Schwangerschaftsdiabetes
Wie häufig kommt es zu einem Schwangerschaftsdiabetes?
Etwa 4 von 100 Schwangeren entwickeln einen Gestationsdiabetes.
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Wodurch wird das Risiko für einen Schwangerschaftsdiabetes erhöht?
Risikofaktoren für einen Schwangerschaftsdiabetes sind:
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Kann ein Schwangerschaftsdiabetes auch auftreten, wenn es in der Familie keine Diabetes-Fälle gibt?
Ja. Zwar ist das Risiko deutlich erhöht, wenn in der Familie schon Diabetes aufgetreten ist. Aber es gibt auch Frauen, die ohne Diabetes-Verwandte während der Schwangerschaft einen Schwangerschaftsdiabetes entwickeln.
Wann tritt ein Schwangerschaftsdiabetes in der Regel auf?
Ein Gestationsdiabetes wird in der Regel zwischen der 24. Und 28. Schwangerschaftswoche entdeckt. In dieser Schwangerschaftsphase nimmt die Insulin-Empfindlichkeit der Zellen durch die Ausschüttung von Schwangerschaftshormonen ab.
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Wann sollte man sich auf einen Schwangerschaftsdiabetes testen lassen?
Generell wird ein Test empfohlen, wenn die Schwangere über 30 Jahre alt ist. Bei unter 30jährigen ist eine vorsorgliche Untersuchung empfehlenswert beim Vorliegen von Risikofaktoren:
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In welcher Schwangerschaftsphase wird ein Diabetes-Test durchgeführt?
Besteht Anlass, das Vorliegen eines Schwangerschaftsdiabetes zu untersuchen, wird dieser Test in der Regel zwischen der 24. und 28. Schwangerschaftswoche durchgeführt.
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Wie wird die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes gesichert bzw. ausgeschlossen?
Besteht Verdacht auf einen Schwangerschaftsdiabetes, wird zur Sicherung oder zum Ausschluss der Diagnose ein Glukosetoleranztest durchgeführt.
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Warum muss ein Schwangerschaftsdiabetes unbedingt behandelt werden?
Bei der Schwangeren selbst können durch die Stoffwechselstörung Harnwegsinfekte oder auch Nierenbeckenentzündungen entstehen. Auch ein Bluthochdruck kann die Folge sein.
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Wie wird ein Schwangerschaftsdiabetes behandelt?
In jedem Fall wird der Arzt oder Diätberater gemeinsam mit der Schwangeren die Ernährung umstellen. Wichtig ist eine fettarme und ballaststoffreiche Diät.
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Wie häufig wird aus einem Schwangerschaftsdiabetes ein „echter“ Diabetes?
Etwa jede zweite Frau mit Schwangerschaftsdiabetes entwickelt in den Folgejahren einen „echten“ Diabetes mellitus, meist vom Typ 2.
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