Aktuelle Nachrichten

Brustkrebs-Screening führt zur Überdiagnose

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Die Deutsche Krebsgesellschaft bezeichnet das Mammographie-Screening-Programm zur Früherkennung von Brustkrebs als erfolgreich. Denn Tumore würden früher entdeckt, wenn sie also noch klein sind. Damit sei eine Heilung wahrscheinlicher. Eine neue Studie aus Norwegen setzt jetzt allerdings Fragezeichen hinter die Erfolgsgeschichte.

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Übergewicht fördert erneutes Auftreten von Brustkrebs

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Das Köpergewicht hat Einfluss auf die Entstehung von Brustkrebs. Neueste Erkenntnisse belegen, dass erhebliches Übergewicht nicht nur das Risiko erhöht, Brustkrebs erstmals zu bekommen, sondern auch, dass er nach einer Operation erneut auftritt. Die gute Nachricht: Das ist ein Risikofaktor, der sich beeinflussen lässt.

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Innere Strahlentherapie gegen Brustkrebs

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Genau genommen nennt sie sich intraoperative Strahlentherapie (IORT). Die Behandlung selbst wird erst seit rund zwei Jahren in größerem Umfang angewendet. Dabei wird während der Operation gleichzeitig eine Bestrahlung durchgeführt. Der Vorteil der Therapie ist laut Brustkrebs-Experten, dass sich das Risiko für das erneute Auftreten eines Tumors vermindert.

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Brustkrebsentstehung: verantwortliches RNA-Molekül entdeckt

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Warum wird aus einem Geschwulst ein bösartiger Krebs? Und warum streuen manche Tumoren Metastasen und manche nicht? Zumindest beim Brustkrebs sind Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum einer Antwort näher gekommen.

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Mammographie-Screening: Erst 54 Prozent nutzen es

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Die Mammographie, also die Untersuchung der Brust mittels Röntgengerät, ist nach Einschätzung vieler Ärzte die beste Möglichkeit zur Früherkennung von Brustkrebs. Und je früher ein Tumor entdeckt wird, desto höher sei die Chance einer Heilung. Allerdings wird die Möglichkeit des Brustkrebs-Screenings von vielen Frauen überhaupt nicht genutzt. Darauf haben jetzt die Krankenkasse DAK und die "Kooperationsgemeinschaft Mammographie" hingewiesen.

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Hormonstoffe aus Pflanzen senken Brustkrebsrisiko

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Die Inhaltsstoffe von Pflanzen können krebshemmende Eigenschaften entfalten. Das haben jedenfalls Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) nachgewiesen. Die sogennanten Phytoöstrogene sollen insbesondere bei Brustkrebs das Sterberisiko sowie das Risiko für Metastasen oder einen Folgetumor um bis zu 40% verringern.

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Bei Brustkrebs: Lymphknoten nicht entfernen, sondern bestrahlen

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Nach einer Brustkrebsoperation ist die Bestrahlung der umgebenden Lymphknoten möglicherweise die bessere Alternative zur kompletten chirurgischen Entfernung. Das ist das Ergebnis einer kanadischen Studie.

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Forschungsansatz: Der Tumor ruft seine Killer selbst

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Die beste Krebstherapie wäre die, dass das eigene Immunsystem den Tumor vernichtet. Und tatsächlich hat sich gezeigt, dass ein Eindringen von körpereigenen Lymphozyten in das Tumorgewebe bei Brustkrebs den Behandlungserfolg verbessern kann. Nun arbeiten Wissenschaftler an Möglichkeiten, die Abwehrzellen gezielt zum Tumor zu bringen.

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Bei familiärem Brustkrebsrisiko lohnt ein intensiveres Vorsorgeprogramm

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Frauen, bei denen mehrere enge Verwandte an Brustkrebs erkrankt sind, und das möglicherweise auch noch relativ früh, zählen zur sogenannten Hochrisiko-Gruppe. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, sollten Sie auf Nummer sicher gehen und an einem intensiveren Vorsorgeprogramm teilnehmen, als es sonst empfohlen wird. Denn eine rechtzeitige Entdeckung kann Schlimmeres verhüten. Darauf machte jetzt einmal mehr Professor Ulrich Bick, Radiologe an der Universitätsklinik Charité in Berlin aufmerksam.

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Mit mediterraner Küche gegen Brustkrebs

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Eine gesunde Kost verringert das Risiko für Brustkrebs. Dabei ist vor allem die sogenannte mediterrane Küche zu empfehlen: Viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch und Wurstwaren, dafür mehr Fisch, eine Reduktion tierischer Fette und dafür reichlich pflanzliche Öle. Wer sich so ernährt und zudem noch sein Gewicht in Maßen hält, hat eine deutlich geringere Wahrscheinlichkeit an Brustkrebs zu erkranken. Dies zeigte nun einmal mehr eine Studie in Bad Kissingen.

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Wann hilft die Magnetresonanztomografie (MRT)?

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Während in der Vorsorge und Früherkennung von Brustkrebs die Mammographie nach wie vor als Methode erster Wahl gilt, ist in der Nachsorge (nachdem ein Tumor operativ entfernt wurde) die Magnetresonanztomographie die zuverlässigere Methode. Darauf hat jetzt Prof. Markus Müller-Schimpfle, Radiologe am Klinikum Frankfurt Höchst, hingewiesen.

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Brustkrebs: Starkes Übergewicht senkt Heilungschancen

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Übergewichtige Frauen mit Brustkrebs haben schlechtere Chancen als betroffene Frauen mit Normalgewicht. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie aus Dänemark. Knapp 19.000 Frauen mit Brustkrebs wurden in die Analyse einbezogen.

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Mit Fischöl gegen Brustkrebs?

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Eine Kombination von Omega-3 Fettsäuren mit einem Narkosemittel scheint in der Lage zu sein, Brustkrebszellen abzutöten. Das ist das Ergebnis von Laboruntersuchungen an der US-amerikanischen Universität von Indiana.

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Brustkrebs: Keine komplette Entwarnung bei gutartigen Tumoren

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Wenn ein verdächtiger Knoten in der Brust untersucht wird und sich als gutartig erweist, ist das zunächst einmal ein Segen. Und meistens bleibt es auch dabei. Allerdings gibt es auch gutartige Befunde, die, obwohl es sich noch nicht um Krebs handelt, trotzdem mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko einhergehen.

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Neues Verfahren zur Brustkrebsabklärung: Milchgangsspiegelung

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Wenn ein Verdacht auf Brustkrebs besteht und dieser ausgeschlossen werden soll, muss mitunter auch eine Gewebeprobe aus der Brust entnommen werden. Diese sogenannte Biopsie ist ein kleiner operativer Eingriff. In Japan wurde jetzt eine alternative diagnostische Methode entwickelt, die ohne Hautschnitt auskommt.

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Kann Curry gegen Brustkrebs helfen?

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Der gelbe Curry-Inhaltsstoff Curcumin kann möglicherweise die Bildung und Ausbreitung von Brustkrebsmetastasen hemmen. Das zumindest deuten Untersuchungen der University of Texas in Houston/USA an.

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Mit Jodsalz und Fisch Brustkrebs verhüten?

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Dass ein Jodmangel in der Ernährung zum "Kropf" – einer vergrößerten Schilddrüse – führen kann, ist bekannt. Doch nun haben Forscher in Laborstudien festgestellt, dass eine zu geringe Jodzufuhr auch das Wachstum von Brustkrebszellen fördern kann.

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Vitamin D: Natürlicher Schutz gegen Brustkrebs?

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Ein hoher Vitamin-D-Gehalt im Körper schützt möglicherweise vor Brustkrebs. Eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat zumindest nachgewiesen, dass ein sehr niedriger Vitamin-D-Spiegel nach den Wechseljahren mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko einhergeht.

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Brustkrebs: Rückfall-Risiko steigt durch Rauchen, Alkohol und Übergewicht

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Nach einer überstandenen Brustkrebserkrankung sollten Sie möglichst nicht rauchen, wenig Alkohol trinken und Übergewicht vermeiden. Denn alle drei Faktoren erhöhen das Risiko eines Rückfalls. Das hat eine US-amerikanische Studie ergeben.

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Mit Sport und ohne Hormone gegen Brustkrebs

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Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, können Frauen leider nur sehr eingeschränkt beeinflussen. Die meisten Faktoren, die dabei eine Rolle spielen, sind nicht zu verändern oder man weiß nicht einmal, dass sie vorliegen. Die Gene zum Beispiel. Aber immerhin: Krebsexperten haben jetzt noch einmal zusammengefasst, was Frauen auch selbst tun können, um das Risiko zu verringern.

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Mit Brokkoli gegen Brustkrebs?

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Der Pflanzenextrakt Sulforaphan scheint in der Lage zu sein, das Wachstum von Brustkrebszellen zu hemmen. Das haben Laborstudien an der Universität Illinois in den USA ergeben. Sulforaphan ist vor allem in Brokkoli und anderen Kohlarten enthalten.

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Brustkrebs: Zwei Löffel Olivenöl pro Tag beugen vor

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Olivenöl ist gesund. Es schützt nicht nur vor Arteriosklerose, sondern aktuellen Untersuchungen zufolge möglicherweise auch vor Brustkrebs. Das vermelden jedenfalls spanische Wissenschaftler, die die Wirkung des Olivenöls derzeit unter die Lupe nehmen.

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Höheres Brustkrebsrisiko durch zu fettes Essen?

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Eine Ernährung mit einem hohen Gehalt an gesättigten Fettsäuren scheint das Risiko zu erhöhen, an Brustkrebs zu erkranken. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Demnach erkranken Frauen, die viel verarbeitetes Fleisch, Butter oder andere tierische Fette zu sich nehmen, fast doppelt so oft.

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Anti-Baby-Pille: kein erhöhtes Risiko für Brustkrebs

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Die Einnahme der Anti-Baby-Pille geht nicht mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko einher. Das ist zumindest das Ergebnis einer großen US-amerikanischen Studie.

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Brustkrebs-Gefahr: Vorsicht mit Deos, die Paraben enthalten

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Frauen sollten auf Deodorants verzichten, die den Konservierungsstoff Paraben enthalten. Dazu rät zumindest die Deutsche Krebsgesellschaft. Der Grund: Paraben erhöht möglicherweise das Risiko für Brustkrebs.

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Brustkrebs: Der Rolle von Vitamin D auf der Spur

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Die Hinweise verdichten sich, dass Vitamin D eine Rolle bei der Entstehung von Brustkrebs spielt. Oder zumindest spielen kann. Mehrere Studien haben gezeigt, dass ein Mangel an Vitamin D das Erkrankungsrisiko erhöht. Nun haben britische Wissenschaftler ein Gen entdeckt, das diesen Zusammenhang untermauert.

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Brustkrebs

Brustkrebs (medizinisch: Mammakarzinom) ist in den westlichen Staaten die häufigste Krebsart bei Frauen. An Brustkrebs sterben mehr Frauen als an ...

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Mammakarzinom

Mammakarzinom ist der medizinische Oberbegriff für einen bösartigen ...

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Mamma

Mamma ist der medizinische Fachbegriff für die weibliche ...

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BRCA1 und BRCA2

BRCA1 und BRCA2 sind die sogennanten Brustkrebsgene. Dabei handelt es sich um genetische Veränderungen, die das Risiko für einen Brustkrebs ...

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Ductus

Ductus (oder im Plural Ducti) werden die Milchgänge der weiblichen Brust genannt. Von den Drüsenläppchen (Lobuli), in denen die Milch ...

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Lobuli

Lobuli werden die Drüsenläppchen der weiblichen Brust genannt, in denen die Muttermilch gebilddet ...

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Biopsie

Unter Biopsie versteht man eine Entnahme von Gewebe, um dieses mikroskopisch zu ...

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Rezidiv

Der Begriff Rezidiv in der Onkologie bedeutet das Wiederauftreten eines behandelten Tumors. Ursache ist meist verborgen gebliebenes Tumorgewebe, das nach ...

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Tumorsuppressorgene

Tumorsuppressorgene sind Gene, die für Proteine codieren, die den Zellzyklus kontrollieren oder Apoptose auslösen, und damit die Wahrscheinlichkeit senken, dass ...

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Hormontherapie

In der Onkologie hat der Begriff Hormontherapie (hier auch Antihormontherapie / AHT) eine besondere ...

Brustkrebs

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maligne

Maligne bedeutet bösartig. Als malignen Tumor bezeichnen Ärzte Krebsformen, die aufgrund ihrer Zellstruktur zu aggressivem Wachstum und zur Streuung neigen. ...

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benigne

Benigne heißt gutartig. Mit benignen Tumoren bezeichnen Mediziner entsprechend gutartige ...

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In-Situ-Karzinome

In-Situ-Karzinom ist der medizinische Fachausdruck für Frühformen von bösartigen Brustkrebstumoren. In-Situ-Karzinome sind noch auf ihre unmittelbare Gewebeumgebng beschränkt und daher ...

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Mastopathie

Eine Mastopathie ist eine gutartige Veränderung im Drüsengewebe der Brust. Durch eine Verhärtung des Gewebes bilden sich kleine Knoten, die ...

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Krebsstammzellen oder Tumorstammzellen

Krebsstammzellen oder Tumorstammzellen sind das zentrale Element einer neuen Theorie zur Krebsentstehung. Sie kommen in Tumoren vor, haben typische Stammzelleigenschaften ...

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