Aktuelle Nachrichten Schwangerschaft
Herzschwäche in der Schwangerschaft: frühe Diagnose – frühe Therapie
Es ist eine relativ seltene Erkrankung. Die Herzschwäche bei Schwangeren, die plötzlich im letzten Schwangerschaftsmonat oder im ersten Monat nach der Entbindung auftritt und ohne Vorwarnung vorher völlig gesunde Frauen trifft. Ärzte nennen das peri- oder postpartale Kardiomyopathie (PPCM). Erkannt wird die lebensgefährliche Erkrankung oft zu spät. Jetzt gibt es eine neue Möglichkeit der Therapie und der früheren Diagnose.
Weiterlesen: Herzschwäche in der Schwangerschaft: frühe Diagnose – frühe Therapie
Schwangerschaft: Übergewicht ist schlecht, Untergewicht aber auch
Dass zu starkes Übergewicht in der Schwangerschaft (also unabhängig vom Baby im Bauch) zu einem Problem für Mutter und Kind werden kann, betonen Ärzte immer wieder. Eine Studie zeigt nun, dass aber auch das andere Extrem – nämlich Untergewicht – das Risiko für Komplikationen erhöhen kann.
Weiterlesen: Schwangerschaft: Übergewicht ist schlecht, Untergewicht aber auch
Schwangerschaft: Schon leicht erhöhter Blutzucker bedeutet Gefahr
Frauen können während ihrer Schwangerschaft an Diabetes erkranken. Der sogenannte Schwangerschaftsdiabetes (auch: Gestationsdiabetes) verschwindet meist zwar nach der Schwangerschaft wieder. Aber er birgt Gefahren für Mutter und Kind. US-Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass schon ein mäßig gesteigerter Blutzucker und leichtes Übergewicht Schwangerschafts- und Geburtsrisiken erhöhen können.
Weiterlesen: Schwangerschaft: Schon leicht erhöhter Blutzucker bedeutet Gefahr
Warnung vor Alltags-Chemikalien in Schwangerschaft und früher Kindheit
Es gibt Chemikalien, die sind trotz anders lautender Beteuerungen eine Belastung für den Menschen. Dazu gehören Bisphenol A, Weichmacher und Flammschutzmittel. Eine Studie der englischen Umweltorganisation ChemTrust zeigt, dass diese Chemikalien in der Schwangerschaft und frühen Kindheit das Entstehen von Fettleibigkeit und Diabetes im späteren Leben befördern.
Weiterlesen: Warnung vor Alltags-Chemikalien in Schwangerschaft und früher Kindheit
Schwangerschaftsdiabetes: Test wird jetzt bezahlt
Es trifft rund 4% aller werdenden Mütter: Während der Schwangerschaft entwickeln sie eine Diabetes-Erkrankung, auch wenn sie vorher vollständig gesund waren. Sowohl für die Mutter wie für das Kind birgt das gesundheitliche Gefahren. Jetzt wird immerhin der Test auf Schwangerschaftsdiabetes bezahlt.
Weiterlesen: Schwangerschaftsdiabetes: Test wird jetzt bezahlt
Schwanger mit Diabetes: bei schlechten Blutzuckerwerten häufiger Geburtsfehler
Die Kinder von schwangeren Frauen mit Diabetes haben ein erhöhtes Risiko für Geburtsfehler. Allerdings nur dann, wenn der Blutzucker schlecht eingestellt ist. Vor allem während der ersten sechs Wochen der Schwangerschaft. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie.
Weiterlesen: Schwanger mit Diabetes: bei schlechten Blutzuckerwerten häufiger Geburtsfehler
Kaiserschnitt-Kinder haben höheres Diabetes-Risiko
Fast jedes dritte Kind kommt in Deutschland durch einen Kaiserschnitt zur Welt. Und die Zahl steigt weiter an. Für die Kinder birgt das offenbar ein leicht erhöhtes Risiko, an Typ-1-Diabetes (Jugend-Diabetes) zu erkranken.
Weiterlesen: Kaiserschnitt-Kinder haben höheres Diabetes-Risiko
Kaffee verändert den Hormonspiegel
Der Konsum von Kaffee hat bei Frauen Einfluss auf die Östrogenwerte. Das hat kurzfristig anscheinend wenig Bedeutung. Doch langfristig sehen die Wissenschaftler durchaus Risiken für bestimmte Erkrankungen.
In der Schwangerschaft Lebensmittel-Infektionen vermeiden
Frauen müssen sich in der Schwangerschaft vor Lebensmittel-Infektionen schützen. Die Gefahr geht vor allem von rohem Fleisch, Rohwürsten, weichen Käsesorten sowie geräuchtertem Fisch aus. Diese können Bakterien enthalten, die Listeriose oder Toxoplasmose auslösen. Das sind Erkrankungen, die sich auf das Kind übertragen und ihm schaden können.
Weiterlesen: In der Schwangerschaft Lebensmittel-Infektionen vermeiden
Immer mehr gefährliche Abtreibungen
Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO hat ergeben, dass eine unsichere Abtreibung weltweit mittlerweile zu den fünf häufigsten Gründen der Müttersterblichkeit zählt.
Antidepressiva während der Schwangerschaft: Gefahr für Lungenhochdruck bei den Kindern
Eigentlich sollten Schwangere möglichst gar keine Medikamente nehmen, raten Frauenärzte. Doch insbesondere bei chronischen Erkrankungen, wie es bei psychischen Erkrankungen der Fall sein kann, lässt sich das kaum vermeiden. Eine Studie belegt nun, dass die Einnahme von Antidepressiva das Risiko erhöht, dass die Neugeborenen an Lungenhochdruck (pulmonale Hypertonie) erkranken. Betroffen davon sind allerdings nur wenige.
Weiterlesen: Antidepressiva während der Schwangerschaft: Gefahr für Lungenhochdruck bei den Kindern
Asthma-Spray mit Kortison in der Schwangerschaft: doch nicht unbedenklich
Bisher waren kortisonhaltige Asthma-Sprays in der Schwangerschaft nicht verboten, weil sie nicht zu Schwangerschaftskomplikationen, Fehlbildungen, Frühgeburt oder niedrigem Geburtsgewicht führen. Eine neue Studie besagt nun, dass die Kinder von asthmakranken Müttern, die derartige Sprays verwenden, ein erhöhtes Risiko für hormonelle Störungen und Stoffwechselerkrankungen haben.
Weiterlesen: Asthma-Spray mit Kortison in der Schwangerschaft: doch nicht unbedenklich
Schwangerschaftsdiabetes nimmt zu
Die Zahl der Frauen, die in der Schwangerschaft eine Entgleisung des Zuckerstoffwechsels (Schwangerschaftsdiabetes) bekommen, nimmt zu. Das Institut für Diabetesforschung schätzt sie derzeit inklusive der Dunkelziffer auf 6,6% aller Schwangeren. Als Gegenmaßnahmen sehen Diabetesexperten vor allen Gewichtskontrolle und Bewegung.
Die ersten sieben Tage im Mutterleib sind entscheidend
Die ersten sieben Tage im Leben eines Föten haben entscheidenden Einfluss auf die spätere Gesundheit. Obwohl wir uns zu diesem Zeitpunkt noch im Größenbereich eines kleinen Zellhaufens befinden, passiert in diesen Tagen enorm viel. Ein Projekt der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg will das nun noch näher erforschen.
Weiterlesen: Die ersten sieben Tage im Mutterleib sind entscheidend
Hausgeburten: Wirklich höheres Risiko?
Hausgeburten – erhöhtes Risiko. Das meldet die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG). Sie bezieht sich dabei auf eine in England durchgeführte Studie. Doch die Meldung gibt nur die halbe Wahrheit wieder. Und das belegt erneut, dass das Thema umstritten bleibt.
Masern erhöhen die Gefahr einer Frühgeburt
Erst kürzlich hat die Weltgesundheitsorganisation WHO davor gewarnt, dass sich Masern nach wie vor ausbreiten. Frauenärzte weisen nun darauf hin, dass Masern eine große Gefahr für eine Frühgeburt darstellen.
Schmutzige Luft macht Kinder krank
Luftverschmutzung schädigt die Gesundheit von Kindern. Vor allem sind es die Kohlenmonoxid-(CO)-Belastung und hohe Ozon-Werte, die Kindern schon im Mutterleib zusetzen. Gefahren bergen deshalb verkehrsreiche Regionen sowie die im Sommer vorkommende hohe Belastung der bodennahen Luft durch Ozon.
Herzschwäche nach der Geburt: selten, aber gefährlich
Es trifft auch völlig gesunde Frauen. Meist während der zweiten Schwangerschaft. Die Rede ist von der sogenannten peri- oder postpartalen Kardiomyopathie (PPCM). Das ist eine lebensbedrohliche Herzerkrankung, die zwar in Europa noch relativ selten auftritt, aber laut Ärzten zunehmend festgestellt wird. Jetzt wurde eine Methode entwickelt, die das Auftreten der Herzschwäche in der Schwangerschaft frühzeitig identifzieren kann. Denn eine Behandlung der PPCM ist möglich, wenn man sie früh genug erkennt.
Weiterlesen: Herzschwäche nach der Geburt: selten, aber gefährlich
Schwangerschaft: Fettarmer Joghurt erhöht Asthmarisiko der Kinder
Schwangere essen zwar für zwei, doch auf den Kalorienbedarf soll sich das nicht auswirken. Deshalb geben Ernährungsratgeber für Schwangere fast immer den Tipp, fettarme Milch und Milchprodukte zu verzehren. Ob dieser Rat so gut ist, darf man inzwischen bezweifeln.
Weiterlesen: Schwangerschaft: Fettarmer Joghurt erhöht Asthmarisiko der Kinder
Alkohol in der Schwangerschaft: Lebenslanger Schaden
Jedes Jahr werden in Deutschland etwa 10.000 Kinder geboren, die unter den Folgen des Alkoholkonsums ihrer Mütter in der Schwangerschaft leiden. Diese sogenannten fetalen Alkoholeffekte schaden der geistigen und körperlichen Entwicklung des Kindes meist dauerhaft.
Weiterlesen: Alkohol in der Schwangerschaft: Lebenslanger Schaden
Stress in der Schwangerschaft – krankes Kind
Im Prinzip ist es eine Volksweisheit: Stress in der Schwangerschaft ist schlecht für das Kind. Mittlerweile wurde diese Volksweisheit aber auch wissenschaftlich nachgewiesen. Und demnach schadet mütterlicher Stress gleich in mehrfacher Weise.
Hormon Oxytocin: Einfluss auf Wochenbettdepression
Das Hormon Oxytocin spielt in der Schwangerschaft eine wichtige Rolle: Beispielsweise löst es die Geburtswehen aus. Darüber hinaus scheint es aber auch die Gefühlslage der Schwangeren über die Entbindung hinaus zu beeinflussen: Ein zu geringer Oxytocin-Spiegel erhöht das Risiko, nach der Geburt eine sogenannte Wochenbettdepression zu bekommen. Sagt zumindest eine Schweizer Studie.
Weiterlesen: Hormon Oxytocin: Einfluss auf Wochenbettdepression
Schwangerschaft: Wenn die Übelkeit Überhand nimmt
Übelkeit in der Schwangerschaft ist normal. Zumindest zu Beginn. Zwischen der 4. und 10. Schwangerschaftswoche haben 80% der werdenden Mütter darunter zu leiden. Aber bei einer von hundert bleibt die Übelkeit auch darüber hinaus bestehen - und wird dann richtig zur Belastung.
Weiterlesen: Schwangerschaft: Wenn die Übelkeit Überhand nimmt
Gesunde Kinderernährung beginnt im Mutterleib
Dienstag, den 25. Januar 2011 um 14:12 Uhr
Was die Mutter während der Schwangerschaft isst, hat entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Ungeborenen. Neben einer generell gesunden Ernährung sollten die Schwangeren inbesondere auf eine ausreichende Zufuhr von Jod, Folsäure und Omega-3-Fettsäuren sorgen, betont die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik in Bad Aachen.
Zu viel Diät während der Schwangerschaft schadet dem Baby
Werdende Mütter, die während der Schwangerschaft übertrieben stark auf ihr Gewicht achten und eine Diät machen, gefährden damit ihr Ungeborenes. Und zwar in erheblichem Ausmaß, wie Untersuchungen von Prof. Matthias Schwab aus Jena zeigen.
Weiterlesen: Zu viel Diät während der Schwangerschaft schadet dem Baby
Auf Lakritze in der Schwangerschaft lieber verzichten
Während der Schwangerschaft empfiehlt es sich, auf den Genuss von Lakritze eher zu verzichten. Zumindest sehr maßvoll mit der Leckerei umzugehen. Eine finnische Studie hat jetzt nämlich nachgewiesen, dass die Inhaltsstoffe der Lakritze dem Ungeborenen schaden.
Weiterlesen: Auf Lakritze in der Schwangerschaft lieber verzichten
Protein: Schutz vor Fehlgeburten
Eine drohende Fehlgeburt lässt sich möglicherweise anhand einer Blutuntersuchung vorhersagen - und damit vielleicht verhindern. Australische Gynäkologen haben entdeckt, dass bei Frauen, die eine Fehlgeburt erleiden, schon Wochen vorher der Gehalt eines bestimmten Proteins in der Plazenta sinkt. Dessen Name: MIC-1.
Warnsignal: Bluthochdruck in der Schwangerschaft
Wenn während der Schwangerschaft ein Bluthochdruck auftritt, sollten Sie Ihren Blutdruck auch danach regelmäßig kontrollieren lassen. Denn das Risiko für einen späteren Bluthochdruck ist dann erhöht. Das ist das Ergebnis einer schottischen Studie.
Weiterlesen: Warnsignal: Bluthochdruck in der Schwangerschaft
Hormone zeigen Risiko einer Fehlgeburt
Möglicherweise lässt sich eine drohende Fehlgeburt in Zukunft anhand bestimmter Hormonwerte vorhersagen. Das könnte, wenn es sich bewahrheitet, zu einer besseren Früherkennung der Gefahr führen und dazu, eine Fehlgeburt zu verhindern.
Schwangerschaften: Abstand beeinflusst Geburtsrisiko
Ob eine Schwangerschaft und die Geburt komplikationslos verlaufen, hängt offenbar auch davon ab, wie lange die letzte Geburt her ist. Der ideale Abstand zwischen zwei Geburten beträgt zwei bis fünf Jahre. Das ist das Ergebnis einer großen Studie, in der die Daten von zahlreichen Schwangeren weltweit analysiert wurden.
Weiterlesen: Schwangerschaften: Abstand beeinflusst Geburtsrisiko
Kurz nach der Geburt: So geht es den Müttern in China
Eine Studie der chinesischen Kaohsiung-Universität hat über 800 Mütter kurz nach der Geburt systematisch befragt, wie es ihnen geht und was sie am meisten stresst. Das Ergebnis: Dort ist es auch nicht anders als bei uns.
Weiterlesen: Kurz nach der Geburt: So geht es den Müttern in China
Wenn Schwangere Antidepressiva nehmen: Entzugserscheinungen bei Babys
Wenn Frauen während ihrer Schwangerschaft Antidepressiva einnehmen, kann das bei den Babys nach der Geburt zu Entzugserscheinungen führen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität La Laguna auf Teneriffa.
Weiterlesen: Wenn Schwangere Antidepressiva nehmen: Entzugserscheinungen bei Babys
Cholesterin: Für Embryos unverzichtbar
Wenn von Cholesterin die Rede ist, denken die meisten an ungesunde Ernährung und höheres Risiko für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. Doch Cholesterin ist auch ein körpereigener Stoff, der lebenswichtig ist. Und bei Embryos kann ein Mangel an Cholesterin sogar fatal sein.
Stress in der Schwangerschaft: ungefährlicher als angenommen
Ein bisschen Stress während der Schwangerschaft ist für die Ungeborenen kein Problem. Im Gegenteil: Es gibt sogar positive Einflüsse. Das ist das überraschende Ergebnis einer Studie der US-amerikanischen John Hopkins University.
Weiterlesen: Stress in der Schwangerschaft: ungefährlicher als angenommen
Geburt von Jungen oft schwieriger als von Mädchen
Eine alte irische Volksweisheit besagt: Jungs sind schwieriger zu gebären als Mädchen. Alles Unsinn? Weit gefehlt.
Weiterlesen: Geburt von Jungen oft schwieriger als von Mädchen
Schwanger? Viel Fisch essen!
Fisch ist ja sowieso gesund, aber in der Schwangerschaft besonders. Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft und Stillzeit viel Fisch essen, bekommen seltener Allergien und sind insgesamt besser entwickelt. Das haben jetzt mehrere aktuelle Studien erneut bestätigt.
Sauerstoffmangel: Gefahr im Mutterleib
Ein Radiologen-Team der Universitätsklinik Hamburg hat ein Verfahren entwickelt, mit dem ein Sauerstoffmangel beim Ungeborenen künftig möglicherweise frühzeitig zu erkennen ist. Mit der Magnetresonanztomographie. Also ganz ohne radioaktive Strahlen.
Künstliche Befruchtung: Braucht es mehr Samenflüssigkeit?
Die Erfolgsquote der künstlichen Befruchtung ist immer noch überschaubar. Von 10 Frauen, die sich eine künstlich befruchtete Eizelle einsetzen lassen, werden im Schnitt 3 schwanger. Möglicherweise lässt sich das relevant verbessern, wenn man männliche Samenflüssigkeit hinzugibt. Darauf deuten zumindest Laborstudien von Wissenschaftlern an der Universität Heidelberg hin.
Weiterlesen: Künstliche Befruchtung: Braucht es mehr Samenflüssigkeit?
Keine Diät im Wochenbett
Nach der Entbindung sollten Mütter nicht versuchen, durch eine Diät ihren Körper gleich wieder auf Idealgewicht zu trimmen. Das tut weder ihnen noch dem Neugeborenen gut.
Glückliches Paare bekommen häufiger einen Jungen
Schwangere, die in einer glücklichen Partnerschaft zusammenleben, bekommen eher einen Jungen. Bei werdenden Eltern, die getrennt leben, wird es eher ein Mädchen. Das ist das Ergebnis einer großen internationalen Studie vom National Bureau of Economic Research.
Weiterlesen: Glückliches Paare bekommen häufiger einen Jungen
Weitere Beiträge...
Seite 1 von 2
Nachrichten: Schwangerschaft

Fragen stellen, Tipps geben, sich austauschen, mit uns diskutieren und vieles mehr ...