ADHS: Behandlung und Prognose

Kann man ADHS behandeln? Und wenn ja, wie?

Man kann nicht nur, man muss einem Kind mit ADHS helfen. Allerdings geht es da weniger um Medikamente (die oft viel zu schnell verschrieben werden), als vielmehr um eine liebevolle Beschäftigung mit dem Kind, kombiniert mit professioneller Hilfe.

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Wie können Eltern ihrem Kind mit ADHS im Alltag helfen?

In erster Linie können Sie das Selbstbewusstsein Ihres Kindes stärken, indem Sie verständnisvoll und liebevoll mit ihm umgehen. Dazu zählt auch ein gefühlvoller und bestärkender Körperkontakt.

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Wie kann ich die Konzentration bei meinem hyperaktiven Kind steigern?

Wenn Ihr Kind einen überschießenden Bewegungsdrang zeigt und sich nur schlecht konzentrieren kann, benötigt es Ihre volle Unterstützung und intensive Hilfe. Sei es, um möglicherweise angebrachte therapeutische Maßnahmen wirkungsvoll zu ergänzen, oder um sie gar nicht erst notwendig werden zu lassen.

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Dient Ritalin bei ADHS nur dem Ruhigstellen von Kindern?

Ein vorschnelles, auf das Unterbinden von störendem kindlichem Verhalten gerichtetes Verabreichen von Ritalin (Wirkstoff: Methylphenidat) würde diesem häufig geäußerten Vorurteil Recht geben. Es ist nicht auszuschließen, dass solcher Missbrauch auch tatsächlich stattfindet.

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ADHS: Wann sollte eine Behandlung mit Ritalin begonnen werden?

Deutsche und europäische Behandlungsleitlinien empfehlen den Einsatz von Methylphenidat (Ritalin) und anderen Medikamenten nur im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie oder einer multimodalen Behandlung und nicht als alleinige Maßnahme.

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Was ist über die langfristigen Folgen des Ritalin-Gebrauchs bekannt?

Bislang wenig. Von Befürwortern des Einsatzes von Methylphenidat (Ritalin) wird auf die langjährige Anwendung seit über einem halben Jahrhundert (1959) verwiesen. Wissenschaftlich aufgearbeitet wurde diese Fragestellung bisher aber nicht wirklich.

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Ist die Behandlung von ADHS mit Medikamenten eine Notlösung?

Das kann man so sehen. Vor allem dann, wenn die vergleichsweise unkomplizierte Gabe eines Medikaments der relativ (zeit-) aufwändigen Hilfe auf anderem Wege vorgezogen wird.

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Welche Therapiemaßnahmen sind nicht hilfreich bei ADHS?

Gemäß der wissenschaftlichen Leitlinie „Hyperkinetische Störungen“ der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie ist der Nutzwert der folgenden Therapiemaßnahmen nicht vorhanden oder nicht erwiesen:

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Wer ist alles an der Betreuung von ADHS-Kindern beteiligt?

Folgende Bezugspersonen, Fachkräfte und Institutionen gehören zu dem Netzwerk, das Ihnen und Ihrem Kind durch miteinander abgestimmtes Kommunizieren und Handeln die bestmögliche Unterstützung und Betreuung zur Überwindung der ADHS-Problematik bieten sollte:

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Verschwindet eine Aufmerksamkeitsstörung (ADHS) mit dem Alter?

Den Fachleuten zufolge gibt es ADHS in allen Altersgruppen. Früher wurde vermutet, dass sich die Verhaltensauffälligkeiten im Laufe der Pubertät auswachsen.

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Mit welchen (Spät-) Folgen ist bei ADHS zu rechnen?

Wird einem Kind mit ADHS nicht geholfen, drohen ihm gravierende soziale Probleme und Folgeschäden, die mitunter zu einer lebenslangen Beeinträchtigung führen können.

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Besteht für Kinder mit ADHS ein erhöhtes Unfallrisiko?

Ja, das Unfallrisiko ist für Menschen mit ADHS statistisch sechsfach erhöht.

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