Kann es bei der transurethralen Therapie zu Komplikationen kommen?

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Ja. Im Regelfall gilt das Verfahren zwar als sicher, aber in Einzelfällen kann es durchaus zu Komplikationen kommen. Zu nennen sind hier:

  • Schleimhautverletzungen bei der Einführung des Stäbchens (normalerweise klappt das aber gut und schmerzfrei)
  • Kopfschmerzen nach der Wirkstofffreisetzung
  • Blutdruckabfall, Schwindel bis hin zur kurzen Bewusstlosigkeit

Gab es schon zuvor unter einer medikamentösen Behandlung der Erektionsstörungen derartige Probleme, sollte auf die transurethrale Therapie lieber verzichtet werden. Das gilt übrigens auch, wenn Ihre Frau oder Freundin schwanger ist, denn der freigesetzte Wirkstoff Alprostadil kann das ungeborene Kind gefährden.

Autor: Dr. med. Jörg Zorn

 

 



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