Was haben Obst und Gemüse mit Depressionen zu tun?
Eine britische Studie hat kürzlich einen Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und Depressionen festgestellt. Demnach verringert sich das Risiko depressiv zu werden um 26%, wenn man viel Gemüse, Obst und Fisch zu sich nimmt.
Fett, Zucker und Frittiertes wirken dagegen eher negativ aufs Gemüt. Wem die bisherigen 96 Argumente gegen Fast Food nicht genügen, der hat nun ein 97igstes.
Das Wohlbefinden der Vollwertesser steigt vermutlich durch die höhere Aufnahme von Antioxidantien, Folat und Omega-3-Fettsäuren.
Quelle: Britisch Journal of Psychiatry 195/2009
