Die wichtigsten Fragen auf einen Blick
Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema depressive Erkankungen (Depressionen).
Wir, ein Team aus Ärzten, medizinischen Redakteuren und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten zum Krankheitsbild Depression ein.
Wenn Sie bestimmte Themenwünsche oder Anregungen haben, schreiben Sie uns!
Ihr Navigator-Medizin-Team
Baldrian nicht mit anderen Beruhigungsmitteln oder Schlaftabletten kombinieren
Aktueller Arzt-Tipp
Viele Menschen, die unter nervöser Unruhe oder Schlafstörungen leiden, vertrauen Arzneimitteln mit der Heilpflanze Baldrian. Günstig empfinden viele, dass es hier im Vergleich zu chemischen Schlafmitteln meist nicht zu Tagesmüdigkeit kommt.
Weiterlesen: Baldrian nicht mit anderen Beruhigungsmitteln oder Schlaftabletten kombinieren
Lasea nicht zusammen mit bestimmten anderen Psychopharmaka verwenden
Aktueller Arzt-Tipp
Wer in einem seelischen Tief steckt, möchte vielleicht gern „etwas Pflanzliches“ probieren, gerade, wenn er auch schon andere Medikamente einnimmt. In leichten Fällen von depressiver Verstimmung oder Unruhe kann „sanfte Medizin“ auch durchaus ausreichen.
Weiterlesen: Lasea nicht zusammen mit bestimmten anderen Psychopharmaka verwenden
Vorsicht bei Kombination von Citalopram und einigen Herzmitteln
Aktueller Arzt-Tipp
Citalopram ist ein häufig empfohlenes und meist gut verträgliches Arzneimittel bei Depressionen. Trotzdem sollte man mögliche Wechselwirkungen mit einigen anderen Medikamenten beachten. Wenn Sie Citalopram (Präparat z.B. Cilex®, Serital®, citadura®, Citalopram beta® o.a.) einnehmen, sollten die folgenden Arzneimittel Ihnen nicht verordnet werden: Metoprolol (zum Beispiel bei einer Herzkrankheit) oder aber Flecainid und Propafenon (zur Behandlung eines unregelmäßigen Herzschlags).
Weiterlesen: Vorsicht bei Kombination von Citalopram und einigen Herzmitteln
Stillen mit Trevilor möglich
Aktueller Arzt-Tipp
Wenn Sie im Wochenbett oder während der Säuglingszeit Ihres Babys unter Depressionen leiden, kann es durchaus mal sinnvoll sein, dass Ihnen Ihr Arzt Antidepressiva verschreibt. Denn in dieser sensiblen Zeit ist es für Sie und Ihr Kind besonders wichtig, dass Sie möglichst rasch aus dem Tief herauskommen.
Adumbran ist nur zur kurzzeitigen Einnahme bestimmt
Aktueller Arzt-Tipp
Bei akuten und belastenden Angst- und Spannungszuständen werden öfters sogenannte Benzodiazepine (z.B. Adumbran®, Lexotanil® etc.) verschrieben. Diese Medikamente wirken schnell und helfen, einen kurzfristigen Notzustand zu überbrücken. Die Anwendung dieser Medikamente aus der Gruppe der Oxazepame kann allerdings zur Entwicklung einer körperlichen und psychischen Abhängigkeit führen.
Weiterlesen: Adumbran ist nur zur kurzzeitigen Einnahme bestimmt
Laif und andere Johanniskraut-Präparate können Pille unwirksam machen
Aktueller Arzt-Tipp
Bei leichten Depressionen schwören viele Menschen auf Johanniskraut als mutmaßlich mildere Alternative zu anderen Psychopharmaka. Frauen, die die Antibabypille nehmen, sollten allerdings wissen, dass Johanniskraut (z.B. Laif®, Aristo®, Felis® etc.) die Wirksamkeit von hormonellen Verhütungsmethoden beeinträchtigen kann. Genaue Studien, welche Pillen-Variante in dieser Kombination sicher ist bzw. welche Dosierung des Johanniskrauts „doch noch möglich ist“, gibt es leider nicht.
Weiterlesen: Laif und andere Johanniskraut-Präparate können Pille unwirksam machen
Leichte Absetzreaktionen bei Beendigung der Cipramil-Therapie möglich
Aktueller Arzt-Tipp
Wenn Sie Cipramil® einnehmen, wird wahrscheinlich irgendwann der Zeitpunkt kommen, an dem Sie und Ihr Arzt probieren wollen, ob Sie nun auch ohne dieses Medikament gut zurechtkommen. Günstig ist, dass es bei Cipramil® (und auch bei allen anderen wirkstoffgleichen Präparaten wie Citalopram 1A®, Cilex® etc.) keinerlei Hinweis auf ein Abhängigkeitspotenzial gibt.
Weiterlesen: Leichte Absetzreaktionen bei Beendigung der Cipramil-Therapie möglich
Bei Einnahme von Venlasan noch bewusster auf Zahnhygiene achten
Aktueller Arzt-Tipp
Zur medikamentösen Therapie von Depressionen oder auch Angststörungen wird oftmals Venlasan® mit dem Wirkstoff Venlafaxin verschrieben. Bei diesem Arzneimittel aus der Gruppe der sogenannten SNRI (Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer) kann es als Begleiterscheinung häufig zu Mundtrockenheit kommen.
Weiterlesen: Bei Einnahme von Venlasan noch bewusster auf Zahnhygiene achten
Lexotanil eine Stunde vor dem Schlafengehen einnehmen
Aktueller Arzt-Tipp
Lexotanil® mit dem Wirkstoff Bromazepam ist ein Medikament aus der Gruppe der Benzodiazepine. Es wird vom Arzt bei belastenden Angst- und Spannungszuständen verschrieben.
Weiterlesen: Lexotanil eine Stunde vor dem Schlafengehen einnehmen
Welche Nebenwirkungen können unter Fluoxetin auftreten?
Wie bei allen anderen Antidepressiva kann es auch unter der Behandlung mit Fluoxetin zu Nebenwirkungen kommen. Am häufigsten ist dabei Übelkeit. In Studien war fast ein Viertel der Behandelten zumindest zeitweise davon betroffen.
Weiterlesen: Welche Nebenwirkungen können unter Fluoxetin auftreten?
Wofür steht die Abkürzung SSRI?
SSRI ist die Abkürzung für Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer. Das ist eine bestimmte Medikamentengruppe gegen Depressionen. Wenn Sie jetzt das R und I in der Abkürzung vermissen, liegt das daran, dass die Bezeichnung aus dem Englischen übernommen wurde (SSRI = Selective Serotonin Reuptake Inhibitors).
Pizza und Chips machen depressiv
Wer viel Kartoffelchips, Pommes, Pizza oder Schokoriegel isst, wird eher depressiv. Das ist das Ergebnis einer spanischen Studie.
Manisch-depressiv: Ist bei Männern ein Gen schuld?
Ein spezielles Gen scheint das Risiko zu steigern, eine manisch-depressive Erkrankung zu bekommen. Allerdings trifft das nur für Männer zu. Bei Frauen hat dieses Gen keine derartigen Auswirkungen.
Weiterlesen: Manisch-depressiv: Ist bei Männern ein Gen schuld?
Welche Nebenwirkungen können unter Citalopram auftreten?
Der Wirkstoff Citalopram wird unter verschiedenen Handelsnamen zur Behandlung von Depressionen angeboten. Es handelt sich um einen Vertreter der selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI). Wie bei allen anderen SSRI auch (mehr Fragen zu der Gruppe finden Sie ebenfalls auf dieser Seite) kann das Medikament neben seinen stimmungsaufhellenden Eigenschaften auch Nebenwirkungen verursachen.
Weiterlesen: Welche Nebenwirkungen können unter Citalopram auftreten?
Stimmung in Europa: Griechen nehmen am wenigsten Antidepressiva
Etwa 8% aller Europäer haben im vergangenen Jahr Antidepressiva eingenommen. Vor allem im mittleren Erwachsenenalter (45 bis 55 Jahre) ist der Konsum an Tabletten gegen Depressionen immens. Das ist das etwas erschreckende Ergebnis einer Studie, in der 30.000 Europäer in 27 verschiedenen Ländern befragt wurden.
Weiterlesen: Stimmung in Europa: Griechen nehmen am wenigsten Antidepressiva
Welche Nebenwirkungen können unter Escitalopram (Cipralex®) auftreten?
Die Liste der möglichen Nebenwirkungen von Cipralex® auf dem Beipackzettel ist, wie bei fast allen anderen Antidepressiva auch, lang. Wir beschränken uns hier auf die häufigeren Nebenwirkungen einer Behandlung mit Escitalopram:
Weiterlesen: Welche Nebenwirkungen können unter Escitalopram (Cipralex®) auftreten?
Stimmt es, dass es beim Absetzen von Escitalopram (Cipralex®) zu Problemen kommen kann?
Ja. Durch die Umstellung des Serotonin-Stoffwechsels kann es zu Symptomen wie Schwindel, Übelkeit und Angstzuständen kommen. Allerdings halten diese Absetzbeschwerden, wenn sie denn auftreten, meist nicht länger als zwei Wochen an.
Weiterlesen: Stimmt es, dass es beim Absetzen von Escitalopram (Cipralex®) zu Problemen kommen kann?
Wann sollte man Escitalopram (Cipralex®) nicht einnehmen oder zumindest Vorsicht walten lassen?
Es gibt eine ganze Reihe an besonderen Situationen, in denen Escitalopram (Cipralex®) entweder gar nicht oder nur unter großer Vorsicht eingenommen werden sollte. Wir beschränken uns hier auf eine Auswahl (weitere sehr spezielle Punkte stehen im Beipackzettel):
Auf welche Weise wirkt Cipralex®?
Cipralex® enthält den Wirkstoff Escitalopram, einen sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI). Das Mittel wirkt bei Depressionen stimmungsaufhellend und vermindert bei Angststörungen die innere Anspannung.
Macht "Fast food" depressiv?
Dass die Ernährung unsere körperliche Gesundheit beeinflusst, ist bekannt. Doch unser Essverhalten hat auch Auswirkungen auf unsere psychische Gesundheit. Zwei aktuelle Studien deuten an, dass eine Fast-food-orientierte Ernährung das Risiko für Depressionen erhöhen kann.
Singles: Eher depressiv
Die Lebensumstände beeinflussen die körperliche und seelische Gesundheit. Finnische Wissenschaftler haben jetzt untersucht, inwieweit das Single-Dasein die Gesundheit verändert. Vor allem die Psyche ist betroffen: Alleinlebende haben ein um 80% erhöhtes Risiko für eine depressive Erkrankung.
Botox lindert Depressionen
Das Nervengift Botulinumtoxin (bekannter als Botox) macht eine seltsame Karriere. Zuerst in der Schönheitschirurgie eingesetzt, um Falten zu glätten, hieß es bald, es könne bei Migräne helfen. Hinter diesem Einsatz gibt es aber mittlerweile Fragezeichen. Doch nun sagen Wissenschaftler, dass Botox Depressionen schnell, deutlich und anhaltend lindern kann.
Psychopharmaka: Sind Vorbehalte berechtigt?
Mit dem Misstrauen gegenüber Psychopharmaka haben sich Wissenschaftler der TU München auseinandergesetzt. Sie kommen in ihrer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die Mittel, die sich auf die Psyche eines Menschen auswirken, zumindest auf lange Sicht nicht weniger wirksam sind als Medikamente gegen andere Krankheiten.
Überstunden können zu Depressionen führen
Dass die Umstände, unter denen man seinen Job erledigt, oder die Arbeit selbst Einfluss auf die Psyche nimmt, wird mittlerweile kaum noch bestritten. Doch inzwischen kommen Wissenschaftler immer mehr Einzelheiten auf die Spur. So haben Forscher nun ermittelt, dass tägliche Mehrarbeit über einen längeren Zeitraum das Risiko drastisch erhöhen kann, an einer Depression zu erkranken.
Depressionen: Auch das Herz ist in Gefahr
Eine Depression kann das Risiko für die koronare Herzkrankheit (KHK) erhöhen. Bei Studien mit mehr als 120.000 Teilnehmern, die über einen Zeitraum von rund zehn Jahren beobachtet wurden, bedeutete eine Depression eine um 64% größere Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu bekommen.
Depressionen und Entzündungen: dem Zusammenhang auf der Spur
Eines wissen Wissenschaftler mit Sicherheit: Irgendwie hängen Depressionen und chronische Entzündungskrankheiten zusammen. Aber wie? Befördern Depressionen die Entstehung von Entzündungen oder ist es genau anders herum? US-amerikanische Ärzte glauben nun, des Rätsels Lösung nahe gekommen zu sein.
Weiterlesen: Depressionen und Entzündungen: dem Zusammenhang auf der Spur
Antidepressiva: kaum Unterschiede in der Wirksamkeit
Die 13 am meisten verwendeten Antidepressiva der zweiten Generation wurden jetzt untereinander und mit älteren Wirkstoffen verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wirksamkeit der Mittel trotz großer Preisunterschiede sehr ähnlich und damit der Nutzen vergleichbar ist. Unterschiede wurden bei den Nebenwirkungen und in der Zeit bis zum Ansprechen festgestellt.
Weiterlesen: Antidepressiva: kaum Unterschiede in der Wirksamkeit
Depressionen sind ein Risikofaktor für Schlaganfall
Wer unter Depressionen leidet, hat ein um 45% erhöhtes Risiko für einen Hirnschlag. Und gegenüber Nichtdepressiven ist die Gefahr, daran zu versterben, sogar um 55% erhöht.
Weiterlesen: Depressionen sind ein Risikofaktor für Schlaganfall
Welche Nebenwirkungen können unter Moclobemid auftreten?
Mögliche Nebenwirkungen unter dem Antidepressivum Moclobemid sind Kopfschmerzen, Unruhezustände mit Schlafstörungen, Mundtrockenheit, Übelkeit und Schwindelgefühle.
Weiterlesen: Welche Nebenwirkungen können unter Moclobemid auftreten?
Welche Nebenwirkungen können unter Jatrosom® auftreten?
Mögliche Nebenwirkungen unter dem Antidepressivum Jatrosom® (Wirkstoff: Tranylcypromin) sind vor allem Erregungszustände und Blutdruckschwankungen. Die Erregungszustände können sich in Ängsten und Schlafstörungen äußern.
Weiterlesen: Welche Nebenwirkungen können unter Jatrosom® auftreten?
Kaffee wirkt gegen Depressionen
Wie schön. Kaffee zu trinken, vermindert das Risiko, an Depressionen zu erkranken, sagt eine neue Studie. Damit wird Kaffee langsam zum Arzneimittel. Denn schon in früheren Untersuchungen sorgte Kaffee dafür, das es zu weniger Herz-Kreislauf-Erkrankungen, weniger Diabetesfällen und weniger Cholesterin im Blut kam.
Eine kranke Psyche schädigt das Herz
Depressionen erhöhen das Risiko für eine konorare Herzkrankheit (KHK). So haben Patienten mit Depressionen ein um 64% erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt zu bekommen.
Hinter Rückenschmerzen, Tinnitus oder Burnout kann auch eine Depression stecken
Unter Depressionen leiden in Deutschland etwa 4 Millionen Menschen. Allerdings wird nur ein Bruchteil dieser Menschen ausreichend behandelt, wie Prof. Detlef Dietrich, Ärztlicher Direktor des AMEOS Klinikums in Hildesheim, kürzlich erläuterte.
Weiterlesen: Hinter Rückenschmerzen, Tinnitus oder Burnout kann auch eine Depression stecken
Depressionen: Bei Männern völlig anders als bei Frauen
Männer gehen mit Depressionen völlig anders um als Frauen. Und nicht zu ihrem Vorteil. Sie suchen seltener einen Arzt auf und begehen - unter anderem deshalb - häufiger Selbstmord. Dies ist das Ergebnis einer Studie an der Universität Freiburg unter Leitung von Professor Mathias Berger.
Weiterlesen: Depressionen: Bei Männern völlig anders als bei Frauen
Stimmt es, dass man keinen Alkohol trinken darf, wenn man Tranylcypromin (Jatrosom®) einnimmt?
Ja. Zumindest wird davor ausdrücklich gewarnt. Der Grund: Das Antidepressivum kann die Wirkung von Alkohol in unvorhersehbarer Weise verändern und verstärken.
Warum darf man keinen alten, reifen Käse essen, wenn man Tranylcypromin (Jatrosom®) einnimmt?
Der nichtselektive MAO-Hemmer Tranylcypromin (Jatrosom®) verbessert nicht nur die Stimmung, sondern verhindert als Nebeneffekt auch den Abbau der Aminosäure Tyramin. Diese Aminosäure wiederum wirkt in größerer Menge blutdrucksteigernd.
Was hat das Enzym MAO mit Depressionen zu tun?
Die Abkürzung MAO steht für Monoaminoxidase. Dieses Enzym ist dafür verantwortlich, die Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin abzubauen.
Immer mehr psychisch Kranke im Krankenhaus
Der Anteil der Patienten mit psychischen Erkrankungen in deutschen Kliniken nimmt zu. In den letzten zwanzig Jahren hat sich ihre Zahl verdoppelt. Die häufigsten Diagnosen sind dabei Depression und Schizophrenie. Das geht aus einem aktuellen Krankenhaus-Report hervor.
Neue Hilfe bei schweren Depressionen
Das "Schlafhormon" Melatonin könnte ein wirksames Mittel gegen Depressionen sein. Dies haben australische Wissenschaftler in mehreren kleinen Studien herausgefunden. Der körpereigene Botenstoff Melatonin ist in den USA freiverkäuflich erhältlich und wird gern gegen den "Jetlag" nach Überseeflügen angewendet, um die innere Uhr wieder einzutakten.
Altersdepression: Unterschätzt, verkannt, verdrängt
Wenn ältere Menschen eine Depression bekommen, wird diese häufig nicht erkannt. Angehörige erklären sich den sozialen Rückzug mit dem "Komischwerden im Alter". Ärzte verkennen die merkwürdige Stimmungslage als beginnende Demenz. Auf diese unterschätzte Gefahr haben jetzt erneut Experten hingewiesen.
Weiterlesen: Altersdepression: Unterschätzt, verkannt, verdrängt
Seite 1 von 3

