Die wichtigsten Fragen auf einen Blick

Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Darmkrebs. Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
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Wann kommt bei Darmkrebs eine Behandlung mit Erbitux (Cetuximab) in Betracht?

Cetuximab (Handelsname: Erbitux®) ist ein künstlich produzierter Antikörper. In Betracht kommt diese Behandlung bei schon recht weit fortgeschrittenem Darmkrebs. Der Antikörper richtet sich gegen einen bestimmten Rezeptor auf Darmkrebszellen. Sind die Tumorzellen mit diesem Rezeptor ausgestattet, kann Cetuximab das Wachstum des Tumors unterbinden.

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Warum ist eine Darmkrebs-Operation am Enddarm meist etwas komplizierter?

Das Hauptproblem bei Operationen am Enddarm (medizinisch: Rektum) ist die Nähe zum After und damit zum Schließmuskel. Damit besteht potentiell die Gefahr, dass bei der Entfernung des Tumorgewebes auch ein Stück vom Schließmuskel entfernt werden muss, was im ungünstigsten Fall einen künstlichen Darmausgang notwendig machen kann.

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Was bedeutet Darmkrebs im Stadium I (Dukes-Klasse A)?

Ein Darmkrebs im Stadium I (alternative Bezeichnung: Dukes-Klasse A) bedeutet im Prinzip, dass die Erkrankung noch nicht sehr weit fortgeschritten ist und sehr gute Chancen auf eine komplette Heilung bestehen.

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Was bedeutet bei einer Darmkrebs-Operation Transversumresektion?

Hinter dem kryptischen Begriff Transversumresektion verbirgt sich die operative Entfernung des Querdarms. Das ist der Abschnitt vom Dickdarm, der im Oberbauch von rechts nach links zieht. Um das besser einordnen zu können: Der Dickdarm umkreist den Bauchraum quasi, er zieht rechts hoch, dann quer, und dann links wieder herunter bis zum After.

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Wie oft muss man nach überstandenem Darmkrebs im Stadium I zur Darmspiegelung?

Wie oft man nach einer Darmkrebs-Operation zu Nachsorge-Terminen kommen muss, hängt ganz wesentlich von dem Stadium ab, in dem sich der Tumor befand. Das gleiche gilt für die Frage, in welchen zeitlichen Abständen eine Darmspiegelung erfolgen muss.

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Kann ein Darmkrebs auch per "Schlüsselloch-Technik" operiert werden?

Ja, das ist mittlerweile sogar mehr Routine als Ausnahme. "Schlüsselloch-Technik" heißt, dass nur sehr kleine Hautschnitte im Bauchraum notwendig sind, durch die dann die Operationsgeräte durch kleine Schläuche zum Einsatzgebiet vorgeschoben werden.

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Kann ein künstliche Darmausgang auch wieder rückgängig gemacht werden?

Ja, in bestimmten Fällen schon. Manchmal wird nämlich bei einer Darmkrebs-Operation der künstliche Ausgang nur vorübergehend gelegt, um das Operationsgebiet eine Weile zu entlasten.

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Wann kann bei Darmkrebs auf die Entnahme größerer Darmabschnitte verzichtet werden?

In den allermeisten Fällen muss bei Darmkrebs nicht nur der Tumor, sondern auch ein Teil des umliegenden Gewebes entnommen werden. Dazu gehören zum einen ein zusätzliches Stück Darm ober- und unterhalb des Krebsherdes und zum anderen die benachbarten Lymphgefäße und Lymphknoten.

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Was bedeutet im Operationsbericht R0, R1 oder R2?

Wenn Ärzte ihre Erkenntnisse nach diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen im Befundbericht niederschreiben, haben sie nicht die Absicht, dass die behandelten Patienten den Bericht verstehen. Nur so ist das abkürzungsüberwucherte Kauderwelsch in vielen Arztbriefen zu erklären. Und nur so ist nach einer Darmkrebsoperation zu erklären, warum dort R0-Resektion steht – ohne weitere Erläuterung, was das bedeutet.

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Wie groß sind bei Darmkrebs die Chancen auf eine vollständige Heilung?

Im Vergleich zu vielen anderen Krebsarten relativ gut. Wobei auch und gerade bei Darmkrebs von entscheidender Bedeutung ist, wie frühzeitig er entdeckt wird. Solange der Tumor noch örtlich begrenzt ist, stehen die Chancen sehr gut.

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Wo bildet ein Darmkrebs am häufigsten Metastasen?

Wenn ein Darmkrebs beginnt zu streuen und Tochtergeschwülste (Metastasen) bildet, dann ist die häufigste erste Station die Leber. Auch die Lungen werden bei Darmkrebs relativ häufig befallen. Danach folgen, bereits deutlich seltener, die Knochen und das Gehirn. Letztere sind zugleich leider auch schwieriger zu behandeln.

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Was bedeutet Darmkrebs im Stadium IV?

Von einem Darmkrebs im Stadium IV sprechen Ärzte, wenn der Tumor bereits Metastasen in andere Organe gebildet hat. Die Heilungsaussichten stehen in diesem Fall leider sehr schlecht. Wobei es auch hier immer mal wieder positive Ausnahmen gibt.

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Darmkrebs Stadium III: Wie oft muss ich zur Nachkontrolle?

Die Nachsorgetermine sind bei Darmkrebs von enormer Bedeutung. Das gilt insbesondere für das sogenannte Stadium III (Lymphknoten waren befallen, aber ohne weitere Metastasen). Denn hier bestehen zwar einerseits gute Heilungsaussichten, andererseits kommt es bei rund jedem Zweiten zu einem Rückfall. Und ein solcher Rückfall kann sehr viel erfolgreicher behandelt werden, wenn er rechtzeitig entdeckt wird.

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Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Darmkrebs vom Stadium III nach der Operation wieder auftritt?

Ganz exakt und pauschal lässt sich das leider nicht beantworten. Fünf Jahre nach der Operation liegt der Anteil derjenigen, die komplett tumorfrei sind, bei 30-70%.

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Was bedeutet Darmkrebs im Stadium III?

Von einem Stadium III sprechen Ärzte bei Darmkrebs, wenn sich der Tumor schon in die benachbarten Lymphknoten ausgebreitet hat. Metastasen in andere Organe oder andere Körperregionen (Fernmetastasen) liegen aber noch nicht vor (sonst wäre es Stadium IV).

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Darmkrebs Stadium II: Wie oft muss ich nach der Operation zur Nachsorge?

Ein Darmkrebs im Stadium II wird immer operiert und hat danach eine relativ gute Prognose. In vier von fünf Fällen kommt es zur kompletten Heilung und der Krebs kehrt nie mehr zurück.

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Rektumkarzinom Stadium II: Warum wird bei Tumoren im Mastdarm oft vor der Operation bestrahlt?

Das Ziel der Bestrahlung vor der chirurgischen Entfernung ist eine Verkleinerung des Tumors und dadurch ein besseres Operationsergebnis.

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Wie ist die Prognose bei Darmkrebs im Stadium II?

Relativ gut. Stadium II bedeutet bei Darmkrebs, dass der Tumor örtlich schon fortgeschritten ist und schon größere Teile der Darmwand oder sogar benachbarte Gewebe durchdrungen hat. Es bedeutet aber auch, dass es noch keine Metastasen gibt, weder in den benachbarten Lymphknoten noch in entfernteren Regionen.

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Darmkrebs: Wie wird ein größerer Tumor (T3 oder T4) ohne Metastasen behandelt?

Die Rede ist hier von einem Darmkrebs im Stadium II. Oder in einer anderen gängigen Klassifikation: T3 N0 M0 bzw. T4 N0 M0. Auf deutsch bedeutet das, der Tumor ist örtlich schon fortgeschritten, hat aber noch nicht gestreut, weder in die benachbarten Lymphknoten noch woanders hin.

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Was bedeutet bei Darmkrebs der Befund T3 oder T4, N0, M0?

Ein Darmkrebs-Befund wird nach der sogenannten TNM-Klassifikation beurteilt. Das T steht dabei für die örtliche Tumorausbreitung, das N für den Lymphknotenbefall und das M für Fehlen oder Vorhandensein von Fernmetastasen.

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Darmkrebs im Frühstadium: Was wird bei einer Operation entnommen?

Bei einem Darmkrebs im Stadium I wird durch eine Operation in den meisten Fällen eine komplette Heilung erreicht. Der Chirurg entnimmt dabei das Stück Dickdarm, in dem der Tumor sitzt, wobei immer ein bisschen mehr herausgeschnitten wird als auf den ersten Blick notwendig erscheint.

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Stimmt es, dass bei einer Darmkrebs-Entfernung wichtig ist, wer operiert?

Ja. Verschiedene Studien haben zeigen können, dass der Heilungserfolg mit der Qualität und Erfahrung des Chirurgen steigt. Das ist auch bei genauerer Betrachtung nachvollziehbar und schlüssig.

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Künstlicher Darmausgang oder Pouch: Worauf muss man beim Trinken achten?

Nach der operativen Entfernung des Dickdarms muss der verbliebene Restdarm erst langsam lernen, mehr Flüssigkeit als zuvor aufzunehmen. Er übernimmt ja jetzt die Aufgaben der entfernten Darmabschnitte mit.

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Durchfall nach Darmoperation: Welche Nahrungsmittel sind zu empfehlen?

Nach einer Darmoperation und Anlage eines künstlichen Darmausgangs (Stoma) oder einer Dünndarm-After-Verbindung (Pouch) kommt es häufig zu vermehrten flüssigen Stühlen. Wenn das passiert, sollten Sie Ihren Speiseplan mit Nahrungsmitteln anreichern, die dem Stuhl Wasser entziehen und ihn damit verfestigen.

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Wie lange dauert es bei Stoma oder Pouch, bis sich die Verdauung wieder normalisiert?

Wenn der Dickdarm entnommen wird, müssen die Operateure eine künstliche Verbindung zwischen Dünndarm und Haut (Ileostoma) oder Dünndarm und After (ileoanaler Pouch) aufbauen. Danach muss der verbliebene Dünndarm erst lernen, die früheren Aufgaben des Dickdarms mit zu übernehmen.

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Wie wirkt sich die operative Entfernung des Dickdarms im Alltag aus?

Der Dickdarm sorgt vor allem dafür, dass der Nahrungsbrei fester wird, indem er diesem zwischen 1 und 1,5 Liter Wasser entzieht. Die operative Entfernung des Dickdarms führt deshalb in erster Linie dazu, dass der Stuhl flüssiger wird und den Darm schneller passiert.

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Wie lange dauert es, bis aus einem Darmpolypen ein Darmkrebs wird?

Das ist individuell sehr unterschiedlich. In der Regel dauert es aber Jahre, bis aus einem Darmpolypen tatsächlich ein bösartiger Tumor wird.

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Nach welchen Darmkrebs-Operationen ist ein künstlicher Darmausgang notwendig?

Ein künstlicher Darmausgang wird immer dann notwendig, wenn größere Teile des Enddarms (Mastdarms) inklusive des Schließmuskels am After entfernt werden müssen. Ohne den Schließmuskel ist eine Stuhlkontrolle nicht mehr möglich.

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Kann man nach Entfernung des Dickdarms noch "normal" leben?

Ja. Der Dickdarm ist zum Glück kein lebenswichtiges Organ. Er dient vor allem der Eindickung und Einfettung des Stuhls. Und darauf lässt sich ggf. auch verzichten.

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Wie muss man sich unmittelbar nach einer Darmoperation mit Entfernung von Darmabschnitten ernähren?

Nach der operativen Entfernung oder Verlegung von Darmabschnitten ist ein bedachtsamer Kostaufbau wichtig. Die verbliebenen Darmabschnitte müssen langsam an ihre (neuen) Aufgaben herangeführt werden.

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Wie lang ist der Darm?

Insgesamt an die 7 Meter. Der Dünndarm ist mit rund 5 Metern der längste Abschnitt. Der Dickdarm (medizinisch = Kolon) misst etwa 1,5 Meter und ist damit wesentlich kürzer als der Dünndarm.

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Warum nennen Mediziner Darmkrebs auch Adenokarzinom?

Darmkrebs entwickelt sich aus den Drüsenzellen der Darmschleimhaut. Deshalb wird der Tumor im Mediziner-Jargon auch als Adenokarzinom bezeichnet (Adeno = Drüse).

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Wie häufig geht ein bösartiger Darmkrebs aus gutartigen Darmpolypen hervor?

In 90% aller Darmkrebsfälle geht der Tumor aus einem gutartigen Darmpolypen hervor. Deshalb ist die Darmkrebsvorsorge so wichtig, weil mit einer Entdeckung und Entfernung der Darmpolypen die Erkrankung verhindert werden kann.

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Wie ist der Dickdarm aufgebaut?

Der Dickdarm (medizinisch = Kolon) besteht aus verschiedenen Abschnitten: dem Blinddarm sowie einem aufsteigenden, einem quer verlaufenden und einem absteigenden Abschnitt. Er mündet in den Mastdarm (Rektum).

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Ab wann sollte man regelmäßig zur Darmkrebsvorsorge gehen?

Wenn Sie keine besonderen Risiken haben, wird die Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge ab dem 50. Lebensjahr empfohlen. In der Regel werden dann in regelmäßigen Abständen eine Stuhluntersuchung auf Blut und eine Abtastung des Enddarms durchgeführt. Ab dem 55. Lebensjahr bezahlen die gesetzlichen Krankenkasen auch die Darmspiegelung im Rahmen der Vorsorge.

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Was bedeuten Darmpolypen?

Darmpolypen sind zwar primär gutartig, können sich aber im Laufe der Jahre zu bösartigen Tumoren entwickeln. Sie gelten deshalb als eine Krebsvorstufe und als wesentlicher Risikofaktor für Darmkrebs.

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Ist die Darmspiegelung "schlimm"?

Weitaus weniger als die meisten denken. Das Einführen des Schlauchs in den After ist zwar etwas unangenehm, aber mit den heute verwandten, modernen Gerätschaften ist das bei weitem weniger dramatisch als manchmal erzählt wird.

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Wekche Untersuchungen eignen sich zur Darmkrebsvorsorge?

Es gibt eine ganze Reihe an Untersuchungsmethoden, die in der Darmkrebsvorsorge oft auch kombiniert werden. Die wichtigsten sind:

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Welche Faktoren erhöhen das Darmkrebsrisiko?

Darmkrebs in der Familie
Personen, in deren Familien Fälle von Darmkrebs oder Darmpolypen bekannt sind, haben ein erhöhtes Risiko. In diesem Fall sollten Sie schon in jungem Alter an der Darmkrebsvorsorge teilnehmen.

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Warum ist gerade beim Darmkrebs die Früherkennung so wichtig?

Weil der Darmkrebs bei früher Entdeckung in fast allen Fällen geheilt werden kann. Wird er hingegen erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt, sind die Heilungschancen weitaus geringer.

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