Übelkeit und Erbrechen bei Kindern

Was ist die häufigste Ursache für Erbrechen bei Kindern?

Erbrechen kann bei Kindern viele Ursachen haben. Aber mit Abstand am häufigsten handelt es sich um eine Virusinfektion des Magen-Darm-Traktes. Die klassische Magen-Darm-Grippe also. Typische Begleiterscheinungen sind dann leichtes Fieber und Durchfall.

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Was tun, wenn mein Kind unter Erbrechen leidet?

Am wichtigsten ist der Ersatz von Flüssigkeit. Wie beim Durchfall besteht auch beim Erbrechen vor allem für kleine Kinder die Gefahr des Austrocknens, da der Körper Etliches an Wasser und Salzen verliert. Reichliche Flüssigkeitszufuhr ist deshalb auch hier die erste und wichtigste Maßnahme.

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Ist Cola geeignet bei (Brech-) Durchfall?

Salzstangen und Cola sind ein – vor allem bei Kindern – beliebtes Hausmittel bei (Brech-) Durchfall. Zumindest die Cola ist jedoch aufgrund ihrer Zusammensetzung völlig ungeeignet, um den Verlust an Flüssigkeit und Mineralsalzen auszugleichen.

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Welche Medikamente gegen Übelkeit und Erbrechen gibt es für Kinder?

Zunächst muss man sich folgendes immer wieder klar machen: Bei Übelkeit und Erbrechen handelt es sich in der Regel um eine Selbsthilfemaßnahme des Körpers, um eine Störungsursache zu beseitigen und den Magen zu reinigen. Deshalb ist es in den meisten Fällen das Beste, wenn Sie Ihrem Kind beistehen und ihm durch Ihre Nähe Sicherheit vermitteln, bis es erbrochen hat. Danach ist es auch die Übelkeit los.

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Kann Erbrechen beim Säugling auch völlig harmlos sein?

Ja. Gelegentliches Erbrechen ist bei Neugeborenen, besonders in der Umstellungsphase in den ersten Lebenstagen, nichts Ungewöhnliches und meistens nicht krankhaft. Vor allem frisch nach der Geburt kann das Erbrochene grünlich, aber auch blutig oder sehr dunkel verfärbt sein, wenn Ihr Baby zuvor Fruchtwasser oder Blut verschluckt hat.

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Was sind typische Beschwerden bei Reisekrankheit?

Die sogenannte Reisekrankheit ist ein häufiges Phänomen bei Kindern (und auch bei einigen Erwachsenen). Sie ist nicht bedrohlich, aber unangenehm. Typische Symptome sind:

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Was bedeutet beim Kind azetonämisches Erbrechen?

Beim azetonämischen Erbrechen handelt es sich nicht wirklich um eine Erkrankung, sondern eher um eine verstärkte Reaktion des Stoffwechsels auf Infekte und Erbrechen. Typische Anzeichen sind plötzliche, häufig wiederholte Brechanfälle ohne erkennbare krankheitsbedingte Ursache. Am häufigsten tritt das Phänomen bei Kleinkindern auf, kann sich aber auch weit bis ins Schulalter ziehen.

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Wie wird azetonämisches Erbrechen beim Kind behandelt?

Je nach Schwere und Dauer der Brechanfälle sollten Sie sich um ärztliche Hilfe kümmern, damit Ihr Kind die dringend benötigte Zufuhr von Flüssigkeit, Energie und Elektrolyten per Infusion erhält. Geben Sie ihm ggf. auf der Fahrt zur Klinik etwas Süßes. Ist die nächste Klinik zu weit entfernt, sollte die Infusion vor Ort durch den Kinder- oder Hausarzt vorgenommen werden. Die Gabe von Traubenzucker wirkt einer erneuten Bildung von Ketonkörpern entgegen. Ist der azetonämische Teufelskreis unterbrochen, hört auch das Erbrechen auf.

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