiten haben sich aber geändert und Lebertran spielt als empfehlenswerter Lieferant für Vitamin D nicht mehr die Rolle wie früher.

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Wann liegt ein Vitamin-D-Mangel vor?

Der gegenwärtig beste, aber nahezu auch einzige frühzeitige Hinweis auf einen Vitamin-D-Mangel ist ein zu niedriger Blutwert. Dafür muss eine Vorstufe von Vitamin D im Blutserum bestimmt werden, das 25-OH-Vitamin-D3. Das ist noch Konsens im wissenschaftlichen und gesundheitsbehördlichen Expertenkreis.

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Haben wir wirklich einen Mangel an Vitamin D?

Ja. Zumindest im Schnitt. Zu dieser Erkenntnis ist im Jahr 2012 das in Berlin ansässige Robert-Koch-Institut (RKI) gelangt, das wichtigste Bundesinstitut in Sachen Krankheitsüberwachung und -vorbeugung.

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Warum führt starkes Übergewicht zu einem Vitamin-D-Mangel?

Übergewichtige haben im Schnitt weniger Vitamin D im Blut als ihre normalgewichtigen Zeitgenossen. Das haben Studien ergeben. Vitamin D ist bekanntermaßen fettlöslich und wird im Fettgewebe gespeichert. Manche Wissenschaftler gehen nun davon aus, dass es dort bei Menschen mit Übergewicht mehr oder weniger "gefangengehalten" wird und nicht mehr in voller Gänze für den Körperkreislauf zur Verfügung steht.

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Wie verändert die Einnahme von Vitamin-D-Tabletten den Blutspiegel?

Diese Frage stellen sich nicht nur immer mehr Gesundheitsinteressierte, sondern auch viele Ärzte. Eine grobe Faustformel dafür lautet: Die einmalige Einnahme von 10.000 IE Vitamin D3 erhöht bei einem 70 kg schweren Erwachsenen den Serumspiegel um etwa 1 ng/ml. Und zwar von 25-Hydroxy-Vitamin-D3, das ist die Vitamin-D-Vorstufe, die man im Blut messen kann.

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Für wen ist Vitamin D-loges geeignet?

Im Prinzip für die ganze Familie. Wenn man sich für eine Extra-Portion Vitamin D entschieden hat, kann das Nahrungsergänzungsmittel vtamin D-loges® 5.600 I.E. allen empfohlen werden, Säuglinge ausgenommen. Die Einnahme erfolgt wöchentlich, am besten im Rahmen einer Hauptmahlzeit.

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Warum muss man Vitamin D-loges nur einmal pro Woche einnehmen?

Weil damit der tägliche Bedarf für die nächsten sieben Tage abgedeckt ist. Die Dosierung einer Tablette (Gel-Tab) vitamin D-loges® entspricht der notwendigen Wochenration an Vitamin D, die die Deutsche Gesellschaft für Ernährung vorgibt. Exakt sind in dem Vitamin-Präparat 140 µg bzw. 5.600 Internationale Einheiten (IE) Vitamin D enthalten.

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Welche Nebenwirkungen können unter Vitamin D-loges auftreten?

Beim empfohlenen Verzehr von einer Tablette pro Woche ist mit keinerlei Nebenwirkungen von vitamin D-loges® 5.600 I.E. zu rechnen. Auch eine Überdosierung, die bei der Einnahme dieses fettlöslichen Vitamins prinzipiell möglich ist. ist bei vitamin D-loges® nicht zu befürchten. Der Toleranzbereich ist in aller Regel recht hoch.

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Wo bekommt man Vitamin D-loges und was kostet es?

Das Nahrungsergänzungsmittel vitamin D-loges® 5.600 I.E. ist in der Apotheke erhältlich oder über einen apothekengeführten Online-Shop im Internet beziehbar. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 11,50 € für eine Packung mit 15 Gel-Tabs und bei 19,90 € für 30 Gel-Tabs.

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Was genau ist in Vitamin D-loges enthalten?

Das Nahrungsergänzungsmittel vitamin D-loges® 5.600 I.E. dient zur Zufuhr von Vitamin D3. Jede Gel-Tab des Präparats enthält die lebenswichtige Substanz in der Menge, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen wird, bezogen auf 7 Tage. Denn Vitamin D-loges wird nur einmal wöchentlich eingenommen.

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Vitamin D-loges: Wieso wirkt die Packung nach dem Öffnen so ölig?

Das gehört so. In den Gel-Tabs ist das Vitamin D in Sonnenblumenöl eingebettet, weil das die Aufnahme im Darm verbessert. Der ölige Eindruck nach Öffnen der Blister (das sind die kleinen Einzelfächer in der Tablettenpackung) ist also ein Qualitätsmerkmal und kein Anzeichen für Mangel oder Verderbnis.

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