Aktuelle Nachrichten Kindergesundheit

Muttermilch: Das Original ist besser als jede Kopie

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Muttermilch ist der beste Gesundheitsschutz für das Baby. Das belegen ganz viele Studien. Deshalb empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO beispielsweise, ein Kind mindestens sechs Monate zu stillen. Allerdings verspricht die Werbung von Herstellern von Ersatz-Muttermilch, dass diese dem Original in nichts nachstehe. Aber das stimmt nicht, wie jetzt eine Studie zeigt.

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Gefährliches Kinderspielzeug: Versteckte Allergiegefahr

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Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat Spielzeug auf Nickel und Duftstoffe untersucht. Der Grund: Beide können bei Kindern eine Allergie auslösen. Das Ergebnis kann uns nicht erfreuen. In vielen Kinderspielzeugen sind diese Stoffe enthalten.

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Täglicher Sport schützt Kinder vor Herzproblemen

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Fast 20% aller Kinder im Schulalter sind übergewichtig. Ein Viertel der übergewichtigen Kinder gilt als fettleibig. Alle diese Kinder haben ein hohes Risiko, schon in relativ jungen Jahren Probleme mit dem Herzen zu bekommen. Eine Studie der Universität Leipzig zeigt nun, dass Kinder, die täglich Sport treiben, nicht nur dünner sind, sondern dadurch auch ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben.

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Kinder mit Übergewicht: Nieren sind gefährdet

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Dass Übergewicht bei Kindern ungesund ist, hat sich herumgesprochen. Doch dass die überschüssigen Pfunde auch die Nieren gefährden, eher noch nicht. Darauf hat jetzt die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (Nierenleiden) hingewiesen.

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Antibiotika-Verordnungen bei Kindern: Nicht immer sinnvoll

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Kinder bekommen häufig Antibiotika verordnet. Insgesamt öfter als Erwachsene. Sie bekommen sie aber nicht selten zu den falschen Anlässen, sagt ein aktueller Bericht

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Fischöl wirkt auch gegen psychische Störungen bei Jugendlichen

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Omega-3-Fettsäuren sind offenbar in der Lage, psychischen Erkrankungen vorzubeugen. Das haben Untersuchungen an Jugendlichen und jungen Erwachsenen gezeigt.

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Stillen macht Kinderlungen gesund

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Stillen ist gut für Mutter und Kind. So ist erwiesen, dass gestillte Kinder ein besseres Immunsystem haben und seltener an Infektionen sowie Allergien erkranken. Neugeborene, die Muttermilch bekommen haben, weisen im Schulalter auch bessere Lungenfunktionswerte auf.

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Autismus: Es gibt frühe Zeichen

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Ob ein Kind unter einer autistischen Störung leidet, lässt sich neuen Studien zufolge schon im Säuglingsalter feststellen. Denn das Gehirn von Babys, die zu Autismus neigen, zeigt schon im Alter von sechs bis zehn Monaten Veränderungen. Und diese lassen sich messen.

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Bakterien-Vielfalt im Darm der Babys schützt vor Allergien

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Die Vielzahl verschiedener Keime, die den Darm von Säuglingen besiedeln, haben Einfluss auf die Gesundheit der Kinder. Eine in Dänemark durchgeführte Studie hat ermittelt, dass je mehr unterschiedliche Bakterien vorhanden waren, die Kinder später im Leben umso seltener an Allergien erkrankten.

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ADHS: Plädoyer für medikamentöse Behandlung

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ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Störung mit Hyperaktivität) ist eine umstrittene Erkrankung – insbesondere was die Therapie betrifft. Viele Eltern fragen sich, ob ihr “Zappelphilipp” wirklich behandelt werden muss, oder ob sich das Problem nicht “auswächst”. Auf einem Symposium haben einige der damit befassten Ärzte jetzt aber den Sinn einer Behandlung verteidigt.

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Fischöl während der Schwangerschaft macht die Kinder nicht dünner

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Ernährungswissenschaftler schlagen Alarm. Bereits 15% der 3- bis 17-Jährigen haben Übergewicht. Und damit ein höheres Risiko für späteren Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wie kann man davor vorbeugen? Der Versuch, das schon in der Schwangerschaft mittels Fischöl zu erreichen, ist jedenfalls nicht erfolgreich.

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Neuer Therapie-Ansatz gegen das Medulloblastom

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Ein Medulloblastom ist ein Hirntumor, der am häufigsten im Kindesalter auftritt. Der Tumor wird derzeit mit Operation, Chemo- und Strahlentherapie behandelt. Doch diese Behandlungsansätze sind meist mit schweren Nebenwirkungen verbunden. Nun haben Wissenschaftler der Ludwig-Maxmimilians-Universität in München einen Weg gefunden, das Tumorwachstum mit Medikamenten zu unterdrücken.

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Drei neue Gene, die das Risiko für Neurodermitis erhöhen

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Wissenschaftler vom "Helmholtz Zentrum München" haben drei Gene identifiziert, die ganz entscheidend für die chronische Hauterkrankung Neurodermitis sind. Das soll genutzt werden, um nicht nur Tests für eine bessere Risikoabschätzung, sondern auch neue Vorbeuge- und Behandlungsalternativen zu entwickeln.

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Dieselabgase und Hausstaub verschlimmern Asthma

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Dieselabgase können genauso wie Hausstaub das Entstehen von Asthma fördern. In einer Studie entwickelten Kinder verstärkt Asthma, wenn sie zumindest einem der beiden Schadstoffe ausgesetzt waren.

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Bald wirksame Grippeimpfung auch für Kleinkinder

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Kinderärzte berichten, dass bisherige Schutzimpfungen gegen Grippe bei Säuglingen und Kleinkindern nicht sehr effizient sind. Das könnte sich bald ändern. Denn an den Universitätskliniken von Tampere (Finnland), Mainz und Jena wird derzeit ein Grippe-Impfstoff getestet, der gerade in dieser Altersgruppe Hilfe verspricht.

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ADHS: Nicht nur eine Krankheit der Kinder?

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ADHS – die Aufmerksamkeitsdefizit- oder Hyperaktivitätsstörung und umgangssprachlich Zappelphilipp-Syndrom genannt – ist eine psychische Störung. Bisher sagt man, dass ADHS eine Krankheit ist, die vor allem Kinder betrifft. Doch das stimmt scheinbar nicht. Auch Erwachsene können unter ADHS leiden.

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Knochenkrebs bei Kindern: Neue Ansätze beim Ewing-Sarkom

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Tumore der Knochen und Weichteile sind oft bösartig. Und sie treffen häufig Kinder und Jugendliche. Zwar konnten die Heilungschancen in den vergangenen Jahren verbessert werden, für einzelne Krebsformen sind sie aber immer noch schlecht. Das betrifft auch das Ewing-Sarkom. Doch jetzt haben Wissenschaftler einen Weg gefunden, der die Überlebensrate verbessern könnte: Sie unterstützen das Immunsystem der Betroffenen so, dass es die Tumorzellen selbsttätig bekämpfen kann.

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Wie Schlaf und Spiel das Gewicht von Kindern beeinflussen

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Wenn Kinder nicht genügend schlafen, werden sie dick. Und wenn Kinder sich nicht genügend bewegen, werden sie auch dick. Eine Studie hat jetzt herausgefunden, wie eng der Zusammenhang von Schlaf und Bewegung und einem gesunden Körpergewicht ist. Schlafen Kinder weniger als neun Stunden pro Nacht, sind sie doppelt so anfällig für Übergewicht wie Kinder mit elf Stunden Schlaf.

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Untergewicht bei Kindern: Gefahr für die Entwicklung

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Wenn Kinder zu dick sind, verstehen wir das inzwischen als ein Risiko für die Gesundheit. Doch auch Untergewicht kann gefährlich sein. Vor alllem: Zu wenig Gewicht hat bei Kindern viel fatalere Folgen als bei Erwachsenen, weil es sich auf die Entwicklung auswirken kann.

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Grippe: Für Kinder mit Asthma gefährlich

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Kinder, die unter Asthma leiden, sind von einer Grippeinfektion besonders gefährdet. Weil die Atmungsorgane durch das Asthma bereits angegriffen sind, fällt es den Bakterien leicht, in die Zellen einzudringen. Die Folge können schwere Asthmaanfälle und/oder eine Lungenentzündung sein.

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Hohe Cholesterinwerte: Schon bei Kindern bekämpfen

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Hohe Blutfettwerte sind ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Kardiologen warnen nun davor, dass bereits Kinder und Jugendliche unter erhöhten Cholesterinwerten leiden. Doch damit beginnt bereits der Prozess, der später zu Arteriosklerose führt.

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Schlafprobleme bei Kindern nicht auf die leichte Schulter nehmen

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Schlafstörungen sind bei Kindern und Jugendlichen keine Seltenheit. Einige Experten gehen von einer Häufigkeit von bis zu 25% aus. Auch wenn das etwas übertrieben klingt: Wenn Schlafstörungen vorliegen, kann das weitreichende Folgen haben. Denn 60% der Schlafprobleme im Kindesalter werden chronisch. Und Depressionen treten häufiger bei Erwachsenen auf, die als Kind unter Schlafstörungen litten.

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Schlaganfall: Immer häufige Kinder und Jugendliche betroffen

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Schon Jugendliche und junge Erwachsene können einen Schlaganfall erleiden. Das passiert gar nicht so selten und nimmt in der Tat stark zu. Die Wissenschaftler vermuten, dass bereits bei jungen Menschen Risikofaktoren für einen derartigen Vorfall vorliegen und immer häufiger werden.

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Dicke Kinder: Herz schon früh geschädigt

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Übergewichtige Kinder ruinieren ihr Herz. Der Kardiologe Dr. Normann Mangner von der Universität Leipzig hat bei adipösen Kindern Schädigungen am Herzen festgestellt, wie sie sonst Erwachsene haben, die unter Bluthochdruck, Diabetes oder einer Erkrankung der Herzkranzgefäße leiden.

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Kuhmilch ist nicht schlechter als spezielle Milch für Kleinkinder

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Die Werbung für Milchgetränke für Kinder verspricht, dass diese speziell auf die Ernährungsbedürfnisse von Kleinkindern abgestimmt sein sollen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat diese “Kleinkindermilch” untersucht. Das Ergebnis: Sie bietet keinen Vorteil gegenüber fettreduzierter Kuhmilch.

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Probiotika: Mit Bakterien gegen den Reizdarm bei Kindern

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Bei Darminfektionen mit dem Rotavirus und auch beim sogenannten Reizdarm-Syndrom kann die Behandlung auch in der Gabe von Bakterien bestehen. Die Rede ist von Probiotika. Das sind Medikamente, die aus harmlosen Bakterienstämmen zusammengesetzt sind und die Darmsymptome häufig sehr effektiv lindern.

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Immer häufiger in der Kinderarzt-Praxis: Übergewicht und Rückenschmerzen

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Unsere Kinder werden immer dicker. Und sie haben immer häufiger Rückenschmerzen. Das ist das etwas erschreckende Ergebnis einer Befragung deutscher Kinderärzte. Beide Tendenzen haben die gleichen Ursachen.

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Depressive Tendenzen unter Deutschlands Schülern

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Unseren Schülern geht es nicht gut. Fast jeder dritte Jugendliche leidet unter Lustlosigkeit, Stimmungstiefs bis hin zu Depressionen. Das zumindest ergab eine bundesweite Befragung von 6.000 Schülern, die von der Universität Lüneburg durchgeführt wurde.

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Depressionen bei Kindern und Jugendlichen: Nicht jede schlechte Stimmung liegt an der Pubertät

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Auch Kinder und Jugendliche können an einer Depression erkranken. Wenn das passiert, besteht das Hauptproblem darin, dass die Depression meist über lange Zeit überhaupt nicht erkannt wird. Weil Kinder und Jugendliche völlig anders darüber sprechen als Erwachsene. Darauf wiesen jetzt Heidelberger Experten hin.

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Migräne bei Kindern: Zu oft übersehen?

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Migräne ist unter Kindern weiter verbreitet, als die meisten annehmen. Über 200.000 Kinder und Jugendliche sollen in Deutschland an den wiederkehrenden Kopfschmerzattacken leiden. Das zumindest sagte der Hamburger Kinderarzt Raymund Pothmann unlängst auf einem Schmerzkongress.

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Dicke Kinder haben öfter Asthma

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Kinder mit Übergewicht bekommen häufiger Asthma. Das hat jetzt eine US-amerikanische Studie ergeben. Wenn Kinder während der Schulzeit zu dick sind, erhöht sich ihr Risiko, später Asthma zu bekommen, um das Zwei- bis Dreifache.

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Zu viele Schadstoffe in Deutschlands Kitas

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Deutsche Kitas haben eine zu hohe Schadstoff-Belastung. Und zwar vor allem mit sogenannten Weichmachern. Darauf hat jetzt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hingewiesen.

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Kinder in Raucher-Haushalten haben höheren Blutdruck

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Wenn Eltern zuhause rauchen, ist das nicht nur für die Lungen der Kinder schädlich. Auch der Blutdruck der Kleinen steigt an. Dies belegt eine aktuelle Studie der Universität Heidelberg.

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Asthma-Gefahr durch Babyschwimmen?

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Das Umweltbundesamt empfiehlt Eltern von besonders allergiegefährdeten Kindern, in den ersten zwei Lebensjahren aufs Babyschwimmen zu verzichten. Der Grund: Ein in Schwimmbädern durch Chlor entstehender Stoff steht im Verdacht, die Entwicklung von Asthma zu begünstigen.

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Kinderspielzeug: Neue Grenzwerte für Schadstoffe viel zu hoch

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Die Europäische Union will Spielzeug sicherer machen. Eine EU-Richtlinie von 2009 zu den zulässigen Schadstoffwerten soll jetzt hierzulande zum Gesetz werden. Ein Experte der Universität Lüneburg hält diese neuen Grenzwerte aber für völlig unzureichend.

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Bauernhof-Umgebung schützt vor Neurodermitis

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Mütter, die ihre Schwangerschaft in der Nähe von Nutztieren oder Katzen verbringen, scheinen damit ihre Kinder vor Allergien und Neurodermitis zu schützen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität Zürich.

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Nicht nur zur Adventszeit: Kinder vor Verbrennungen schützen

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Adventszeit bedeutet Gefahr fürs Kind. Die Zahl der Kleinkinder, die wegen Verbrennungen ins Krankenhaus kommen, nimmt in der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit deutlich zu, wie Analysen der DAK ergeben haben. Dabei spielen die "Weihnachtsutensilien" allrdings gar nicht die Hauptrolle.

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Übergewicht bei Kindern schadet dem Herz

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Dass unsere Kinder immer dicker werden, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Rund 20% aller Schulkinder sind aktuellen Schätzungen zufolge übergewichtig. Nun haben britische Kinderärzte nachgewiesen, dass bei fettleibigen Kindern schon frühzeitig Schäden in den Blutgefäßen und hier namentlich in der Hauptschlagader (Aorta) auftreten.

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Kinderspielzeug: 80 Prozent mit Schadstoffen belastet

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Die Stiftung Warentest hat unlängst alle Eltern alarmiert: Bei einem Test von 50 gängigen Spielsachen erwiesen sich 80% als schadstoffhaltig. Und das, obwohl auf allen das CE-Zeichen prankte - also die Plakette, mit der der Hersteller kundtut, dass alles gemäß den EU-Richtlinien hergestellt wurde.

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Allergie-Verhütung durch Stillen: Nun sollen doch vier Monate genügen

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Dass Stillen der beste Säuglingsschutz ist, darüber besteht kein Zweifel mehr. Aber während bisher sechs Monate als Mindestdauer galten, um das Kind gesundheitlich optimal zu versorgen und vor allem Allergien vorzubeugen, erklären nun Experten, bereits nach vier Monaten solle Beikost gegeben werden.

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