Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Demenz und Morbus Alsheimer. Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
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Helfen grüner Tee und Laserlicht gegen Alzheimer?

Eine Ärztegruppe der Universität Ulm glaubt, mit einem Extrakt aus grünem Tee (Epigallocatechingallat, EGCG) und rotem Laserlicht die Alzheimer-Krankheit besiegen zu können. Wie das funktionieren soll? In Experimenten konnte die ungewöhnliche Therapie die Verklumpungen im Gehirn um 60% reduzieren.

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Alzheimer: Auf dem Weg zur Entschlüsselung der Krankheit

Walisische und US-amerikanische Wissenschaftler haben fünf neue Gene identifiziert, die eine Alzheimer-Demenz verursachen können. Vorausgesetzt, sie liegen in einer bestimmten krankhaften Variante vor.

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Alzheimer lässt sich schon zehn Jahre vor dem Auftreten feststellen

Bei Menschen, die unter Alzheimer leiden, zeigen sich schon zehn Jahre, bevor die Krankheit tatsächlich offensichtlich wird, bestimmte Veränderungen im Gehirn. Ein Test soll nun das Risiko für eine zukünftige Erkrankung anzeigen. Ärzte hoffen, auf diesem Weg auch neue Behandlungsansätze etablieren zu können.

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Ab 45 geht es geistig bergab

Bereits im Alter von 45 Jahren verliert das Gehirn an Leistungsfähigkeit, was das Erinnerungsvermögen, das Denken und das Begreifen betrifft. Bisher sind Wissenschaftler davon ausgegangen, dass der Prozess der geistigen Alterung erst ab einem Lebensjahr von 60 einsetzt.

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Weniger essen hält das Gehirn fit

Eine Beschränkung der Kalorienzufuhr kann anscheinend die Alterung der Gehirns verzögern. Sie soll auch Demenz-Erkrankungen aufhalten können. Das zumindest deuten Laborversuche aus Italien an.

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Kann die Alzheimer-Erkrankung geheilt werden?

Nein, bisher (2011) gibt es leider keine Behandlungsmöglichkeit, mit der die Alzheimer-Krankheit nicht nur verzögert, sondern geheilt werden könnte. Es gibt daher nur die Möglichkeit, die Begleitsymptome und Begleiterkrankungen zu mildern.

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Wie kann man die Alzheimer-Krankheit behandeln?

Da eine Heilung der Alzheimer-Krankheit gegenwärtig nicht möglich ist, konzentrieren sich die verfügbaren Behandlungs- und Betreuungsansätze darauf, die bestehenden Kernsymptome und Begleiterkrankungen zu mildern bzw. ihnen vorzubeugen. Dazu gehören z.B. Erregungszustände oder Depressionen.

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Welche seelischen Begleitsymptome treten häufig bei einer Demenz auf?

Die geistigen Defizite fallen zwar bei einer Demenzerkrankung als erste auf und sorgen für entsprechende Irriationen, sind aber nicht immer das größte Problem. Denn bei mehr als Dreiviertel aller Patienten mit einer Demenz entwickeln sich seelische Begleitssymptome, sie sehr unangenehm und quälend für den Betroffenen und auch belastend für sein Umfeld sein können.

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Eine Untersuchung der Nase soll Alzheimer nachweisen

Die Alzheimer-Diagnose fällt schwer: Erst aufwändige radiologische Untersuchungsverfahren und die Beobachtungen von Angehörigen geben Aufschluss über eine mögliche Erkrankung. Das macht ein frühes Erkennen fast unmöglich. Das könnte sich bald aber ändern. Wissenschaftler haben ein einfaches Verfahren entwickelt, mit dem sich über Eiweiß-Ablagerungen in der Nasenschleimhaut Alzheimer schon Jahre vor dem Ausbruch nachweisen lassen soll.

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Körperliches Training hilft bei Demenz

Menschen mit Demenz profitieren sehr von einem gezielten körperlichen Training. Darauf wiesen jetzt Experten auf dem Internistenkongress hin.

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Vaskuläre Demenz: Wenn die Blutgefäße langsam zuwachsen

Nicht jede Demenz ist eine Alzheimer-Demenz. In vielen Fällen des geistigen Abbaus im Alter stecken andere Ursachen dahinter, vor allem Durchblutungsstörungen. Ärzte sprechen dann von vaskulärer Demenz. Deren Entstehung haben Wissenschaftler aus Magdeburg jetzt etwas näher unter die Lupe genommen.

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Kann sich die Alzheimer-Krankheit innerhalb weniger Wochen vom frühen zum späten Stadium verschlechtern?

Eine solch rapide Entwicklung der Alzheimer-Demenz ist nicht bekannt. Was allerdings beobachtet wird, ist ein wechselhafter Krankheitsverlauf mit Phasen der Stabilität einerseits und der Verschlechterung geistiger, sozialer oder körperlicher Fähigkeiten andererseits.

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Wäre es nicht besser, von der Alzheimer-Diagnose gar nicht zu erfahren?

Diese Frage stellen sich viele. Was bringt es, wenn einem der Arzt den Verlust der Geisteskraft ankündigt, wenn man den ohnehin nicht aufhalten kann? Zumindest nach heutigem Stand nicht.

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Was sind mögliche Warnhinweise auf eine Demenz?

Wenn man mit zunehmendem Alter mal eine Telefonnummer vergisst, ist das noch kein Grund zur Sorge. Auch das Gefühl, im Alter vergesslicher oder zerstreuter zu werden, ist recht normal und in den meisten Fällen nicht durch eine Demenzerkrankung bedingt.

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Demenz und Diabetes: Andere Risiken, andere Behandlung

Patienten, die zuckerkrank sind und zusätzlich eine Demenz bekommen, müssen besonders behandelt werden. Weil die Unterzuckerung die geistige Leistungsfähigkeit weiter verschlechtert, muss besonders dieses Risiko verringert werden, sagen Experten.

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Pflege eines Alzheimer-Kranken: Stimmt es, dass man sich dafür von seinem Arbeitgeber freistellen lassen kann?

Ja. Wenn Sie Ihre Angehörigen mit einer schweren Demenz oder einer fortgeschrittenen Alzheimer-Erkrankung zu Hause selbst pflegen wollen, haben Sie das Recht auf eine sechsmonatige Freistellung durch Ihren Arbeitgeber (Stand Oktober 2011). Ihr Arbeitgeber ist verpflichtet, Sie danach wieder zu übernehmen.

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Was kostet die Pflege eines Menschen mit Demenz oder Alzheimer?

Das ist natürlich pauschal nicht zu beantworten, weil jeder Fall anders verläuft und auch der Pflegebedarf sehr unterschiedlich sein kann. Allerdings steht eines fest: Wenn ein Mensch mit einer Demenz pflegebedürftig wird, entstehen für die Angehörigen entweder erhebliche persönliche Belastungen oder aber erhebliche Kosten. Meistens beides.

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Woran sterben Menschen mit einer Demenz oder Alzheimer?

Das ist eine Frage, die sich viele Angehörige stellen. Verkürzt ein Alzheimer die Lebenserwartung? Oder in schlimmen Fällen: Was erlöst die Betroffenen?

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Mit welchen kleinen Übungen kann man im Alltag sein Gedächtnis trainieren?

Die Bücher und Spiele mit Gedächtnisübungen kennen Sie wahrscheinlich. Mit der "Popularität" der Alzheimer-Erkrankung haben auch diese Produkte an Attraktivität gewonnen - und die Hersteller an Umsatz.

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Wie Sport Demenzkranken hilft

Menschen mit Demenz profitieren von regelmäßigem körperlichem Training. Es macht sie nicht nur kräftiger, was Gehen, Treppensteigen und andere körperliche Leistungen erleichtert. Sondern es wird auch die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert.

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Demenz: Die große Unerkannte

Bei den meisten Menschen, die unter einer Demenz leiden, bleibt die Erkrankung unerkannt. Das stellt der Welt-Alzheimer-Report fest. Dabei sind Therapien bisher nur dann wirklich wirksam, wenn sie möglichst früh begonnen werden.

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Kann Aerobic das Demenzrisiko vermindern?

Ein Bewegungstraining, das das Herz in Fahrt bringt, kann möglicherweise das Risiko für eine Demenz verringern. Oder zumindest das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen.

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Alzheimer: Ist eine Heilung doch möglich?

Alzheimer gehört zu den Erkrankungen, für die selbst die moderne Medizin bisher keine Heilung anbietet. Das liegt vor allem daran, dass die Prozesse, die zur Zerstörung der Gehirnzellen führen, noch kaum aufgeklärt sind. Doch jetzt haben Wissenschaftler anscheinend zumindest einen dieser Prozesse entschlüsselt. Und das könnte nicht nur zu Medikamenten für eine Akutbehandlung führen, sondern auch für die Vorbeugung wichtig sein.

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Demenz: Die Folgen des Vergessens

Die Demenz ist schon heute in Europa die zweithäufigste Ursache für Gesundheitsbeeinträchtigungen durch Erkrankungen des Nervensystems. In Deutschland leben etwa 1,3 Millionen Menschen mit Demenz. Und weil die Bevölkerung insgesamt immer älter wird, wird sich der Anteil in den nächsten 30 Jahren wohl verdoppeln. Damit steigen die Anforderungen an die Versorgung enorm.

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Kann Vitamin C das Risiko einer Alzheimererkrankung verringern?

Wissenschaftler sind überzeugt, ein neues Wirkungsgebiet für Vitamin C gefunden zu haben. Das Vitamin soll nämlich in der Lage sein, die gefährlichen Verklumpungen an den Nervenzellen aufzulösen. Diese Verklumpungen werden für die Gedächtniszerstörung bei Alzheimer-Patienten verantwortlich gemacht.

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Vitamin C reduziert die Alzheimer-Verklumpungen im Gehirn

Die Alzheimer-Demenz ist gekennzeichnet durch typische Ablagerungen (Plaques) und Verklumpungen auf und an den Nervenzellen. Eine aktuelle Laborstudie legt nun den Schluss nahe, dass eine Behandlung mit Vitamin C diesen Veränderungen entgegenwirken kann. Schwedische Wissenschaftler konnten bei an Alzheimer erkrankten Mäusen nachweisen, dass sich die zerstörerischen Verklumpungen im Hirn wieder auflösten, wenn sie regelmäßig Vitamin C zu sich nahmen.

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Alzheimer: Neue Erkenntnisse über die Entstehung

Eine Krankheit zu verstehen, bedeutet, sie behandeln zu können. Bei der Alzheimer-Demenz versteht man noch nicht so viel, deshalb sind Wissenschaftler ständig auf der Suche nach neuen Erkenntnissen. Jetzt ist es Freiburger Forschern gelungen, wieder ein wenig mehr des Vorhanges zu lüften. Sie haben entdeckt, dass spezifische Fresszellen um die Blutgefäße den giftigen Eiweißbestandteil Amyloid, der für das Entstehen von Alzheimer verantwortlich gemacht wird, aus dem Hirn entfernen. Oder eben auch nicht.

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Demenz: Bluthochdruck erhöht das Risiko

Bluthochdruck ist ein typischer Risikofaktor für Demenzerkrankungen. Doch wie genau Blutdruck und Demenz zusammen hängen, darauf finden Wissenschaftler erst langsam eine Antwort. Sicher ist man sich allerdings, dass eine Störung des Blutflusses den Krankheitsverlauf beschleunigt.

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Pflaster gegen Alzheimer-Demenz: Nutzen und Schaden

Menschen mit Alzheimer Demenz sollen von einem Pflaster profitieren, das seinen Wirkstoff über die Haut abgibt. In einer Überprüfung der Wirksamkeit hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) für beide Wirkstoffe - Galantamin und Rivastigmin – durchaus einen positiven Einfluss auf Denk- und Merkfähigkeit festgestellt. Gleichzeitig aber auch Belege für teils erhebliche Nebenwirkungen ermittelt, vor allem in Form von häufiger auftretender Übelkeit und Erbrechen sowie von Hautirritationen.

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Alzheimer-Gen entdeckt

Gene spielen bei der Entstehung von Krankheiten eine immense Rolle. Klar. Bei vielen Krankheiten hat man diesen Einfluss schon entdeckt. Auch klar. Bei den meisten Krankheiten sind es gleich mehrere Gene, die sich auf das Krankheitsbild auswirken. So haben Wissenschaftler etwa zehn Gene identifiziert, die sich auf die Alzheimer-Demenz auswirken. Jetzt hat ein Forscherteam ein neues Gen entdeckt, das bei dieser gefürchteten Krankheit eine besondere Rolle spielt.

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Biomarker für Frühdiagnose von Alzheimer

Ein neuartiger Biomarker könnte die Diagnose der Alzheimer-Krankheit bereits in einem sehr frühen Krankheitsstadium ermöglichen. Dabei geht es darum, die Konzentration eines bestimmten Eiweißes in der Gehirnflüssigkeit zu ermitteln.

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Stimmt es, dass Aluminium eine Alzheimer-Demenz verursachen kann?

Nein, zumindest gibt es dafür keine schlüssigen Beweise. Das Thema Alumnium (im Trinkwasser, in Lebensmitteln) und Alzheimer wird seit vielen Jahren diskutiert, unter anderem deshalb, weil in den Gehirnen von Alzheimer-Patienten teilweise vermehrt Aluminium gefunden wurde.

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Stimmt es, dass Frauen häufiger an Alzheimer erkranken als Männer?

Nimmt man alle Studien zu diesem Thema zusammen, gibt es Hinweise auf eine etwas höhere Anzahl an Alzheimer-Erkrankungen bei Frauen. Allerdings werden Frauen im Schnitt auch älter als Männer und je höher das Alter desto höher das Alzheimer-Risiko.

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Erhöht Stress das Risiko, an Alzheimer zu erkranken?

Darauf gibt es zumindest zahlreiche Hinweise. Da Stress objektiv kaum zu erfassen ist und Erkrankte bzw. die Angehörigen in der Rückschau leicht dazu neigen, einzelne Vorkommnisse überzubewerten, ist es generell schwierig, einen kausalen Zusammenhang mit Stress zu beweisen.

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Herz-Kreislauf-Probleme begünstigen Alzheimer

Eine neue brasilianische Studie hat eine Reihe von Risikofaktoren entschlüsselt, die für ein Auftreten der Alzheimer-Krankheit in vergleichsweise jungen Jahren verantwortlich sein dürften. Dabei stellte sich heraus: Was schlecht für das Herz ist, ist auch schlecht für das  Hirn - Bluthochdruck und Rauchen erhöhen das Risiko für eine frühe Alzheimer-Erkrankung.

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Stress: Eine Ursache für Alzheimer

Stress fördert krankhafte Veränderungen in Nervenzellen, wie sie auch bei Morbus Alzheimer auftreten. Die verstärkte Ausschüttung von Stresshormonen führte in Versuchen dazu, dass im Gehirn übermäßig sogenanntes phosphoryliertes Tau-Protein entsteht. Die Gesamt-Tau-Konzentration im Gehirn hat sich als ein Indikator des Nervenzelluntergangs und damit für das Entstehen von Alzheimer erwiesen. Die Folge davon ist, dass man sich schlechter an bereits Gelerntes erinnern kann.

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Alzheimer: Ist ein zelluläres Selbstmordprogramm der Auslöser?

Ein körpereigenes Gewebehormon ist in den Fokus der Alzheimer-Forschung geraten. Es könnte der Auslöser der bisher unheilbaren Demenz-Erkrankung sein. Die Rede ist von Sphingosin-1-Phosphat.

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Stimmt es, dass eine Bluthochdruckbehandlung vor Demenz schützen kann?

Ja. Die vaskuläre Demenz (eine Demenz, die auf Durchblutungsstörungen zurückgeht), tritt unter effektiver Bluthochdruckbehandlung seltener auf. Dies konnten mehrere Studien nachweisen.

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Welche Bedeutung hat das Apolipoprotein Epsilon 4 (ApoE4) für das Alzheimer-Risiko?

Hinter dem kryptischen Namen "Apolipoprotein Epsilon 4" (ApoE4) steckt ein Gen bzw. eine spezielle Genvariante. Menschen mit dieser Genvariante haben ein signifikant erhöhtes Risiko, an Morbus Alzheimer zu erkranken.

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Welche Gene sind für die "familiäre Alzheimer-Erkrankung" verantwortlich?

Es gibt eine seltene Sonderform des Morbus Alzheimer, bei der die Erkrankung - im Gegensatz zum klassischen Morbus Alzheimer - schon sehr früh beginnt und eindeutig genetisch verursacht ist. Diese Alzheimer-Variante nennt man auch "familiäre Alzheimer-Erkrankung".

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Kognitiv, Kognition

Kognition ist ein zusammenfassender Begriff für vielfältige Funktionen des Gehirns wie Wahrnehmung, Lernen, Erinnerung, Denken, Planung und Urteilen.

Demenz und Alzheimer

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Demenz

Demenz ist der medizinische Oberbegriff für einen geistigen Verfall unterschiedlicher Ursachen. Die etwas genauere Definition: Chronische über sechs Monate andauernde Veränderungen mit Gedächtnisstörungen, reduziertem Denkvermögen, Persönlichkeitsveränderungen und Beeinträchtigung der Selbstständigkeit im täglichen ...

Demenz und Alzheimer

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Neuron

Neuron ist der medizinische Fachbegriff für eine Nervenzelle. Daher auch die Namen Neurologe, Neurose, neurotisch etc. 

Demenz und Alzheimer

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SPECT

SPECT ist die Abkürzung für Single-Photon-Emission-Computer-Tomografie, einer Untersuchung zur bildlichen Darstellung der (Hirn-) Durchblutung.

Demenz und Alzheimer

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Apathie

Apathie tritt vor allem bei fortgeschrittener Demenz auf. Die Prävalenz ist bei den Demenzarten verschieden ausgeprägt; sie beträgt bei Morbus Alzheimer 63%, bei vaskulärer Demenz 72%, bei Lewy-Body-Demenz 57% und bei frontotemporaler Demenz 92%.

Demenz und Alzheimer

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