Aktuelle Nachrichten
Ausgeglichene und sozial aktive Menschen erkranken seltener an Demenz
Menschen, die sozial aktiv und vom Persönlichkeitstyp ruhig und ausgeglichen sind, entwickeln seltener eine Demenz. Das ist das Ergebnis einer schwedischen Studie am renommierten Karolinska Institut.
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Versorgung Demenz-Kranker: 800 Euro monatlich zusätzlich
Die Demenz wird immer mehr zum Volksleiden. Die heute geschätzen 1,2 Millionen Demenz-Patienten in Deutschland werden sich bis zum Jahr 2030 auf 1,8 Millionen erhöht haben. Bis 2060 gar auf 2,5 Millionen. Das zumindest sagt der aktuelle Pflegereport voraus.
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Grüner Tee gegen Alzheimer und Parkinson
Wer viel grünen Tee trinkt, schützt sich damit vor der Alzheimer-Demenz und vor der Parkinson-Erkrankung. Darauf deuten zumindest Untersuchungen am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in Berlin hin.
Alzheimer-Schutz mit Schmerzmitteln wie Ibuprofen?
Schmerzmittel wie Ibuprofen scheinen das Risiko zu senken, eine Alzheimer-Demenz zu bekommen. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie an der Universität Boston.
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Memantin bei Demenz: Wirksam oder nicht?
Ist Memantin (z.B. Axura®, Ebixa®) nun ein empfehlenswertes Medikament zur Behandlung einer Demenz oder nicht. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) ist dieser Frage nachgegangen und äußert Zweifel. Der Hersteller – welch Wunder – widerspricht.
Kaffee gegen Demenz
Wer viel Kaffee trinkt, erkrankt seltener an Demenz. Zu diesem etwas merkwürdig klingenden Ergebnis ist eine Studie der Universität in North Dakota gekommen.
Alzheimer: Einsamkeit verdoppelt Erkrankungsrisiko
Wer sich über längere Zeit einsam fühlt, erkrankt in höherem Alter eher an Alzheimer. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Rush University in Chicago.
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Alzheimer durch Elektrosmog?
Menschen, die in der unmittelbaren Nähe von Hochspannungsleitungen wohnen, scheinen öfter an Alzheimer zu erkranken. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Bern.
Alzheimer-Warnzeichen: Probleme beim Umgang mit Geld
Wenn Sie bei Ihren älteren Angehörigen feststellen, dass sie neu aufgetretene Schwierigkeiten im Umgang mit Geld haben, könnte dies ein Hinweis auf eine beginnende Demenz sein. US-amerikanische Ärzte stellten in einer Studie fest, dass Probleme rund ums Zählen und Bezahlen ein sehr häufiges Frühsymptom der Demenz bzw. der Alzheimer-Erkrankung sind.
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Vaskuläre Demenz: Ursache in der "weißen Substanz"
Eine Veränderung der "weißen Substanz" im Gehirn könnte einer der Auslöser der vaskulären Demenz sein. Das ist das Ergebnis einer Studie an der Universitätsklinik Lissabon.
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Alzheimer schreitet bei höher Gebildeten schneller voran
Hat sich eine Alzheimer-Erkrankung erst einmal entwickelt, schreitet sie bei höher gebildeten Patienten rascher voran. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt jetzt eine US-amerikanische Studie. Bisher hatte man angenommen, dass es genau andersherum ist.
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Gewichtsverlust: Vorbote einer Demenz?
Kann ein plötzlicher Gewichtsverlust ein erstes Anzeichen für eine später auftretende Demenz sein? Wissenschaftler haben jetzt Hinweise dafür gefunden. Denn Frauen nehmen zehn Jahre vor dem Eintreten der Erkrankung deutlich ab. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der US-amerikanischen Mayo Clinic mit über 1.000 Frauen gekommen.
Johannisbeeren gegen Demenz?
Wer reichlich Beeren isst, schützt sich damit möglicherweise vor einer Demenz. Es gibt verschiedene Hinweise darauf, dass vor allem schwarze Johannisbeeeren bestimmte Stoffe enthalten, die den Körper entgiften und das Gehirn schützen. Ein Forschungsprojekt in Bremerhaven geht dieser Frage seit ein paar Jahren gezielt nach.
Test auf Alzheimer mit einem Tropfen Blut?
Wissenschaftler der Stanford-Universität in Kalifornien haben einen Bluttest entwickelt, mit dem sich ein nahender Alzheimer voraussagen lassen soll. Und zwar zwei bis sechs Jahre, bevor die Erkrankung beginnt. Angeblich hat der Test eine Trefferquote von 90%.
Schützt Wein gegen Demenz?
Frauen, die als einzigen Alkohol Wein trinken, erkranken seltener an Demenz. Gehören hingegen auch Bier oder Schnaps zu den regelmäßigeren Getränken, ist dieser Schutz-Effekt nicht mehr vorhanden. Das haben schwedische Forscher an der Universität Göteborg herausgefunden.
Körperliches und geistiges Training gegen Vergesslichkeit
Wer sich vor dem Seniorenalter regelmäßig körperlich und geistig fit hält, hat später weniger unter der altersbedingten Vergesslichkeit zu leiden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen US-Studie. Vor allem im Alter zwischen 50 und 60 Jahren scheinen die geistige Anregung und die körperliche Aktivität eine stark vorbeugende Wirkung zu haben.
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Alzheimer: Großer Kopf – kleineres Risiko?
Wer einen größerem Kopfumfang besitzt, scheint besser gegen ein Fortschreiten der Alzheimer-Demenz geschützt zu sein. Das hat eine Studie in der Psychiatrischen Klinik der Technischen Universität München ergeben. Der Grund: Ein großer Kopf beheimatet meist ein größeres Gehirn. Das behaupten zumindest die Autoren.
Kaffee trinken schützt vor Alzheimer
Wenn Kaffee wieder einmal gesundheitsspendende Wirkungen zugesprochen werden, fragt man sich jedesmal, ob das jetzt eine Meldung der Kaffeehersteller ist oder ob es wirklich stimmt. Aber im Falle der Demenz scheint Kaffee tatsächlich zu schützen. Eine jetzt publizierte finnische Studie deckt sich jedenfalls mit den Ergebnissen früherer Untersuchungen zum gleichen Thema.
Erhöhtes Demenz-Risiko: die Homocystein-Lüge
Das Stoffwechselzwischenprodukt Homocystein erhöht die Gefahr, eine Demenz zu entwickeln. Das vermeldet das "Deutsche Grüne Kreuz" aus Marburg und hat auch gleich ein Gegenmittel parat. Vitaminpillen. Nicht irgendwelche, sondern ein ganz bestimmtes Präparat.
Cholesterinsenker gegen Alzheimer
Medikamente gegen zu hohes Cholesterin scheinen auch das Risko für eine Alzheimer-Demenz zu senken. Das haben Laboruntersuchungen an der Universität Bonn nachweisen können.
Schützt ein anspruchsvoller Job vor Alzheimer?
Menschen, die im Beruf geistig gefordert sind, erkranken später seltener an Alzheimer. Das zumindest hat eine US-amerikanische Studie ergeben.
Alzheimer: Höhere Schulbildung = mehr Reserven
Menschen mit einer höheren Schulbildung scheinen einer Alzheimer-Demenz besser widerstehen zu können als weniger Gebildete. Weil sie möglicherweise über mehr "Rerserven" verfügen. Das jedenfalls schließen Wissenschaftler der Münchner Universitätsklinik (Klinikum rechts der Isar) aus ihren Untersuchungen.
Folsäure: Demenz-Schutz mit Obst oder Pillen
Das Vitamin Folsäure scheint vor Demenz zu schützen. Das ist das Ergebnis zweier großer Studien aus den Niederlanden und den USA, die jetzt in renommierten Fachblättern veröffentlicht wurden.
Appetit-Hormon hat Einfluss auf Alzheimer-Risiko
Das Hormon im Körper, das den Appetit reguliert, scheint auch die Gehirnfunktion zu beeinflussen. Die Rede ist von Leptin. Hohe Leptin-Spiegel im Blut reduzieren einer Studie zufolge nicht nur den Hunger, sondern verhindern auch die Alzheimer-typischen Ablagerungen im Gehirn.
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Demenz vermeiden: Menschen treffen und Bewegung statt Fernsehen
Im Prinzip ist es eine Binsenweisheit, aber nun wurde sie nochmals von Experten bestätigt: Wer sich bis ins höhere Alter hinein geistig und körperlich fordert, erkrankt seltener an Demenz.
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Ist es Alzheimer? Fieberhafte Suche nach einem Demenz-Test
Wenn eine Demenz in einem relativ frühen Stadium entdeckt wird, gelingt es oftmals noch, sie aufzuhalten. Nicht für immer, aber immerhin für längere Zeit. Aber meistens wird sie nicht früh entdeckt, weil es keinen verlässlichen Demenz-Test gibt. Deshalb wird fieberhaft an der Entwicklung neuer diagnostischer Nachweisverfahren gearbeitet.
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Mit Fisch und Omega-3-Fettsäuren gegen Alzheimer?
Wer reichlich Fisch verzehrt, kann dadurch möglicherweise sein Risiko senken, an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken. Das deuten zumindest erste Ergebnisse eines goßen EU-Projektes an.
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Fisch gegen Alzheimer
Wer viel Fisch ist, erkrankt seltener an der Alzheimer-Demenz. Das ist kein Aprilscherz, sondern das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie.
Streber erkranken seltener an Alzheimer
Das Wort "Streber" ist natürlich ungerecht. Menschen mit einer großen Selbstdisziplin, die immer ihre Arbeiten erledigen wollen, bekommen seltener eine Alzheimer-Demenz. Das zumindest legt eine US-amerikanische Studie mit älteren katholischen Priestern und Nonnen nahe.
Alzheimer: Vererbung wichtiger als Umweltfaktoren
Ob man an einem Morbus Alzheimer erkrankt oder nicht, scheint sehr viel stärker von den Genen abzuhängen als von äußeren Faktoren wie Lebensstil oder Umwelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine US-amerikanische Studie, die auf Daten des schwedischen Zwillingsregisters zurückgriff.
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Fruchtsäfte senken das Alzheimer-Risiko
Wer dreimal pro Woche ein Glas Fruchtsaft trinkt, erkrankt seltener an der Alzheimer-Demenz. Das ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie. Studienteilnehmer waren rund 1.800 japanische Einwanderer, die über 10 Jahre beobachtet worden waren.
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