Absence
Absence wird die kurze Bewusstlosigkeit beim Petit-Mal-Anfall genannt, die meist nur Sekunden andauert.
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Absence wird die kurze Bewusstlosigkeit beim Petit-Mal-Anfall genannt, die meist nur Sekunden andauert.
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LiquorLiquor wird die NervenflĂŒssigkeit bzw. das Nervenwasser genannt. Der Liquor befindet sich im RĂŒckenmarkskanal und auch im Gehirn und wird mitunter fĂŒr diagnostische Untersuchungen ... Weiterlesen |
EpilepsieVon einer Epilepsie spricht man, wenn mindestens einmal spontan ein Krampfanfall aufgetreten ist, der nicht durch eine erkennbare Ursache (z.B. akute EntzĂŒndung, Stromschlag, Vergiftung) hervorgerufen ... Weiterlesen |
Kernspin/KernspintomographieDie Kernspintomographie (kurz: Kernspin) gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Sie wird auch Magnetresonanztomographie (MRT) ... Weiterlesen |
MagnetresonanztomographieDie Magnetresonanztomographie (MRT) gehört zu den bildgebenden Untersuchungsverfahren. Sie wird auch Kernspintomographie oder Kernspin ... Weiterlesen |
tonisch, tonischer KrampfBei einem tonischen Krampf ist die betroffene Muskulatur dauerhaft stark angespannt. Das Gegenteil ist ein klonischer Krampf mit ... Weiterlesen |
klonisch, klonischer KrampfBei einem klonischen Krampf kommt es zu Zuckungen der Muskulatur. Das Gegenteil ist ein tonischer Krampf, bei dem die betroffene Muskulatur dauerhaft stark angespannt ... Weiterlesen |
GABAGABA ist die AbkĂŒrzung fĂŒr die Gamma-AminobuttersĂ€ure (gamma amino butter acid). Dieser Botenstoff im Gehirn hat hemmenden Einfluss auf die Erregbarkeit von Nervenzellen und ist deshalb ein wichtiger therapeutischer Ansatz ... Weiterlesen |
EEGEEG ist die AbkĂŒrzung fĂŒr die Elektroenzephalographie, also die elektronische Messung der Hirnströme. Das Elektroenzephalogramm ist dann die Aufzeichnung, die ... Weiterlesen |
Myoklonische AnfÀlle / MyoklonienMyoklonien nennt man im Mediziner-Jargon anhaltende Zuckungen in Armen und Beinen. Mehr dazu unter ... Weiterlesen |
AbsenceAbsence wird die kurze Bewusstlosigkeit beim Petit-Mal-Anfall genannt, die meist nur Sekunden ... Weiterlesen |
Petit-Mal-AnfallDer Petit-Mal-Anfall ist ein generalisierter epileptischer Anfall, der allerdings nur Sekunden dauert (franz. petit = ... Weiterlesen |
Grand-Mal-AnfallDer Grand-Mal-Anfall zÀhlt zu den generalisierten EpilepsieanfÀllen. Er unterteilt sich in eine sog. tonische und eine nachfolgene klonische ... Weiterlesen |
Generalisierter AnfallIm Gegensatz zum fokalen Anfall, bei dem nur bestimmte Hirnareale den Anfall auslösen, ist beim generalisierten Anfall das gesamte Hirn betroffen. Entsprechend erfasst der Anfall den gesamten ... Weiterlesen |
Fokaler AnfallVon einem fokalen Anfall spricht man, wenn nur eine bestimmte Hirnregion der Auslöser ist. Die Symptome sind bei einem fokalen Anfall entsprechend auf bestimmte Körperregionen begrenzt. Davon unterschieden wird der ... Weiterlesen |
Kryptogene EpilepsieĂhnlich wie bei der idiopathischen Epilepsie kann auch bei der kryptogenen Epilepsie keine organische Ursache fĂŒr die Erkrankung gefunden werden. Deshalb wird sie so genannt (kryptisch = ... Weiterlesen |
Idiopathische EpilepsieVon idiopathischer Epilepsie spricht man, wenn keine organische Ursache fĂŒr die Erkrankung gefunden werden kann. Idiopathisch bedeutet "aus sich selbst heraus ... Weiterlesen |
KlonusUnter einem Klonus (von griechisch: klonos, âheftige Bewegungâ) versteht man unwillkĂŒrliche, rhythmische Kontraktionen von Muskeln bzw. Muskelgruppen. (Vgl. a. Krampf) Synonym wird der Ausdruck âklonischer Spasmusâ ... Weiterlesen |
MyoklonieMyoklonien sind rasche unwillkĂŒrliche Muskelzuckungen, die hĂ€ufig als Begleitsymptom bei einer Vielzahl von neurologischen Erkrankungen vorkommen. Sie werden kortikal (GroĂhirnrinde), subkortikal (andere Regionen des Gehirns) oder spinal (RĂŒckenmark) generiert. Sie ... Weiterlesen |