Was eine frühe Periode mit Diabetes zu tun hat
Der Zeitpunkt der ersten Periodenblutung und das Risiko, an Diabetes zu erkranken, stehen in einem engen Zusammenhang. Je früher die Periode auftritt, desto größer ist die Gefahr, Diabetes oder Vorstufen davon zu bekommen.
Mit hohem Blutzucker sieht man älter aus
Viel Zucker macht nicht nur dick. Viel Zucker lässt auch die Haut altern. Das haben Wissenschaftler der Universität Leiden in einem Sichttest festgestellt.
Neuer Früh-Test auf Diabetes?
Kann es gelingen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und krankhaftes Übergewicht aufzuspüren, bevor sie entstehen? Wissenschaftler vom Deutschen-Diabetes-Zentrum haben 40 Faktoren ermittelt, die einen hohen Einfluss auf die Entwicklung dieser Krankheiten haben.
Hoher Blutzucker macht Darmkrebs wahrscheinlicher
Hohe Blutzucker-Werte sind insbesondere bei älteren Frauen mit einemk erhöhten Risiko für Darmkrebs verbunden. In einer Studie erwies sich dieser Zusammenhang als deutlicher als der von hohen Insulinwerten. Denn auch die werden mit erhöhter Darmkrebswahrscheinlichkeit in Verbindung gebracht.
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Umfrage: Wass wissen die Deutschen über Diabetes?
Diabetes ist eine Zivilisationskrankheit. Das bedeutet, dass sie durch unseren Lebensstil geprägt wird. Durch eine Änderung des Lebensstils aber auch bekämpft werden kann. Wer das weiß, ist im Vorteil, weil er sich durch gesundes Verhalten schützen kann. Nur, wissen das die Leute? Eine Umfrage hat ergeben, dass es noch erhebliche Wissenslücken in der Bevölkerung gibt.
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Auf welche Weise Sport dem Blutzucker gut tut
Dass sich Sport beim Diabetes Typ 2 günstig auswirkt, ist seit langem bekannt. Wissenschaftler der Universitätsklinik Basel konnten nun den Regelkreis aufdecken, auf welche Weise sich Sport so positiv auswirkt.
Neue Behandlungsleitlinien für Typ-1-Diabetes
Leitlinien sollen Ärzten helfen, Patienten auf Basis gesicherter Erfahrungen zu behandeln. Die jetzt von der Deutschen Diabetes Gesellschaft vorgelegte aktuelle S3-Leitlinie definiert Therapieziele, Behandlungsstrategien und Kontrollmaßnahmen. Vor allem sagt sie, dass der Erfolg einer Diabetes-Therapie entscheidend davon abhängt, wie der Betroffene in die Behandlung eingebunden wird.
Diabetes: Wie werden Patienten mit gleichzeitigem Übergewicht behandelt?
Für die Behandlung vieler Krankheiten wurden und werden sogenannte Leitlinien entwickelt. Das sind Therapieempfehlungen, wie Ärzte mit bestimmten Erkrankungen verfahren sollen. Jetzt hat das unabhängige, von den Gebühren der Krankenversicherten finanzierte Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, in wie weit Leitlinien für die Behandlung von stark übergewichtigen Diabetikern bestehen bzw. angewendet werden können.
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Bluthochdruck und Diabetes: Zusammen besonders gefährlich
Schon für sich alleine bergen die beiden Volksleiden für die Betroffenen viele Gesundheitsgefahren. Doch häufig leiden Patienten sowohl unter Diabetes wie unter Bluthochdruck. Dabei überschneiden sich die beiden Krankheiten nicht nur, sondern verstärken sich auch noch gegenseitig.
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Magen-Bypass: Unerfülltes Heilversprechen?
Die Aussicht dürfte viele übergewichtige Diabetespatienten mit Hoffnung erfüllen: Eine Magenoperation soll die Betroffenen von dem Problem des Übergewichtes und gleichzeitig von den Folgen der Stoffwechselerkrankung befreien. Erfolgsquote: 70%. Diejenigen, die sich der Magenverkleinerung unterzogen hätten, benötigten keine Insulintherapie mehr, so das Versprechen. Experten sind kritisch, sie warnen vor überzogenen Hoffnungen.
Bittergurke: Geheimwaffe gegen Diabetes?
Die Bittergurke, auch unter dem Namen Bittermelone bekannt und in Asien relativ gebräuchlich, hat es hierzulande bisher nicht zu großer Berühmtheit gebracht. Das wird sich möglicherweise bald ändern. Denn verschiedene Wissenschaftler sind der Ansicht, dass das Kürbisgewächs auch als Mittel gegen Diabetes taugen könnte.
Blutzuckerwerte: Sind Normwerte wirklich gesund?
Es klingt fast ein bisschen verrückt: Aber eine aktuelle Auswertung von sieben großen Studien zur Behandlung von Typ-2-Diabetes hat ergeben, dass eine Senkung der Blutzuckerwerte auf Normwerte sehr viel weniger bringt als gedacht. Die "Meta-Analyse" (mehrere Studien zusammengefasst) wurde vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vorgenommen.
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Barfuß gehen schützt vor diabetischem Fuß
Menschen mit Diabetes mellitus können mit häufigem Barfußlaufen ihr Risiko senken, ein diabetisches Fußsyndrom zu entwickeln. Darauf hat unlängst Dr. Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten, aufmerksam gemacht.
Diabetes: Eine Epidemie mit Folgewirkungen
Die "Zuckerkrankheit", der Diabetes mellitus, wird immer mehr zur Volkskrankheit. Im Jahr 2000 waren knapp 5,5 Millionen Deutsche wegen Diabetes in Behandlung, in 2007 fast 7,5 Millionen. Das zeigen aktuelle Auswertungen von Krankenkassen-Statistiken.
EHEC und andere Durchfallerkrankungen: größere Gefahr für Diabetiker
Die aktuelle EHEC-Epidemie ist für Menschen mit Diabetes besonders gefährlich. Denn erstens ist durch das geschwächte Immunsystem die Gefahr der Ansteckung größer. Und zweitens kann eine Infektionserkrankung wir die durch EHEC-Bakterien bei Diabetikern die Blutzuckereinstellung gehörig durcheinander bringen. Darauf hat jetzt Prof. Stephan Matthaei, Präsident der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, hingewiesen.
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Zu viel Eiweiß erhöht Diabetes-Risiko
Eine hohe Eiweißaufnahme verschlechtert zumindest vorübergehend die Wirkung von Insulin bei übergewichtigen Menschen. Ballaststoffe aus Getreide verbessern dagegen die Insulinempfindlichkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung.
Die meisten Diabetiker im Nordosten
In Halle haben 12% der Bevölkerung zwischen 45 und 74 Jahren einen Diabetes Typ 2. In Augsburg sind es nur 6%. Dieses Nordost-Südwest-Gefälle bestätigt sich auch bei Auswertungen anderer Städte, wie Dr. Wolfgang Rathmann vom Deutschen Diabetes-Zentrum in Düsseldorf erläutert.
Übergewicht: Mehr Risiko für Diabetes und Krebs
Übergewicht und Diabetes sind ein ungünstiges Paar. Nicht nur, dass Übergewicht die Zuckerkrankheit überhaupt erst auslösen kann. Menschen mit Diabetes und Übergewicht haben auch ein erhöhtes Krebsrisiko. Das ist jetzt abermals in einer großen europäischen Studie bestätigt worden.
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Fettleber verursacht Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall
Wer zu viel Fett in der Leber ansammelt, hat ein erhöhtes Diabetes-Risiko. Das ist das Ergebnis von Laboruntersuchungen an der Universität Tübingen. Bisher galt die Fettleber eher als Begleiterscheinung, nicht aber als möglicher Auslöser einer Zuckerkrankheit.
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Bluthochdruck bei Diabetes: Ein Wert von 130 ist okay
Die Blutdruckwerte konnten gar nicht niedrig genug sein, die Diabetiker mit Bluthochdruck (Hypertonie) erreichen sollten. Nun melden Experten Zweifel an dieser Behandlungsstrategie an, zumal es für sie keine eindeutigen wissenschaftlichen Belege gibt.
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Diabetiker: Gefährdete Leber
Menschen mit Diabetes haben ein um 70% höheres Risiko, an einer Leberkrankheit zu sterben, als Nicht-Diabetiker. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Universität im schottischen Edinburgh. Vor allem die sogenannte nicht-alkoholische Fettleber und Leberkrebs treten bei Diabetikern deutlich häufiger auf.
Diabetes: Früherkennung anhand von Aminosäuren?
Zehn Jahre vor dem ersten Auftreten von Beschwerden kann ein Diabetes Typ 2 (der sogenannte Altersdiabetes) möglicherweise schon im Blut entdeckt werden. Wissenschaftler von der Harvard-Universität in Massachusetts haben einen Test entwickelt, der zumindest seine erste Generalprobe bestanden hat.
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Diabetes: Mit Blutdrucksenker Nierenschäden verhindern?
Ein bestimmter Blutdrucksenker scheint in der Lage zu sein, bei Menschen mit Diabetes die Nieren zu schützen. Es geht um Olmesartan. In einer Studie der Medizinischen Hochschule Hannover gelang es mit diesem Medikament zumindest, die sogenannte Mikroalbuminurie zu reduzieren. Und eine Mikroalbuminurie (das Eiweiß Albumin im Urin nachweisbar) gilt als Hinweis auf eine beginnende Nierenschwäche.
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Diabetes-Mittel Exenatide und Sitagliptin: Gefahr für die Bauchspeicheldrüse?
Einige der relativ modernen Diabetes-Mittel sind in die Kritik geraten. Eine US-amerikanische Studie hat nämlich gezeigt, dass sich unter der Behandlung das Risiko für Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse erhöht - sowohl Entzündungen als auch bösartige Wucherungen traten häufiger auf. Auch für andere Krebsarten wurde eine etwas erhöhte Häufigkeit beobachtet.
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Bei Diabetes häufiger Depressionen
Die Stoffwechselerkrankung Diabetes macht nicht nur den Blutgefäßen, dem Herzen und den Nieren zu schaffen. Der "Zucker" erhöht auch das Risiko für eine Depression. Menschen mit Diabetes haben doppelt so häufig unter Depressionen zu leiden wie Nicht-Diabetiker.
Insulinresistenz: Auch Normalgewichtige können darunter leiden
Eine Insulinresistenz ist gekennzeichnet durch eine schlechtere Verarbeitung von aufgenommenem Zucker. Sie gilt als eine Art Vorstufe des Typ-2-Diabetes. Und wie jetzt eine Studie mit 289 gesunden Frauen ergeben hat, ist die Insulinresistenz häufiger als bisher angenommen. Und das sogar bei Normalgewicht. Zuvor hatte man immer angenommen, dass diese Vorstufe praktisch nur bei Übergewicht auftreten kann.
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Nicht selten das erste Diabetes-Symptom: Erektionsstörungen
Etwa jeder zweite Mann mit Diabetes entwickelt irgendwann im Laufe seiner Erkrankung auch Erektionsstörungen. Das äußerten zumindest kürzlich Experten auf einer Fachtagung.
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5 am Tag: Mehr Obst und Gemüse essen
Wer Diabetes hat, sollte möglichst viel Obst und Gemüse essen. Das wissen zwar die meisten Betroffenen, aber im täglcihen Leben wird es dann doch gern mal vernachlässigt. Das hat jetzt wieder eine Studie des Deutschen Diabetes- Forschungsinstituts der Universität Düsseldorf gezeigt.
Träge, übergewichtig und beratungsresistent: Wir schaffen uns den Diabetes selbst
Die Volkskrankheit Diabetes ist im Prinzip gleichzusetzen mit der Volkskrankheit Übergewicht. Bei zwei Drittel aller Menschen mit Diabetes Typ 2, dem sogenannten Alterszucker, ist die Stoffwechselerkrankung direkte Folge des Übergewichts. Darauf hat jetzt einmal mehr Prof. Hans Hauner vom Diabetes-Forschungsinstitut der Universität Düsseldorf aufmerksam gemacht.
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Richtig essen und trinken bei Diabetes mellitus
Das Deutsche Institut für Ernährungsmedizin und Diätetik hat unlängst noch einmal die wichtigsten Ernährungsempfehlungen für Diabetiker zusammengefasst. Demnach sollten Sie folgende Tipps beachten:
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Zuckerkranke dürfen Zucker essen!
Auch wenn die Erkrankung "Zucker" heißt - bei Menschen mit Diabetes gilt Haushaltszucker längst nicht mehr als derart streng untersagt wie das früher der Fall war. So steigt der Blutzucker zum Beispiel nach dem Genuss von Weißbrot oder Kartoffelpüree stärker an als nach Haushaltszucker.
Mexikanische Schamanen-Pflanze gegen Diabetes
Ein von mexikanischen Schamanen angewendetes Mittel gegen zu hohen Blutzucker hat jetzt seinen Weg nach Deutschland gefunden. Der Bonner Wissenschaftler Dr. Helmut Wiedenfeld ist davon überzeugt, dass es gut wirksam ist und will es hierzulande auf den Markt bringen.
Fast jeder Zehnte hat Diabetes, ohne es zu wissen
Auf jeden Menschen mit bekannter Zuckererkrankung kommt ein weiterer, der auch Diabetes hat, dies nur noch nicht weiß. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung in der Region rund um Augsburg.
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Fettleber: Vorläufer von Diabetes?
Eine Fettleber galt lange Zeit als harmlos. Ein Allerweltsleiden, nicht weiter schlimm. Doch nun warnen Experten, dass die Folgen einer Fettleber massiv unterschätzt wurden. Mittlerweile wird sie als zentraler Faktor bei der Entstehung des sogenannten Metabolischen Syndroms angesehen.
Zimt senkt Blutzucker- und Fettwerte bei Typ-2-Diabetes
Die tägliche Einnahme von 1-6 Gramm Zimt kann bei Typ-2-Diabetes sowohl den Blutzucker als auch die Blutfettwerte senken. Das ist das Ergebnis einer Studie, in der 60 Personen mit Typ-2-Diabetes über 40 Tage entweder Zimt in verschiedenen Dosierungen oder Plazebopillen einnahmen. Alle Teilnehmer waren nicht-insulinpflichtig, kamen also mit Diabetestabletten aus.
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Süßkartoffeln: Senken den Blutzucker
Süßkartoffeln scheinen ein ideales Nahrungsmittel beim Altersdiabetes zu sein. In einer Studie mit 61 Typ-2-Diabetikern kam es nach zwölfwöchiger Aufnahme von täglich 4 Gramm Süßkartoffel-Extrakt zu einer deutlichen Senkung des HbA1c-Wertes - also des entscheidenden Parameters für die Langzeitblutzuckereinstellung.
Blutzuckerwerte mehr als zweimal täglich testen
Wer seinen Blutzucker häufiger als zweimal täglich kontrolliert, senkt damit sein Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das ist das Ergebnis einer Studie der renommierten Johns Hopkins Universität. Die Wissenschaftler hatten Daten von rund 10.000 Menschen mit Diabetes vom Typ I oder Typ II analysiert.
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Zimt gegen hohe Cholesterin- und Blutzuckerwerte
Zimt kann den Blutzuckerspiegel und die Blutfettwerte bei Menschen mit Diabetes Typ II relevant senken. Dies ist das Ergebnis einer gemeinsamen Studie von Wissenschaftlern aus den USA und Pakistan (!).
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Alkohol lässt Blutzucker sinken
Alkohol ist bei Menschen mit Diabetes vor allem deshalb ein Problem, weil er noch bis zu zwölf Stunden nach dem Genuss den Blutzuckerspiegel stark senken kann. Und eine plötzliche Unterzuckerung, das wissen die meisten Diabetiker, kann richtig gefährlich werden.
Insulin: Oft falsch oder zu spät gespritzt
Die beste Insulintherapie ist die, die sich eng am individuellen Tagesablauf und an den Mahlzeiten orientiert. Allerdings bekommen das viele nicht hin. Entweder, weil ihnen der Arzt erst gar nicht dazu rät oder weil ihnen das zu kompliziert ist. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie über die Situation in Deutschland, in der 4.000 Diabetiker systematisch beobachtet werden.
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