Welche Herzmedikamente können zu Erektionsstörungen führen?

Unter Behandlung mit den Herzmedikamenten Digitalis, Propafenon und Verapamil kann es in seltenen Fällen zu Erektionsstörungen kommen. Dies ist allerdings kein Grund, diese Medikamente nicht weiter einzunehmen, wenn sie vom Arzt verschrieben wurden.

Erstens ist der Schutz des Herzens im Zweifel sehr viel wichtiger, zweitens sind Schwierigkeiten mit der Erektion als Nebenwirkung selten. Sollte ein solches Problem auftauchen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt ganz offen darüber. Das ist etwas ganz Normales und muss Ihnen nicht peinlich sein. Und man kann etwas dagegen tun.

Autor: Dr. med. Jörg Zorn, August 2010

 

Weitere Fragen und Antworten zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen finden Sie unter Navigator-Medizin.de/Herz_Gefaesse

 

 





Navigator-Medizin: Noch Fragen offen?
Disclaimer: Die Beiträge auf Navigator-Medizin.de werden zwar von Ärzten geschrieben, dienen aber ausschließlich der Information und ersetzen keine persönliche Beratung, Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt vor Ort. Aus juristischen Gründen müssen wir Sie darauf aufmerksam machen, dass unsere Beiträge auch nicht zur Festlegung eigenständiger Diagnosen oder eigenständiger Behandlungsmaßnahmen verwendet werden dürfen. Bitte beachten Sie dazu auch den Haftungsausschluss.

Schwerpunktthemen der Navigator-Medizin.de-Portale

Impressum      Über Navigator-Medizin      AGBs