Welche Rolle spielen Depressionen für das Herz?

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Verschiedene Studien deckten einen Zusammenhang zwischen Depressionen und der koronaren Herzerkrankung auf. Dabei sind Depressionen nicht nur für die Entstehung der Herzkrankheit bedeutsam, sondern auch für den Verlauf.

Was erst einmal merkwürdig klingt, wird klarer, wenn man sich vor Augen führt, was bei einer Depression im Körper passiert. Denn Depressionen und der damit verbundene Stress beeinflussen das Nervensystem, den Blutdruck, die Herzfrequenz, die Höhe der Blutfette und die Funktion der Blutplättchen (Thrombozyten).

Nicht selten geraten Menschen nach einem Herzinfarkt in ein Stimmungstief oder entwickeln gar eine manifeste Depression. Dann kann ein Teufelskreis entstehen, weil die Depression wiederum den Verlauf der Herzerkrankung ungünstig beeinflussen kann. Deshalb ist es wichtig (auch für Angehörige), Depressionen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln.

 

 

 



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Zyklothymia

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Hyperici herba ist der wissenschaftliche Name für Johanniskraut, einer Arzneipflanze  gegen ...

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Die Zyklothymie ist ähnlich wie die Dysthymie eine Sonderform der Depression, bei der die depressive Stimmungslage zwar nicht so ausgeprägt ist wie bei einer "richtigen" Depression, dafür aber oft schon ...

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Trizyklische Antidepressiva / Trizyklika

Die trizyklischen Antidepressiva (kurz Trizyklika genannt) gehören zu den älteren Medikamentengruppen gegen Depressionen. Sie werden vor allem bei schweren depressiven Erkrankungen ...

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