Aktuelle Nachrichten
Darmkrebs: Neues Verfahren weckt Hoffnung auf zielgenaue Therapie
Wie gut eine Krebstherapie nutzt und wie verträglich sie ist, hängt vor allem davon ab, wie zielgenau sie ist. Das Tumorgewebe muss möglichst genau getroffen werden und gesundes Gewebe sollte nicht geschädigt werden, so die Idealvorstellung. Wissenschaftler haben nun ein Verfahren entwickelt, bei dem Dickdarmtumoren zielgenau erreicht werden. Noch aber befindet es sich im Versuchsstadium.
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Darmkrebs: Ballaststoffe überschätzt?
Ballaststoffe, wie sie vor allem in Vollkornprodukten sowie in frischem Obst und Gemüse vorkommen, sind gesund. Sie sollen sogar Krebs und vor allem Darmkrebs vorbeugen. Das zeigen einige Studien. Doch ob dieser Zusammenhang tatsächlich besteht, daran gibt es auch Zweifel. Eine neue Studie will nun belegen, dass der Nutzen des vollen Korns zwar vorhanden, aber letztlich nur gering ist.
Sport: Besser als Krebsmedikamente?
Wie lässt sich Krebs verhindern? Und was kann man tun, um nach einer Krebserkrankung wieder zu genesen? Diese Fragen stellen sich viele Menschen. Jetzt belegen Studien, dass Sport Krebserkrankungen in gewissem Maß sowohl vorbeugen als auch die Chancen für eine Gesundung erhöhen kann.
Darmkrebs: Männer haben höheres Risiko
Männer haben anscheinend in jedem Alter ein höheres Risiko als Frauen, an Darmkrebs zu erkranken. In einer Analyse von über 600.000 Darmspiegelungen zeigte sich, dass die typischen Vorstufen von Darmkrebs, die sogenannten Polypen, bei Männern etwa doppelt so häufig gefunden werden wie bei Frauen.
Gerinnungshemmer gegen Darmkrebs?
Hat die Entstehung von Darmkrebs etwas mit der Blutgerinnung zu tun? Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben herausgefunden, dass Darmkrebs bei bestimmten erblichen Blutgerinnungsstörungen deutlich häufiger auftritt.
Wirkt Grüner Tee gegen Darmkrebs?
Grüner Tee steht derzeit auf dem Prüfstand. In einer deutschen Studie wird untersucht, ob er Darmkrebs verhindern kann. Nicht etwa als Tee, sondern in Form von Kapseln, die den entscheidenden Inhaltsstoff des Grünen Tees enthalten.
Sport senkt Risiko für Darmkrebs
Eine neue Studie aus den USA belegt, dass regelmäßige Bewegung auch vor Darmkrebs schützen kann. Vor allem das Risiko, Darmpolypen zu entwickeln, also die typische Darmkrebs-Vorstufe, nimmt durch Sport offenbar ab. Und zwar um bis zu 30%, wie die US-Amerikaner berichten.
ASS und Ibuprofen gegen Darmkrebs?
Die längerfristige Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS, „Aspirin“) oder Ibuprofen scheint bei Menschen mit Darmkrebs die Prognose zu verbessern. Das Risiko, an der Erkrankung zu versterben, sinkt um 20%, wenn diese Medikamente eingenommen werden. Dies zumindest ergab eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums.
Darmkrebsvorsorge rettet Leben
Die Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge hat seit 2002 deutlich zugenommen. Das ist das Ergebnis einer ersten Bilanz, nachdem die gesetzlichen Krankenkassen 2002 die Kostenübernahme für Maßnahmen zur Darmkrebsvorsorge übernommen haben.
Apfelsaft schützt vor Darmkrebs
Wenn Sie regelmäßig Äpfel essen oder ein Glas Apfelsaft trinken, verringern Sie damit Ihr Risiko für Darmkrebs. Zu diesem Schluss kommt eine deutsche Gruppe von Ernährungswissenschaftlern, die im Auftrag des Forschungsministeriums nun herausfinden wollen, auf welche Inhaltsstoffe die schützende Wirkung des Apfels zurückgeht.
Mit Sport und Joghurt Darmkrebs verhüten
Eine gesunde Ernährung in Kombination mit regelmäßiger Bewegung: Das ist der beste Schutz gegen Darmkrebs. Wie wichtig die Lebensweise für das Darmkrebsrisiko ist, haben unlängst einmal mehr Experten betont.
Darmkrebs: Verantwortliches Gen identifiziert
Rund 30% aller Darmkrebsfälle sind genetisch bedingt. Beim erblichen Darmkrebs ist es aber nicht etwa so, dass ein einzelnes Gen der Übeltäter ist. Offenbar ist es eher eine komplexe Gen-Mixtur, die zu einem erhöhten Darmkrebsrisiko führen kann. Australischen Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, einen weiteren Mosaikstein in diesem Puzzle aufzuspüren.
Chicoree schützt vor Darmkrebs
Chicoree und einige andere Gemüsearten wie Knoblauch, Zwiebeln, Artischocken und Spargel haben offenbar eine besondere Fähigkeit, vor Darmkrebs zu schützen. Und zwar wegen ihres Inhaltsstoffes Inulin. Das haben Untersuchungen der Universität Jena ergeben.
Neuer Wirkstoff programmiert Tumorzellen um
Tumorzellen wachsen unter anderem deshalb so ungebremst, weil sie gezielt Gene stilllegen, die ihr Wachstum hemmen könnten. Deutsche Krebsforscher haben nun eine Substanz entwickelt, die diesen Prozess unterbinden kann und damit Hoffnung auf eine neue Form der Krebstherapie macht.
Große Menschen erkranken häufiger an Darmkrebs
Es klingt auf den ersten Blick ein bisschen verrückt: Große Menschen haben ein höheres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Auch ein hohes Körpergewicht und ein großer Hüftumfang gehen mit einem gesteigerten Darmkrebsrisiko einher.
Darmkrebs-Vorsorge: Jeder Fünfte über 55 hat Polypen im Dickdarm
Die Darmspiegelung zur Früherkennung von Darmkrebs lohnt sich. Eine Analyse von über 100.000 Einzeluntersuchungen zeigt, dass damit zahlreiche Krebs-Vorstufen rechtzeitig erkannt und damit bösartige Tumoren verhindert werden können.
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Lebermetastasen: Hoffnung für Darmkrebspatienten
Wenn ein Darmkrebs Metastasen bildet, dann entstehen diese Tochtergeschwülste am häufigsten in der Leber. Mit einer neuen Behandlungsmethode scheint sich jetzt die Prognose bei Lebermetastasen verbessern zu lassen.
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Darmkrebs: Fünf Dinge, mit denen man sich schützen kann
Vor Darmkrebs kann man sich schützen. Mit einem gesundheitsorientierten Lebensstil lässt sich das Risiko erheblich minimieren. Das ist das Ergebnis einer goßen dänischen Studie, die jetzt im renommierten "British Medical Journal" veröffentlicht wurde.
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Neue Argumente für die Darmkrebsvorsorge
Eine regelmäßige Darmspiegelung senkt das Risiko, Darmkrebs im fortgeschrittenen Stadium zu entwickeln. Darauf zumindest deutet eine aktuelle Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hin.
Ballaststoffe senken Darmkrebs-Risiko
Das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, lässt sich um fast die Hälfte senken, wenn man reichlich Ballaststoffe zu sich nimmt. Das ist das Ergebnis einer großen, europaweiten Studie.
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