Aktuelle Nachrichten

Blaubeeren und Erdbeeren verzögern geistigen Verfall

Blaubeeren verlangsamen DemenzBeerenobst – das ist wohlschmeckende Gesundheit. Beeren, das zeigen verschiedene Untersuchungen, schützen vor Infektionen sowie Entzündungen und fördern einen gesunden Blutdruck. Jetzt hat eine Studie gezeigt, dass Blau- und Erdbeeren auch der Geisteskraft gut tun.

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Alzheimer: Galantamin und Rivastigmin überprüft

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat die beiden Wirkstoffe Galantamin und Rivastigmin erneut auf ihren Nutzen geprüft. Beide Medikamente gibt es jetzt auch als Pflaster. Das Institut stellt fest, dass die Arzneistoffe den Abbau geistiger Fähigkeiten leicht verzögern können. Allerdings erkauft man sich diesen Effekt mit einigen Nebenwirkungen.

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Vitamine gegen Alzheimer: Wirkungslos

Vitamine mit antioxidativer Wirkung – das sind die Vitamine A, C und E – sollen sich positiv auf verschiedene Erkrankungen auswirken. Begründung: Eine hohe Dosierung dieser Vitamine verhindert die Bildung von Entzündungen. Dass hinter dieser Annahme aber mehr Hoffnung als Realität steckt, belegen wissenschaftliche Studien. Jetzt haben Forscher den Effekt dieser Vitamine auf den Verlauf der Alzheimer-Erkrankung studiert. Das Ergebnis gleicht eher einer Warnung.

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Ist langsames Gehen ein Frühzeichen der Demenz?

Es gibt viele Versuche, anhand einfacher Tests oder Merkmale das Risiko für eine Demenz vorherzusagen. US-amerikanische Ärzte haben nun untersucht, inwieweit die Gehgeschwindikgeit Aufschluss gibt. Und siehe da: Wer langsam geht, scheint eher Probleme mit seiner Gehirnleistung zu bekommen.

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Krebsmedikament gegen Alzheimer?

So traurig es ist: Gegen Alzheimer gibt es bisher keine Behandlung, die die Krankheit heilen kann. Es gibt lediglich Medikamente, die die Symptome – vor allem die mit dem Verfall des Gehirns verbundenen Verhaltensstörungen – abmildern können. Doch nun könnte ein ursprünglich zur Behandlung von Krebs entwickeltes Medikament Alzheimer an der Wurzel packen. Allerdings: Bisher funktioniert das nur in Versuchen.

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Entsteht Demenz durch zu viel Essen?

Die tägliche Kalorienmenge, die man zu sich nimmt, scheint mitentscheidend für das Risiko zu sein, eine Demenz zu entwickeln. Das zumindest deutet eine US-amerikanische Studie an.

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Neuer Test entlarvt Alzheimer früher

Bisher diagnostiziert der Arzt Alzheimer, wenn es meist schon zu spät ist. Denn bei dieser Demenzerkrankung ist es, wie bei vielen anderen Krankheiten auch: Je früher sie behandelt wird, desto größer ist die Chance für den Erfolg einer Therapie. Ein neuer Test soll die Früherkennung von Alzheimer nun verbessern.

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Rauchen macht vergesslich - aber nur Männer

Nikotin scheint die geistige Leistungsfähigkeit zu vermindern. Rauchen ist nach Erkenntnissen englischer Forscher damit ein Risikofaktor, im späteren Leben an Demenz zu erkranken.

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Helfen grüner Tee und Laserlicht gegen Alzheimer?

Eine Ärztegruppe der Universität Ulm glaubt, mit einem Extrakt aus grünem Tee (Epigallocatechingallat, EGCG) und rotem Laserlicht die Alzheimer-Krankheit besiegen zu können. Wie das funktionieren soll? In Experimenten konnte die ungewöhnliche Therapie die Verklumpungen im Gehirn um 60% reduzieren.

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Alzheimer lässt sich schon zehn Jahre vor dem Auftreten feststellen

Bei Menschen, die unter Alzheimer leiden, zeigen sich schon zehn Jahre, bevor die Krankheit tatsächlich offensichtlich wird, bestimmte Veränderungen im Gehirn. Ein Test soll nun das Risiko für eine zukünftige Erkrankung anzeigen. Ärzte hoffen, auf diesem Weg auch neue Behandlungsansätze etablieren zu können.

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Ab 45 geht es geistig bergab

Bereits im Alter von 45 Jahren verliert das Gehirn an Leistungsfähigkeit, was das Erinnerungsvermögen, das Denken und das Begreifen betrifft. Bisher sind Wissenschaftler davon ausgegangen, dass der Prozess der geistigen Alterung erst ab einem Lebensjahr von 60 einsetzt.

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Weniger essen hält das Gehirn fit

Eine Beschränkung der Kalorienzufuhr kann anscheinend die Alterung der Gehirns verzögern. Sie soll auch Demenz-Erkrankungen aufhalten können. Das zumindest deuten Laborversuche aus Italien an.

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Eine Untersuchung der Nase soll Alzheimer nachweisen

Die Alzheimer-Diagnose fällt schwer: Erst aufwändige radiologische Untersuchungsverfahren und die Beobachtungen von Angehörigen geben Aufschluss über eine mögliche Erkrankung. Das macht ein frühes Erkennen fast unmöglich. Das könnte sich bald aber ändern. Wissenschaftler haben ein einfaches Verfahren entwickelt, mit dem sich über Eiweiß-Ablagerungen in der Nasenschleimhaut Alzheimer schon Jahre vor dem Ausbruch nachweisen lassen soll.

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Demenz und Diabetes: Andere Risiken, andere Behandlung

Patienten, die zuckerkrank sind und zusätzlich eine Demenz bekommen, müssen besonders behandelt werden. Weil die Unterzuckerung die geistige Leistungsfähigkeit weiter verschlechtert, muss besonders dieses Risiko verringert werden, sagen Experten.

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Wie Sport Demenzkranken hilft

Menschen mit Demenz profitieren von regelmäßigem körperlichem Training. Es macht sie nicht nur kräftiger, was Gehen, Treppensteigen und andere körperliche Leistungen erleichtert. Sondern es wird auch die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert.

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Vaskuläre Demenz: Wenn die Blutgefäße langsam zuwachsen

Nicht jede Demenz ist eine Alzheimer-Demenz. In vielen Fällen des geistigen Abbaus im Alter stecken andere Ursachen dahinter, vor allem Durchblutungsstörungen. Ärzte sprechen dann von vaskulärer Demenz. Deren Entstehung haben Wissenschaftler aus Magdeburg jetzt etwas näher unter die Lupe genommen.

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Demenz: Die große Unerkannte

Bei den meisten Menschen, die unter einer Demenz leiden, bleibt die Erkrankung unerkannt. Das stellt der Welt-Alzheimer-Report fest. Dabei sind Therapien bisher nur dann wirklich wirksam, wenn sie möglichst früh begonnen werden.

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Kann Aerobic das Demenzrisiko vermindern?

Ein Bewegungstraining, das das Herz in Fahrt bringt, kann möglicherweise das Risiko für eine Demenz verringern. Oder zumindest das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen.

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Alzheimer: Ist eine Heilung doch möglich?

Alzheimer gehört zu den Erkrankungen, für die selbst die moderne Medizin bisher keine Heilung anbietet. Das liegt vor allem daran, dass die Prozesse, die zur Zerstörung der Gehirnzellen führen, noch kaum aufgeklärt sind. Doch jetzt haben Wissenschaftler anscheinend zumindest einen dieser Prozesse entschlüsselt. Und das könnte nicht nur zu Medikamenten für eine Akutbehandlung führen, sondern auch für die Vorbeugung wichtig sein.

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Demenz: Die Folgen des Vergessens

Die Demenz ist schon heute in Europa die zweithäufigste Ursache für Gesundheitsbeeinträchtigungen durch Erkrankungen des Nervensystems. In Deutschland leben etwa 1,3 Millionen Menschen mit Demenz. Und weil die Bevölkerung insgesamt immer älter wird, wird sich der Anteil in den nächsten 30 Jahren wohl verdoppeln. Damit steigen die Anforderungen an die Versorgung enorm.

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Vitamin C reduziert die Alzheimer-Verklumpungen im Gehirn

Die Alzheimer-Demenz ist gekennzeichnet durch typische Ablagerungen (Plaques) und Verklumpungen auf und an den Nervenzellen. Eine aktuelle Laborstudie legt nun den Schluss nahe, dass eine Behandlung mit Vitamin C diesen Veränderungen entgegenwirken kann. Schwedische Wissenschaftler konnten bei an Alzheimer erkrankten Mäusen nachweisen, dass sich die zerstörerischen Verklumpungen im Hirn wieder auflösten, wenn sie regelmäßig Vitamin C zu sich nahmen.

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Kann Vitamin C das Risiko einer Alzheimererkrankung verringern?

Wissenschaftler sind überzeugt, ein neues Wirkungsgebiet für Vitamin C gefunden zu haben. Das Vitamin soll nämlich in der Lage sein, die gefährlichen Verklumpungen an den Nervenzellen aufzulösen. Diese Verklumpungen werden für die Gedächtniszerstörung bei Alzheimer-Patienten verantwortlich gemacht.

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Alzheimer: Ist doch ein Kraut dagegen gewachsen?

Es gibt auch noch gute Nachrichten aus Griechenland: Das griechische Eisenkraut, eine Heilpflanze, hat offenbar das Potential, einer Alzheimer-Demenz entgegenzuwirken. Das vermelden Forscher der Universität Rostock.

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Was schlecht fürs Herz ist, ist auch schlecht fürs Hirn

Dass Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes oder erhöhte Cholesterinwerte das Herz gefährden, ist bekannt. Aber genau die gleichen Fatoren scheinen auch das Risiko für eine frühe Demenz zu erhöhen. Das ist das Ergebnis einer brasilianischen Studie.

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Stress als Alzheimer-Auslöser: Die Hinweise verdichten sich

Stress kann im Gehirn zu ähnlichen Veränderungen führen, wie man sie bei der Alzheimer-Demenz findet. Das haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München herausgefunden. Diese Entdeckung unterstützt die These, wonach Stress sogar eine Ursache von Alzheimer sein könnte.

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Körperliches Training hilft bei Demenz

Menschen mit Demenz profitieren sehr von einem gezielten körperlichen Training. Darauf wiesen jetzt Experten auf dem Internistenkongress hin.

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Demenz: Auslöser Bluthochdruck

Ein zu hoher Blutdruck erhöht das Risiko für eine Demenz. Dabei geht es weniger um die Alzheimer-Erkrankung als vielmehr um die Demenz-Formen, die durch Durchblutungsstörungen verursacht werden. Ein Viertel aller Demenz-Fälle geht auf solche gefäßbedingten Ursachen zurück, wie Michael Forsting vom Universitätsklinikum Essen unlängst auf dem Deutschen Röntgenkongress ausführte.

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Alzheimer: Auf dem Weg zur Entschlüsselung der Krankheit

Walisische und US-amerikanische Wissenschaftler haben fünf neue Gene identifiziert, die eine Alzheimer-Demenz verursachen können. Vorausgesetzt, sie liegen in einer bestimmten krankhaften Variante vor.

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Alzheimer: Ist ein zelluläres Selbstmordprogramm der Auslöser?

Ein körpereigenes Gewebehormon ist in den Fokus der Alzheimer-Forschung geraten. Es könnte der Auslöser der bisher unheilbaren Demenz-Erkrankung sein. Die Rede ist von Sphingosin-1-Phosphat.

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Hilft Malariamedikament gegen Demenz?

Bei einer speziellen Form der Demenz könnte ein altbekanntes Malariamittel wirksam sein. Es geht um Chloroquin. In Laborversuchen zeigte sich, dass Chloroquin den körpereigenen Stoff Progranulin ankurbelt und damit eine sogenannte "frontotemporale Demenz" lindern könnte.

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Homocystein als Demenz-Auslöser: eine gezielte Legende?

Für die Entstehung einer Demenz ist ein neuer Risikofaktor in die Diskussion geworfen worden: Homocystein. Und die Protagonisten dieser Diskussion haben auch gleich eine Lösung parat: Bluttest machen und danach Vitamin-Pillen schlucken. Klingt nicht nur verdächtig, ist auch verdächtig.

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Demenz: Vor allem in ländlichen, strukturschwachen Regionen ein Problem

Die Zahl der Demenzkranken steigt unaufhaltsam. In den nächsten 30 Jahren wird sie sich verdoppeln. Dieser Entwicklung steht unser Gesundheitssystem relativ hilflos gegenüber. Denn es mangelt an qualifizierten Pflegekräften und demenzgerechten Pflegeeinrichtungen. Der aktuelle Demenz-Report zeigt nun auch auf, in welchen Regionen mit der größten Zunahme gerechnet werden muss.

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Parodontose erhöht Alzheimer-Risiko

Es klingt ein wenig grotesk. Aber eine Parodontose oder auch andere Zahnentzündungen scheinen die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, später an Alzheimer zu erkranken. Und zwar gleich um das Vierfache. Das haben Zwillingsstudien des Karolinska-Instituts in Stockholm ergeben.

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Singles bekommen häufiger Demenz

Wer ab dem mittleren Erwachsenenalter allein lebt, erkrankt häufiger an einer Demenz. Das Risiko, Alzheimer zu bekommen, steigt bei den "älteren Singles" um rund 50% im Vergleich zu Menschen, die in einer Partnerschaft leben. Das ist das Ergebnis einer Studie mit 2.000 Teilnehmern, die jetzt im renommierten Fachblatt British Medical Journal veröffentlicht wurde.

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Ernährung, Bildung, Gene: Was schützt vor Demenz?

Eine britisch-französische Studie hat verschiedene bekannte Risikofaktoren für eine Demenz unter die Lupe genommen. Und kommt zu dem etwas überraschenden Ergebnis, dass eine gute Bildung am meisten vor der Erkrankung schützt.

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Demenz: Vorsicht mit starken Beruhigungsmitteln

Rund 30% aller Demenzkranken erhalten regelmäßig starke Beruhigungsmittel, sogenannte Neuroleptika. Das geht aus einem aktuellen Report der Gmünder ErsatzKasse hervor. Da diese Mittel die Betroffenen zwar ruhig stellen, ansonsten aber viele Gefahren mit sich bringen, wird diese "Beruhigung um jeden Preis" von vielen Experten extrem kritisch gesehen.

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Schieflage im Bett: Anzeichen für Demenz

Es hört sich ein bisschen komisch an, aber es ist wissenschaftlich nachgewiesen: Wer sich schief in sein Bett legt, erkrankt häufiger an Demenz. Das haben Neurologen der Universität Leipzig und der Universität Würzburg herausgefunden. Die Ergebnisse sind so außergewöhnlich, dass sie es sogar zu einer Publikation im renommierten "British Medical Journal" gebracht haben.

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Rote Bete gegen Demenz

Rote Bete entspannt und erweitert die Blutgefäße. Deshalb wirkt sich das Gemüse günstig auf den Blutdruck aus, wie verschiedene Studien nachgewiesen haben. Und eine aktuelle Untersuchung zeigt nun, dass Rote Bete auch die Durchblutung des Gehirns verbessert und damit einer Demenz vorbeugen könnte.

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Geschwister oder Leidensgenossen: Depressionen und Alzheimer

Menschen, die unter Depressionen leiden, bekommen auch häufiger eine Alzheimer-Demenz. Das ist das Ergebnis zweier aktueller Studien. Unklar ist allerdings, wer die Henne und wer das Ei ist. Oder ob nicht sogar beide Erkrankungen das Ei sind, sprich die gleiche Ursache haben.

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Stress erhöht Risiko für Demenz

Stress im mittleren Erwachsenenalter erhöht das Risiko, später an einer Demenz zu erkranken. Zumindest bei Frauen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Göteborg.

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