Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Erektionsstörungen. Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
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Kann Radfahren der Potenz schaden?

Ja. Aber nur, wenn man einem "Experten" aus den USA Glauben schenkt: Irwin Goldstein. Der Urologe aus Boston wird seit Jahren nicht müde, auf die Gefahren durch das Fahrradfahren hinzuweisen. Das Problem ist: Viele deutsche Medien übernehmen solche Horror-Meldungen nur allzu gern.

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Können auch Cholesterinsenker für Erektionsstörungen verantwortlich sein?

Ja. Eine ganze Reihe an Medikamenten, die den Cholesterinspiegel im Blut senken, können mitunter auch Erektionsprobleme verursachen. Das ist zwar selten, aber es kommt vor.

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Welche Schmerzmittel und Rheuma-Medikamente können Erektionsstörungen verursachen?

Es ist keine häufige Nebenwirkung, aber sie ist möglich: Eine ganze Reihe an gängigen Schmerz- und Rheuma-Medikamenten können auch zu Erektionsstörungen führen. Vor allem bei längerer Anwendung.

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Stimmt es, dass auch Medikamente gegen Gicht zu Potenzstörungen führen können?

Ja. Das ist zwar die Ausnahme, aber es kann vorkommen. Beschrieben ist diese Nebenwirkung für die Wirkstoffe Allopurinol (Foligan®, Zyloric®) und Benzbromaron.

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Welche psychischen Ursachen können hinter Erektionsproblemen stecken?

Psychische Ursachen hört sich für viele nach "plemplem" an, weshalb sie sich mit dieser Frage gar nicht erst weiter beschäftigen. Das ist aber Unsinn. Erektionsstörungen sind sehr häufig psychisch bedingt, ohne dann man auch nur ansatzweise "verückt" oder "neben der Kappe" ist.

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Potenzprobleme: Welche Erkrankung steckt am ehesten dahinter?

Zunächst einmal muss man sagen, dass in vielen Fällen überhaupt keine Erkrankung hinter den Erektionsstörungen steckt. Gerade bei jüngeren Männern sind sehr viel häufiger psychische Faktoren oder auch Probleme mit der Partnerin die Ursache.

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Stimmt es, dass hinter Erektionsstörungen auch eine Multiple Sklerose stecken kann?

Die kurze Antwort lautet: Ja. Die etwas längere und richtigere: Ja, aber das ist extrem selten. Mit anderen Worten: Wenn Sie unter Erektionsproblemen leiden, müssen Sie sich keine großen Gedanken machen, ob sie eine Multiple Sklerose haben, denn das ist sehr unwahrscheinlich.

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Auf welche Weise kann ein Diabetes zu Erektionsstörungen führen?

Die Zuckerkrankheit Diabetes mellitus kann relativ häufig mit Erektionsstörungen einhergehen. Zumindest zeitweise. Allerdings hängt das wesentlich von der Blutzuckereinstellung und dem Schweregrad der Diabetes-Erkrankung ab. Bei gut eingestelltem Diabetes besteht normalerweise kein Problem mit der Potenz.

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Blutdruckmittel führt zu Potenzproblemen: Welche Blutdrucksenker sind dann eine Alternative?

Erektionsstörungen als Folge blutdrucksenkender Medikamente sind eher selten, aber sie kommen vor. Vor allem für manche Betablocker und Diuretika (Entwässerungsmittel) ist dieses Problem bekannt.

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Bessern sich meine Erektionsprobleme wieder? Wie stehen die Chancen?

Die Prognose bei Erektionsstörungen ist relativ gut, das heißt, in den meisten Fällen ist die Behandlung erfolgreich. Nicht selten gehen sie auch von alleine wieder weg.

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Wie funktioniert eine Vakuumpumpe bei Erektionsstörungen?

Der Begriff Vakuumpumpe hört sich zwar etwas unheimlich an, aber die Methode kann bei Erektionsstörungen durchaus helfen. Allerdings wird das Verfahren vielen Betroffenen wahrscheinlich zu umständlich oder zu wenig diskret sein.

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Was versteht man bei Erektionsstörungen unter der transurethralen Therapie?

Die transurethrale Therapie ist ein sehr spezielles Behandlungsverfahren gegen Erektionsprobleme. Dabei wird über die Harnröhre (Urethra) ein Medikament eingeführt, danach der Penis gerieben und dadurch entsteht eine Erektion.

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Schwellkörper-Autoinjektion: Wie lange wirken die Potenzspritzen?

Bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie wird der gefäßerweiternde Wirkstoff idealerweise kurz vor dem Geschlechtsverkehr in den Penis gespritzt. Meist tritt dann schon nach wenigen Minuten eine Erektion auf. Die Wirkung hält etwa eine Stunde lang an.

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Was kann bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie schief gehen?

Normalerweise geht bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie nichts schief. Das Verfahren muss zuvor unter Anleitung eines Facharztes erlernt werden, kann dann aber in aller Regel gut allein durchgeführt werden.

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Tut die Schwellkörper-Autoinjektion weh?

Normalerweise nicht. Für viele Männer hört sich die Vorstellung, sich etwas in den Penis zu spritzen, zwar furchterregend an. Die bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie verwendete Nadel ist aber so dünn, dass man von dem Einstich fast nichts merkt.

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Was versteht man unter einer Schwellkörper-Autoinjektionstherapie?

Bei der Schwellkörper-Autoinjektionstherapie spritzt man sich vor dem Geschlechtsverkehr eine gefäßerweiternde Substanz in den Schwellkörper des Penis. Das hört sich schlimmer an als es ist. Die dafür verwendete Kanüle ist extrem dünn, das Einspritzen tut normalerweise nicht weh.

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Warum darf das Potenzmittel Sildenafil (Viagra®) nicht zusammen mit Nitratsprays gegen Herzbeschwerden eingenommen werden?

Sildenafil (besser bekannt unter dem Handelsnamen Viagra®) kann den Blutdruck senken. Für Männer mit koronarer Herzkrankheit oder Angina pectoris, die Nitratsprays anwenden, ist Sildenafil deshalb verboten. Denn in der Kombination kann es zu einem lebensbedrohlichen Blutdruckabfall kommen.

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Wie schnell wirkt Yohimbin bei Potenzproblemen?

Der pflanzliche "erektionsfördernde" Wirkstoff Yohimbin bietet keine Soforthilfe. Erst wenn das Aphrodisiakum über zwei bis drei Wochen regelmäßig eingenommen wird, ist mit einem Effekt zu rechnen.

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Kann es unter Yohimbin zu Nebenwirkungen kommen?

Ja, Yohimbin kann wegen seiner aktivierenden Wirkung unter anderem zu Nebenwirkungen wie Unruhe, Herzrasen, Schlafstörungen, Zittern, Schwindel und Übelkeit führen. Das gilt insbesondere, wenn man dazu noch reichlich Kaffee trinkt, also in Kombination mit Koffein.

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Woher stammt das pflanzliche Aphrodisiakum Yohimbin?

Der Wirkstoff Yohimbin wird aus Baumrinde gewonnen. Es handelt sich um die aus Westafrika stammende Rinde des dort heimischen Baumes Pausinystalia yohimbe sowie verwandter Bäume.

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Was für ein Potenzmittel ist Yohimbin?

Yohimbin ist ein pflanzlicher Wirkstoff, der aus der Yohimberinde gewonnen wird. Yohimbin fördert bei Männern das Steifwerden des Penis' sowie das sexuelle Verlangen.

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Warum beeinflussen Entwässerungsmittel die Potenz negativ?

Viele Entwässerungsmittel (Diuretika) senken die Menge des männlichen Geschlechtshormons Testosteron. Unter Behandlung mit den Wirkstoffen aus der Gruppe der Thiazide (Clopamid, Hydrochlorothiazid) und Spironolacton kann es deshalb in manchen Fällen zu Erektionsstörungen kommen.

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Darf man Viagra® und ähnliche Mittel gegen Potenzprobleme auch dann anwenden, wenn man Herz-Kreislauf-Tabletten einnimmt?

Meistens ja, allerdings gibt es Ausnahmen. Sie sollten das deshalb in jedem Fall mit Ihrem behandelnden Arzt absprechen.

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Was soll man tun, wenn ein Blutdrucksenker die Erektionsstörungen verursacht?

Zunächst einmal muss natürlich herausgefunden werden, ob tatsächlich das Medikament Ursache der sexuellen Funktionsstörung ist. Deshalb sollte der erste Schritt ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt sein.

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Welche Herz-Kreislauf-Medikamente können die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen?

Für Potenzstörungen können Medikamente zur Entwässerung (Diuretika), Betablocker, ACE-Hemmer und Kalziumantagonisten verantwortlich sein. Allerdings ist diese Nebenwirkung eher selten.

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Wie kann man die erektile Dysfunktion aufgrund einer Arteriosklerose behandeln?

Wenn tatsächlich Durchblutungsstörungen aufgrund einer Arteriosklerose die Ursache der erektilen Dysfunktion sind, dann muss es primär darum gehen, die Risikofaktoren und Ursachen der Arteriosklerose auszuschalten. Dies sind vor allem Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, Rauchen und Übergewicht.

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Können Erektionsstörungen Vorboten einer Herzerkrankung sein?

Ja. Sexuelle Störungen sind bei Männern, die an der koronaren Herzkrankheit (Abkürzung: KHK; Verkalkung der Herzkranzgefäße) leiden, häufig. Denn die Arteriosklerose tritt oft nicht nur an den Herzkranzgefäßen auf, sondern auch in den Arterien des Penis und der Schwellkörper.

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Was für ein Wirkstoff ist Sildenafil?

Sildenafil gehört zu den sogenannten selektiven Phosphodiesterasehemmern. Der Wirkstoff soll über eine Durchblutungssteigerung im Penis zu einer verbesserten Erektionsfähigkeit führen.

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Was sind selektive Phosphodiesterasehemmer?

Selektive Phosphodiesterasehemmer sind Arzneimittel, die bei Erektionsstörungen eingesetzt werden. Was irgendwann mal mit Viagra begann, ist heute schon eine stattliche Medikamentenfamilie. Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil sind die bekanntesten Wirkstoffe.

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Welchen Zweck haben Ultraschall oder Röntgen bei der Abklärung von Erektionsstörungen?

Ultraschall und Röntgenuntersuchungen kommen bei der diagnostischen Abklärung von Erektionsstörungen mitunter zum Einsatz, wenn eine Durchblutungsstörung als Ursache der erektilen Dysfunktion vermutet wird.

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Wozu dient der Schwellkörper-Injektions-Test?

Der Schwellkörper-Injektions-Test (SKIT) dient zur diagnostischen Abklärung von Erektionsstörungen. Dabei wird ein männliches Sexualhormon in den Penisbereich gespritzt und die Reaktion getestet.

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Wozu dient die nächtliche Messung der unwillkürlichen Erektionen?

Fast jeder Mann kennt das: Nächtliche "unbeabsichtigte" Erektionen, die man eher per Zufall entdeckt, wenn man aufwacht. Bei der diagnostischen Abklärung von Erektionsstörungen, für die mit Basisdiagnostik keine Ursache gefunden wird, kann die Messung dieser unwillkürlichen Erektionen während der Nacht ein wichtiger Anhaltspunkt sein.

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Welche Untersuchungen nimmt der Arzt bei der Abklärung von Erektionsstörungen vor?

Die wichtigste diagnostische Maßnahme bei der Abklärung von Erektionsstörungen ist das ausführliche Gespräch. Oft kann der Arzt schon anhand der Umstände, unter denen es bei Ihnen zu Erektionsstörungen kommt, eingrenzen, was die Ursache ist.

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Wann genau spricht man eigentlich von "Erektiler Dysfunktion"?

Von einer erektilen Dysfunktion spricht man, wenn sich der Penis für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr nicht mehr ausreichend versteift oder die Erektion nicht ausreichend lange aufrecht erhalten werden kann.

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Welche Psychopharmaka können zu Erektionsstörungen führen?

In manchen Fällen können Antidepressiva (Medikamente gegen Depressionen) sowie Beruhigungsmittel gegen Angstzustände (sogenannte Tranquilizer aus der Gruppe der Phenothiazine, Butyrophenone oder Thioxanthene) zu Problemen mit der Erektion führen.

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Stimmt es, dass Haarwuchsmittel die Erektionsfähigkeit vermindern können?

Ja. In seltenen Fällen kann es bei Behandlung mit dem Haarwuchsmittel Finasterid (Name des Wirkstoffs) zu Erektionsstörungen kommen.

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Stimmt es, dass Kortison die Erektionsfähigkeit vermindern kann?

Ja. In seltenen Fällen kann es bei Behandlung mit Kortison-Präparaten zu Erektionsstörungen kommen. Ob das passiert, hängt unter anderem von der Dosis und der Einnahmeform ab (Tabletten, Inhalationen, Salben). Bei hoch dosierten Tabletten ist die Wahrscheinlichkeit einer Erektionsstörung am größten.

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Welche Betablocker können Erektionsstörungen verursachen?

In einigen Fällen kann es bei Behandlung mit den Betablockern zu Problemen mit der Erektion kommen. Auch ein Libidoverlust ist beschrieben. Das muss nicht passieren, aber es kann passieren.

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Welche blutdrucksenkenden Medikamente können Erektionsstörungen verursachen?

In einigen Fällen kann es bei Behandlung mit Blutdrucksenkern zu Erektionsstörungen, Impotenz oder Libidoverlust kommen. Das ist zwar die Ausnahme, aber es ist trotzdem wichtig, davon zu wissen, um im Zweifel eine mögliche Ursache der Probleme zu erkennen.

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Welche Herzmedikamente können zu Erektionsstörungen führen?

Unter Behandlung mit den Herzmedikamenten Digitalis, Propafenon und Verapamil kann es in seltenen Fällen zu Erektionsstörungen kommen. Dies ist allerdings kein Grund, diese Medikamente nicht weiter einzunehmen, wenn sie vom Arzt verschrieben wurden.

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Ejakulation

Ejakulation ist der medizinische Fachbegriff für ...

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Erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion ist der medizinische Fachbegriff für Erektionsstörungen oder ...

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SKIT

SKIT ist die Abkürzung für den sogenannten Schwellkörper-Injektions-Test. Der SKIT dient zur diagnostischen Abklärung von ...

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Impotentia generandi bedeutet Zeugungsunfähigkeit beim Mann bzw. Unfruchtbarkeit bei der Frau. Im Prinzip ist dies also ein Fachbegriff für ...

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Phosphodiesterase-5 (PDE5) ist der Name für eines der Enzyme, die die Phosphorsäureesterbindung in cGMP spalten, wobei 5'-GMP entsteht. Beim Menschen kommt die Phosphodiesterase-5 in der glatten Muskulatur des Penisschwellkörpers (Corpus ...

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