Die wichtigsten Fragen auf einen Blick
Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zu Diabetes mellitus.
Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
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Diabetes durch Luftverschmutzung?
Erst kürzlich haben schwedische Wissenschaftler eine Studie veröffentlicht, die belegt hat, dass Schadstoffe – dabei handelte es sich um Phthalate, die in Weich-PVC vorkommen – in der Umwelt das Diabetes-Risiko steigern können (Ist Diabetes eine Folge von Schadstoffen in der Umwelt?). Jetzt sagt die Deutsche Diabetes Gesellschaft, dass auch die Luftverschmutzung – vor allem Feinstaub und Stickstoffoxide – das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen kann.
Macht Zucker das Denken schwer?
Zucker hat im Gehirn ziemlich unterschiedliche Wirkungen. Einerseits hebt Zucker angeblich die Stimmung, in dem er die Bildung des Glückshormons Serotonin forciert. Andererseits beeinträchtigt er das Denken, wie jetzt Laboruntersuchungen US-amerikanischer Forscher ergeben haben.
Stimmt es, dass die Diabetes-Medikamente Potenzprobleme verursachen können?
Ja, für einige wenige "orale Antidiabetika" ist diese Nebenwirkung beschrieben. Allerdings ist bei auftretenden Erektionsstörungen meist nicht das Diabetes-Medikament schuld.
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Diabetes und Asthma: nicht selten ein Paar
Diabetes und Asthma sind sich näher, als man glauben mag. Menschen mit Typ-2-Diabetes (dem klassischen Alterszucker) erkranken um 70% häufiger an Asthma als Stoffwechselgesunde. Und Menschen mit Asthma bekommen doppelt so oft Diabetes.
Kann eine fettreiche Ernährung den Blutzucker senken?
Wenn Diabetiker vom Arzt Ernährungsrichtlinien erhalten, dann wiederholt sich darin eine bestimmte Aufforderung immer wieder: Fett zu meiden. Ein Tipp, den mittlerweile allerdings auch Gesunde zu hören bekommen. Doch nun muss man sich fragen, ob all diese Ratschläge so richtig sind. Denn die Linköping Universität in Schweden hat in einer Studie nachgewiesen, dass auch eine fettreiche Ernährung die Zucker- und Fettwerte im Blut senken kann.
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Diabetes: Mit Metformin gegen die Krebsgefahr?
Dass Diabetes Herz und Gefäße gefährden kann, ist weithin bekannt. Jetzt betonen Wissenschaftler der Universität Tübingen einmal mehr, dass bei Zuckerkranken auch das Krebsrisiko steigt. Allerdings gilt das vor allem dann, wenn der Blutzucker schlecht eingestellt ist. Man kann sich also schützen. Scheinbar auch mit der Wahl der richtigen Tabletten.
Diabetes wegen zu wenig Testosteron?
Ein niedriger Testosteronspiegel wird von Wissenschaftlern für eine schlechtere Verarbeitung von Insulin verantwortlich gemacht. Insulin kontrolliert aber die Höhe des Blutzuckers im Körper.
Diabetes: Achten Sie auf Ihr Herz!
Um die Herzgesundheit von Diabetikern steht es oft nicht gut. Schätzungen zufolge leiden 40% der Menschen mit Diabetes auch unter Durchblutungsstörungen des Herzens. Doch Ärzte erkennen die Probleme oft viel zu spät, auch weil es meist keine Symptome gibt. Unter anderem deshalb sterben drei von vier Diabetikern an Herz-Kreislauf-Leiden wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Ist Diabetes eine Folge von Schadstoffen in der Umwelt?
Diabetes Typ 2 – das ist das Ergebnis ungesunder Ernährung sowie von wenig Bewegung und möglicherweise genetischer Veranlagung. Ach ja, und vielleicht spielt die Verschmutzung unserer Umwelt auch eine Rolle. Eine Studie an der Universität von Uppsala (in Schweden) hat nämlich entdeckt, dass das Risiko, an Diabetes zu erkranken, durch bestimmte chemische Substanzen erhöht wird.
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Süßholzwurzel: Heilmittel gegen Diabetes?
Die Süßholzwurzel (Glycyrrhiza) ist eine Pflanze, die schon in der Antike als Heilmittel genutzt wurde. Heute dient sie vor allem als Rohstoff für Lakritze. Ihre gesundheitsfördernde Wirkung wird erst langsam wieder ausgegraben. Jetzt wurde festgestellt, dass bestimmte Inhaltsstoffe der Süßholzwurzel den Blutzucker senken und damit Wirkstoffe gegen Diabetes liefern können.
Herzpatienten mit Diabetes: Vorteile durch höhere Blutzuckerwerte?
Für die meisten Diabetiker gilt: Ein niedriger Blutzucker erhält die Gesundheit. Doch diese Marschrichtung scheint nicht immer Vorteile zu versprechen. Wissenschaftler der University of California, Los Angeles, haben herausgefunden, dass Patienten, die gleichzeitig unter Diabetes und Herzschwäche leiden, länger leben, wenn man ihre Blutzuckerwerte nicht zu stark senkt.
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An alle, die viel sitzen: Schon kleine Bewegungseinschübe senken Diabetes-Risiko
Die meisten Menschen sitzen zuviel. Und Bewegungsmangel und Übergewicht erhöhen das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Dabei genügt schon ein wenig körperliche Bewegung, um den Zucker- und Fettstoffwechsel zu verbessern.
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Was für ein Diabetes-Medikament ist NovoNorm®?
NovoNorm® enthält den Wirkstoff Repaglinid. Das Arzneimittel senkt den Blutzucker, in dem es die Insulinproduktion relativ kurzfristig ankurbeln kann.
Diabetes-Tabletten: Auf welche Weise wirken Repaglinid und Nateglinid?
Repaglinid und Nateglinid sind zwei Vertreter der sogenannten Glinide. Es handelt sich dabei im Prinzip um eine Weiterentwicklung der Sulfonylharnstoffe, einer älteren Wirkstoffgruppe von Diabetes-Tabletten.
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Was für Tabletten sind Sulfonylharnstoffe?
Es gibt eine ganze Reihe verschiedener Tabletten zur Blutzuckerkontrolle (orale Antidiabetika) und Sulfonylharnstoffe sind eine der wesentlichen Gruppen. Die bekanntesten Vertreter dieser Wirkstoffgruppe sind Glibenclamid und Glimepirid.
Diabetes Typ 2: Wann sollte man mit Tabletten anfangen?
Entscheidend beim Diabetes ist, dass der Blutzucker gut eingestellt ist. Davon hängt alles ab. Insofern gilt die Faustregel, dass Tabletten zur Senkung des Blutzuckers (Fachbegriff: orale Antidiabetika) immer dann notwendig werden, wenn eine gute Blutzuckereinstellung mit Ernährung und körperlicher Bewegung allein nicht mehr gelingt.
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Diabetes: Das Schlaganfall-Risiko steigt mit der Krankheitsdauer
Dass Menschen mit Diabetes unter einem höheren Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch für einen Schlaganfall stehen, ist bekannt. Nun zeigen US-amerikanische Wissenschaftler, dass dieses Risiko mit der Zeit immer bedeutender wird.
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Periphere Neuropathie: Bewegung besser als Schonen
Ärzte nennen es periphere Neuropathie und meinen damit, dass die Füße taub sind oder es darin sticht und kribbelt. Diese Symptome sind eine recht häufige Spätfolge von Diabetes. Um den dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel zu senken, der die Nerven im Fuß schädigt, hilft Bewegung. Doch anstatt sich mehr zu bewegen, sorgen die Schmerzen dafür, dass sich Diabetiker mit peripherer Neuropathie eher noch weniger bewegen.
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Kaffee senkt Risiko für Diabetes
Kaffee wird immer wieder mit Schäden oder auch Vorteilen für die Gesundheit in Verbindung gebracht. Eine Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke ist dem nun einmal auf den Grund gegangen. Das Ergebnis: Kaffeetrinken erhöht nicht das Risiko für chronische Erkrankungen. Im Gegenteil: Bei Typ-2-Diabetes mindert Kaffee sogar die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung.
Was eine frühe Periode mit Diabetes zu tun hat
Der Zeitpunkt der ersten Periodenblutung und das Risiko, an Diabetes zu erkranken, stehen in einem engen Zusammenhang. Je früher die Periode auftritt, desto größer ist die Gefahr, Diabetes oder Vorstufen davon zu bekommen.
Mit hohem Blutzucker sieht man älter aus
Viel Zucker macht nicht nur dick. Viel Zucker lässt auch die Haut altern. Das haben Wissenschaftler der Universität Leiden in einem Sichttest festgestellt.
Neuer Früh-Test auf Diabetes?
Kann es gelingen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und krankhaftes Übergewicht aufzuspüren, bevor sie entstehen? Wissenschaftler vom Deutschen-Diabetes-Zentrum haben 40 Faktoren ermittelt, die einen hohen Einfluss auf die Entwicklung dieser Krankheiten haben.
Im Zusammenhang mit Diabetes wird oft von einer "Portion Obst" gesprochen. Aber was genau heißt das?
Eine Portion Obst ist zwar keine exakte Maßeinheit, aber gemeinhin versteht man darunter in etwa folgende Mengen (die einzelnen Obstsorten jeweils einzeln betrachtet):
Kann man sich auch mit Diabetes rein vegetarisch ernähren?
Ja, das kann man. Allerdings empfiehlt es sich bei einer rein vegetarischen Ernährung, die Mahlzeiten noch stärker in kleinere (und häufigere) Einheiten aufzuteilen, als Sie das sonst schon tun.
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Hoher Blutzucker macht Darmkrebs wahrscheinlicher
Hohe Blutzucker-Werte sind insbesondere bei älteren Frauen mit einemk erhöhten Risiko für Darmkrebs verbunden. In einer Studie erwies sich dieser Zusammenhang als deutlicher als der von hohen Insulinwerten. Denn auch die werden mit erhöhter Darmkrebswahrscheinlichkeit in Verbindung gebracht.
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Umfrage: Wass wissen die Deutschen über Diabetes?
Diabetes ist eine Zivilisationskrankheit. Das bedeutet, dass sie durch unseren Lebensstil geprägt wird. Durch eine Änderung des Lebensstils aber auch bekämpft werden kann. Wer das weiß, ist im Vorteil, weil er sich durch gesundes Verhalten schützen kann. Nur, wissen das die Leute? Eine Umfrage hat ergeben, dass es noch erhebliche Wissenslücken in der Bevölkerung gibt.
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Auf welche Weise Sport dem Blutzucker gut tut
Dass sich Sport beim Diabetes Typ 2 günstig auswirkt, ist seit langem bekannt. Wissenschaftler der Universitätsklinik Basel konnten nun den Regelkreis aufdecken, auf welche Weise sich Sport so positiv auswirkt.
Neue Behandlungsleitlinien für Typ-1-Diabetes
Leitlinien sollen Ärzten helfen, Patienten auf Basis gesicherter Erfahrungen zu behandeln. Die jetzt von der Deutschen Diabetes Gesellschaft vorgelegte aktuelle S3-Leitlinie definiert Therapieziele, Behandlungsstrategien und Kontrollmaßnahmen. Vor allem sagt sie, dass der Erfolg einer Diabetes-Therapie entscheidend davon abhängt, wie der Betroffene in die Behandlung eingebunden wird.
Diabetes: Wie werden Patienten mit gleichzeitigem Übergewicht behandelt?
Für die Behandlung vieler Krankheiten wurden und werden sogenannte Leitlinien entwickelt. Das sind Therapieempfehlungen, wie Ärzte mit bestimmten Erkrankungen verfahren sollen. Jetzt hat das unabhängige, von den Gebühren der Krankenversicherten finanzierte Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, in wie weit Leitlinien für die Behandlung von stark übergewichtigen Diabetikern bestehen bzw. angewendet werden können.
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Bluthochdruck und Diabetes: Zusammen besonders gefährlich
Schon für sich alleine bergen die beiden Volksleiden für die Betroffenen viele Gesundheitsgefahren. Doch häufig leiden Patienten sowohl unter Diabetes wie unter Bluthochdruck. Dabei überschneiden sich die beiden Krankheiten nicht nur, sondern verstärken sich auch noch gegenseitig.
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Magen-Bypass: Unerfülltes Heilversprechen?
Die Aussicht dürfte viele übergewichtige Diabetespatienten mit Hoffnung erfüllen: Eine Magenoperation soll die Betroffenen von dem Problem des Übergewichtes und gleichzeitig von den Folgen der Stoffwechselerkrankung befreien. Erfolgsquote: 70%. Diejenigen, die sich der Magenverkleinerung unterzogen hätten, benötigten keine Insulintherapie mehr, so das Versprechen. Experten sind kritisch, sie warnen vor überzogenen Hoffnungen.
Kann man auch mit Typ-2-Diabetes nach dem Sport eine Unterzuckerung bekommen?
Wenn man kein Insulin spritzt, sondern den Diabetes nur mit Tabletten und Ernährungseinstellung behandelt, sind auch nach dem Sport oder anderer körperlicher Belastung keine Unterzuckerungen zu befürchten. Denn dann sorgt das körpereigene Insulin dafür, dass der Blutzucker trotz des erhöhten Energiebedarfs der Muskeln nicht aus dem Ruder läuft.
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Woher weiß ich, wie mein Blutzuckerspiegel auf Sport oder körperliche Anstrengung reagiert?
Das muss jeder für sich selbst herausfinden. Klar ist, dass der Blutzucker bei und vor allem nach stärkeren körperlichen Belastungen absinkt, weil die Muskeln ihre Zuckerspeicher wieder auffüllen.
Warum sinkt nach dem Sport oder körperlicher Anstrengung vor allem nachts der Blutzucker so stark ab?
Nach größerer körperlicher Anstrengung müssen die Muskeln ihre Zuckervorräte wieder auffüllen. Das passiert bevorzugt nachts. Der Zucker aus dem Blut wird dann in Form des Speicher-Zuckers Glykogen im Muskel angereichert.
Wie verhalte ich mich am besten bei großen körperlichen Anstrengungen?
Das kommt darauf an, ob Sie Ihren Diabetes mit Insulin behandeln oder nicht. Bei Insulin-Behandlung gilt für größere körperliche Belastungen (z.B. Bergtouren, lange Radfahrten, stundenlange körperliche Arbeit) folgende Faustregel:
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Hoher Fleischkonsum erhöht das Risiko für Diabetes
Wer viel Fleisch isst, bekommt eher Diabetes. Das ist die Botschaft einer gerade veröffentlichten wissenschaftlichen Studie. Doch ganz so simpel sind die Zusammenhänge nicht, weil bisher nicht genau geklärt ist, ob der Fleischkonsum wirklich ursächlich für die Erkrankung ist. Aber eines weiß man: Viel rotes Fleisch und viel verarbeitetes Fleisch – z.B. Wurst – erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Diabetes.
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Bittergurke: Geheimwaffe gegen Diabetes?
Die Bittergurke, auch unter dem Namen Bittermelone bekannt und in Asien relativ gebräuchlich, hat es hierzulande bisher nicht zu großer Berühmtheit gebracht. Das wird sich möglicherweise bald ändern. Denn verschiedene Wissenschaftler sind der Ansicht, dass das Kürbisgewächs auch als Mittel gegen Diabetes taugen könnte.
Blutzuckerwerte: Sind Normwerte wirklich gesund?
Es klingt fast ein bisschen verrückt: Aber eine aktuelle Auswertung von sieben großen Studien zur Behandlung von Typ-2-Diabetes hat ergeben, dass eine Senkung der Blutzuckerwerte auf Normwerte sehr viel weniger bringt als gedacht. Die "Meta-Analyse" (mehrere Studien zusammengefasst) wurde vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vorgenommen.
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Barfuß gehen schützt vor diabetischem Fuß
Menschen mit Diabetes mellitus können mit häufigem Barfußlaufen ihr Risiko senken, ein diabetisches Fußsyndrom zu entwickeln. Darauf hat unlängst Dr. Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbands Deutscher Internisten, aufmerksam gemacht.
Diabetes: Eine Epidemie mit Folgewirkungen
Die "Zuckerkrankheit", der Diabetes mellitus, wird immer mehr zur Volkskrankheit. Im Jahr 2000 waren knapp 5,5 Millionen Deutsche wegen Diabetes in Behandlung, in 2007 fast 7,5 Millionen. Das zeigen aktuelle Auswertungen von Krankenkassen-Statistiken.
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