Brustkrebs: die wichtigsten Fragen und Antworten

Brustkrebs gehört sicher zu den am meisten gefürchteten Diagnosen. Das Mammakarzinom, so der Fachbegriff, ist in der westlichen Welt die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Keine andere weibliche Krebserkrankung fordert mehr Todesopfer. Jede achte Deutsche ist der Statistik zufolge im Laufe ihres Lebens irgendwann davon betroffen. Rund die Hälfte der Frauen ist zum Zeitpunkt der Diagnose jünger als 65 Jahre, etwa jede zehnte unter 45 Jahre alt. Ein Schock, wenn man bzw. frau (jeder 100. Brustkrebspatient ist ein Mann) damit konfrontiert wird. Deshalb eine gute Nachricht vorneweg: Viele Frauen sterben gar nicht an ihrem Brustkrebs. Vor allem, wenn die Diagnose frühzeitig im Krankheitsverlauf gestellt wird.

Keine Panik: Sie haben Zeit!

Die nächste wichtige Info: Sie haben Zeit! Jedenfalls mehr Zeit, als Sie im ersten, angsterfüllten Moment glauben mögen. Brustkrebs ist normalerweise kein Notfall. Der gefühlte Zeitdruck nach der Diagnosestellung belastet viele Frauen. Er ist aber in der Regel „hausgemacht“. Getrieben von den eigenen Ängsten, möglicherweise noch verstärkt durch wohlmeinende Empfehlungen aus dem ärztlichen und privaten Umfeld, sich umgehend in eine stationäre Behandlung zu begeben.

Verschaffen Sie sich Informationen – und Überblick

Unsere 10 wichtigsten Tipps für die Ernährung während einer Chemotherapie

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Keine Frage – wenn der Verdacht Brustkrebs im Raum steht, gibt es viel zu tun und sind die richtigen Weichen zu stellen. Nehmen Sie sich aber die nötige Zeit, die Sie brauchen, um den ersten Schock zu verdauen und sich ausreichend Informationen und Überblick zu verschaffen. Dann haben Sie wieder Boden unter den Füßen und verfügen mit klarem Kopf und nötigem Wissen über bessere Entscheidungsgrundlagen. Unsere Zusammenstellung wichtiger Fragen und Antworten, die laufend weiter ausgebaut wird, soll Ihnen dabei helfen. Denn die Heilung vom Brustkrebs und die spätere Lebensqualität hängen nicht von der schnellstmöglichen, sondern von der bestmöglichen Behandlung und Versorgung ab.

Keine OP ohne Biopsie – und möglichst auch nicht ohne MRT

Die Diagnose Brustkrebs kann übrigens weder durch einen Tastbefund noch durch ein bildgebendes Verfahren (Röntgen, Ultraschall, MRT) sicher gestellt werden. Das ist nur in Verbindung mit der Entnahme von verdächtigem Gewebe (Biopsie) möglich, das anschließend feingeweblich (histologisch) im Labor untersucht wird. Dabei geht es um die Fragestellung, ob die Veränderungen gutartig oder tatsächlich bösartig sind. In der Mehrzahl der Fälle sind ertastete Knoten in der Brust glücklicherweise gutartig und kein Brustkrebs. Die MRT-Untersuchung, auch als „Kern-Spin“ bekannt, liefert bei alleiniger Betrachtung ebenfalls leicht falschpositive Ergebnisse, also Befunde, die zwar wie ein Brustkrebs erscheinen, aber keiner sind. Allerdings kann man im MRT Gewebeveränderungen und deren Ausmaß besser erkennen als mit Röntgen oder Ultraschall. Wenn also die Diagnose Brustkrebs gesichert ist, sollten Sie vor einer Operation auf einer MRT-Untersuchung bestehen. Damit können belastende und manchmal folgenschwere Nachoperationen vermieden werden. Außerdem lassen sich ggf. noch weitere, vorher nicht entdeckte Tumoren an anderer Stelle in der Brust ausfindig machen.

Obwohl Experten und die sogenannte S3-Leitlinie als höchste fachliche Richtschnur die MRT-Untersuchung zur Operationsplanung deshalb empfehlen, verweigern die gesetzlichen Krankenkassen nach wie vor die Kostenübernahme dafür. Es gibt aber Brustzentren, die dieses Vorgehen ungeachtet des Versichertenstatus anbieten. Wichtig ist dabei auch die Möglichkeit, dass die nur in der MRT sichtbaren Befunde anschließend histologisch abgeklärt werden können. Dazu bedarf es einer MR-gesteuerten Vakuum-Biopsie.

Ihr Recht: eine maßgeschneiderte Behandlung – und eine Zweitmeinung

Neben allgemeinen, psychologischen und alltagspraktischen Fragen stellen sich im Vorfeld der Brustkrebsbehandlung also auch mehr oder weniger detaillierte medizinische Fachfragen zur Diagnostik und Therapie. Sich selbst etwas stärker in die Materie zu vertiefen, kann nicht schaden. Es ist aber auch verständlich, wenn Ihnen das zu mühsam und zu kompliziert erscheint. Lassen Sie sich in jedem Fall vor Beginn der Therapie ausführlich von Ihrem Arzt darüber informieren, was er aufgrund des vorliegenden Befundes vorschlägt. Bringen Sie dabei auch Ihre eigenen Ängste, Wünsche und Bedürfnisse für eine auf Sie maßgeschneiderte Behandlung und Nachsorge zum Ausdruck.

Nehmen Sie Ihr Recht auf eine ärztliche Zweitmeinung in Anspruch, die von der Krankenkasse bezahlt wird. Damit legen Sie kein mangelndes Vertrauen Ihrem Arzt gegenüber an den Tag. Im Gegenteil: Je mehr Sie von der Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit der durchzuführenden Maßnahmen überzeugt sind, desto besser ist es für alle Beteiligten – vor allem aber für Sie selbst und Ihre Erfolgschancen. Denn aus medizinischer Sicht kommt es auf die erste Behandlung im Anschluss an die Diagnose an. Und Ihnen werden dabei aller Voraussicht nach enorme Kraft- und Energieressourcen abverlangt. Ein Spaziergang sieht anders aus.

Optimale Versorgung in zertifiziertem Brustzentrum

Eine optimale Versorgung ist die Basis für eine erfolgreiche Begleitung auf dem Weg zur Heilung. In der Mehrzahl der Fälle besteht das medizinische Vorgehen aus einer Operation und einer Anschlussbehandlung mit Bestrahlung, Hormontherapie oder Chemotherapie, jeweils alleinig oder kombiniert. Je nach individueller Situation kann bereits vor der Operation eine neoadjuvante Chemotherapie sinnvoll erscheinen. Unter qualitativen Gesichtspunkten sind Sie in einem zertifizierten Brustzentren am besten aufgehoben. Dort sorgen die Spezialisierung und das hohe Behandlungsaufkommen für große Erfahrung und bestmögliche Standards. Hochqualifiziertes und aktuell fortgebildetes Personal arbeitet interdisziplinär, also über die medizinischen Fachgrenzen hinweg zusammen. Dafür lohnt es sich ggf. auch, einen größeren Weg in Kauf zu nehmen und sich nicht in die nächstbeste Einrichtung um die Ecke zu begeben. Ihr niedergelassener (Frauen-) Arzt sollte von Anfang an in das Versorgungsgeschehen einbezogen werden, um sich anschließend so gut wie möglich um die Nachsorge in Ihrer vertrauten Umgebung zu kümmern.

Blick nach vorn – und auf das Hier und Jetzt

Die medizinische Behandlung und Betreuung ist die eine Seite. Die andere, mindestens genauso wichtige Seite ist Ihr Selbstmanagement. Niedergeschlagenheit, Traurigkeit und Zukunftsängste sind in einer solchen Situation ganz normal. Besonders nach der Diagnosestellung und nach dem vorläufigen Abschluss der intensiven Behandlungsphase, wenn die Energiereserven erstmal aufgebraucht sind. Geben Sie sich Zeit, seien Sie freundlich und geduldig mit sich. Bleiben Sie aber auch aktiv bzw. werden Sie es. Nutzen Sie die unerwartete Lebensplanänderung, um etwas für Ihre körperliche, geistige und seelische Beweglichkeit zu tun. Sport verbessert die Heilungschancen, mentale Fitness auch. Eine gesunde Ernährung und soziale Kontakte sind wichtig und förderlich. Überlegen Sie sich, eine Vertrauensperson mit zu den Arztgesprächen zu nehmen. Für die Auseinandersetzung mit den eigenen Ängsten kann auch die Aussprache gegenüber einem Unbeteiligten, etwa einem Psycho-Onkologen, sehr hilfreich sein. Nutzen Sie die Erfahrungen anderer Betroffener, sei es über das Internet und dessen Foren oder im direkten Kontakt, etwa in einer Selbsthilfegruppe. Aber bedenken Sie dabei auch: Kein Fall gleicht dem anderen. Leider werden in solchen Foren mitunter auch übertriebene Horrorszenarios verbreitet, und das so pauschal, dass sie für einen selbst fast nie zutreffen, dafür aber viel Angst verbreiten.

Wichtig ist der Blick nach vorn, vor allem aber auch der auf das Hier und Jetzt. Für so manche Krebspatientin gehört diese Erkenntnis zu den wertvollsten Erfahrungen im Umgang mit dem Leiden.

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Ein klares Ja. Nach Ansicht fast aller namhaften Experten sollte nach einer überstandenen Brustkrebserkrankung, soweit diese vor den Wechseljahren...
Brustkrebs-Operation: In welche Klinik soll ich gehen?
Wenn Sie sich wegen einer Brustkrebs-Erkrankung operieren lassen müssen, ist die Entscheidung, wo das passieren soll, gar nicht so unbedeutend.
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Was sind "invasive" Tumoren?
Von einem invasiven Tumor spricht man, wenn dieser von seinem Ursprungsort bereits in angrenzende Gewebestrukturen hineingewachsen ist (= Invasion)....
Was sind In-Situ-Karzinome der Brust?
Als In-Situ-Karzinome der Brust werden Tumoren bezeichnet, die noch auf den Milchgang bzw. das Drüsenläppchen begrenzt sind. Sie haben also die...
Was ist ein lobuläres Karzinom der Brust?
Bösartige Tumoren der Brust entstehen fast immer im Drüsengewebe der Brust. "Lobuläres Karzinom" besagt, dass der Brustkrebs von den sogenannten...
Was ist ein duktales Karzinom der Brust?
Bösartige Tumoren der Brust entstehen fast immer im Drüsengewebe der Brust. Allerdings gibt es Unterschiede, wo genau. Die häufigste Form, das...
Brustkrebs: Wie lange bin ich arbeitsunfähig?
Eine Brustkrebserkrankung zieht immer eine längere Arbeitsunfähigkeit nach sich. Ob und wann Sie wieder arbeiten können, ist natürlich pauschal...
Bild Wie hoch ist bei Brustkrebs die sogenannte Fünf-Jahres-Überlebensrate?
Betrachtet man alle Frauen, die an Brustkrebs erkranken, unabhängig vom Alter und Erkrankungsstadium zusammen, leben fünf Jahre nach der...
Muss ich mir die Brüste abnehmen lassen, wenn ich das Brustkrebs-Gen trage?
Nein, zum Glück wird diese Empfehlung heute in Deutschland kaum mehr ausgesprochen. Als die Brustkrebs-Gene entdeckt wurden, wurde manchen Frauen,...
Wie kann ich mich vor Brustkrebs schützen, wenn ich ein stark erhöhtes genetisches Risiko habe?
Als die Brustkrebs-Gene entdeckt wurden, wurde für Frauen, die ein solches Gen tragen, neben engmaschigen Kontrolluntersuchungen mitunter auch die...
Was kann ich im Alltag tun, um mein Brustkrebsrisiko zu verringern?
Das Brustkrebsrisiko wird u.a. durch Bewegungsmangel, Übergewicht und zu viel Alkohol erhöht. Deshalb gelten folgende Empfehlungen, um das...
Schützen Obst und Gemüse vor Brustkrebs?
Ein hoher Anteil an Obst und Gemüse in der Ernährung schützt vor vielem – allerdings nach bisheriger Datenlage nicht vor Brustkrebs. Zumindest...
Hat die Ernährung einen Einfluss auf das Brustkrebsrisiko?
Sicher nachgewiesen ist das noch nicht. Allerdings gibt es zahlreiche Hinweise, dass dem so ist.
Warum kann man die radioaktive Mammographie nicht durch die Ultraschalluntersuchung der Brust ersetzen?
Weil die Ultraschalluntersuchung nicht so zuverlässig ist wie die Mammographie. Heißt in der Konsequenz: Würde man die...
Was genau macht der Arzt eigentlich, wenn er die Brust abtastet?
Die Untersuchung der Brust durch den Arzt beginnt in der Regel nicht mit den Händen, sondern mit den Augen. Ein erfahrener Arzt kann evtl. schon an...
Wann ist der beste Zeitpunkt für das Abtasten der Brust?
Der ideale Zeitpunkt für die Selbstabtastung der Brust ist etwa eine Woche nach der Regelblutung. In dieser Phase des weiblichen Zyklus' ist das...
Kann ich mir zur Brustkrebs-Vorsorge statt Mammographie nicht einfach regelmäßig die Brust abtasten?
Die regelmäßige Selbstabtastung der Brust wird zwar empfohlen, als alleinige Vorsorgemaßnahme ist sie aber, selbst bei größtem Geschick, nicht...
Warum kann man die zweijährigen Mammographie-Termine ab dem 50. Lebensjahr üblicherweise nicht vergessen?
Weil man daran erinnert wird. Das aktuelle Programm der gesetzlichen Brustkrebs-Vorsorge (Stand Anfang 2011) sieht vor, dass Frauen ab dem 50....
Was gehört alles zu einer Vorsorgeuntersuchung auf Brustkrebs?
Ab dem 30. Lebensjahr steht jeder Frau in Deutschland eine jährliche Vorsorgeuntersuchung auf Brustkrebs zu. Gemäß dem gesetzlichen...
Welche Kosten der Brustkrebs-Vorsorge übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen?
Bereits ab dem 30. Lebensjahr steht allen Frauen eine jährliche Vorsorge-Untersuchung auf Brustkrebs beim Gynäkologen zu. Ab dem 50. Lebensjahr und...
Warum wird die Mammographie in der Brustkrebsvorsorge erst ab dem 50. Lebensjahr eingesetzt?
Der Einsatz der Mammographie in der Brustkrebsvorsorge bedeutet immer auch eine Abwägung zwischen Nutzen und Risiko. Da es sich bei der Mammographie...
Wie oft sollte ich zur Brustkrebs-Vorsorge, wenn ich ein erhöhtes familiäres Risiko habe?
Von einem erhöhten familiären Risiko spricht man, wenn gleich mehrere Verwandte ersten Grades ebenfalls an Brustkrebs erkrankt sind und/oder die...
Ab welchem Alter wird die Brustkrebsvorsorge besonders wichtig?
Ab dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko für Brustkrebs statistisch an. Deshalb ist es vor allem in höherem Alter wichtig, die empfohlenen...
Kommt es bei Brustkrebs auch schon in frühen Stadien zu Schmerzen?
Meistens nicht. Deshalb ist ja die Vorsorge so wichtig, weil ein Brustkrebs über lange Zeit heranwachsen kann, ohne irgendwelche Beschwerden zu...
Kann auch eine Hautrötung oder Schuppung auf der Brust ein Hinweis auf Brustkrebs sein?
Ja. Wobei auch hier gilt: Es gibt natürlich auch zahlreiche vergleichsweise harmlose Ursachen für Hautirritationen auf der Brust.
Ist eine eingezogene Brustwarze ein Hinweis auf Brustkrebs?
Eine eingezogene Brustwarze kann verschiedenste Ursachen haben. Neben vielen "harmlosen" Ursachen gehört auch Brustkrebs dazu. Das ist aber die...
Kann sich ein Brustkrebs auch dadurch äußern, dass eine Brust größer ist als die andere?
Ja, auch wenn das eher selten ist. In der Regel sitzen die Brustkrebsknoten zu tief und sind auch zu klein, um äußerliche Größenunterschiede...
Warum kann auch ein Knoten in der Achselhöhle ein Hinweis auf Brustkrebs sein?
Wenn sich ein Brustkrebs beginnt auszubreiten, entstehen erste Ansiedelungen häufig entlang der ableitenden Lymphwege. Erste Station sind hier die...
Ist eine Flüssigkeitsabsonderung aus der Brustwarze ein Alarmsignal?
Ja und nein. Flüssigkeitsabsonderungen aus der Brustwarze sind recht häufig und meistens harmlos. Nicht selten kommt es dazu auch während einer...
Bei welchen äußeren Veränderungen der Brust sollten Sie einen Arzt um Rat fragen?
Generell gilt: Durch die völlig natürlichen hormonellen Veränderungen im weiblichen Körper (Monatszyklus, Schwangerschaft, Stillen, Pubertät,...
Was bedeutet ein Mammographie-Befund "B1" oder "BI-RADS V"?
Bei einer Mammographie-Untersuchung der Brust wird der Befund in einer fünfteiligen Skala klassifiziert, abhängig davon, wie wahrscheinlich das...
Wie wird der Befund einer Mammographie klassifiziert?
Bei der Mammographie gibt es kein "Ja" oder "Nein". Einen Beweis, ob Brustkrebs vorliegt oder nicht, kann nur eine Gewebeentnahme (Biopsie) liefern....
Tut die Mammographie weh?
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Was passiert eigentlich genau bei einer Mammographie?
Bevor die Untersuchung losgeht, müssen Sie den Oberkörper freimachen. Die eigentlichen Aufnahmen werden dann meist im Stehen gemacht.
Warum soll man vor der Mammographie-Untersuchung keine Deos oder Cremes im Brust- und Achselbereich benutzen?
Deos oder Cremes können einen auf der Röntgenaufnahme sichtbaren Film hinterlassen. Deshalb wird vor einer Mammographie empfohlen, auf Deos oder...
Krebsverdacht: Muss ich vor den Untersuchungen meine Hormon-Tabletten oder die Pille absetzen?
Ja, das kann sein. Der Grund: Hormon-Präparate wie die "Pille", aber auch Hormone gegen Wechseljahresbeschwerden beeinflussen die Dichte des...
Warum sollte eine Mammographie kurz nach der Regelblutung durchgeführt werden?
Weil dann die Brust am weichsten und die Mammographie am zuverlässigsten ist. In den anderen Phasen des Monatszyklus' ist das Brustgewebe dichter...
Ab welchem Alter gehört die Mammographie zum gesetzlichen Früherkennungsprogramm für Brustkrebs?
Soweit keine außergewöhnlichen genetischen Risikofaktoren vorliegen, ist die Mammographie vom 50. bis 69. Lebensjahr Teil des gesetzlichen...
Wie zuverlässig ist die Mammographie?
Die Mammographie hat zwar in der Brustkrebsfrüherkennung und Diagnostik eine große Bedeutung, als alleinige Maßnahme ist sie aber nur bedingt...
Wie lange dauert es nach der Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie), bis der Befund vorliegt?
Leider oft mehrere Tage. Manchmal sogar länger. In der Regel muss das entnommene Gewebe an ein Speziallabor geschickt werden, deshalb kommt es zu...
Was ist bei Verdacht auf Brustkrebs eine "offene Biopsie"?
Bei einer "offenen Biopsie" wird die Gewebeprobe aus der Brust nicht mit einer Kanüle, sondern über eine kleine Operation entnommen. Es wird also...
Kann durch eine Biopsie der Krebsknoten verletzt werden, so dass er danach in die Umgebung streut?
Die Frage ist durchaus berechtigt. Denn tatsächlich können beim Eindringen der Nadel zur Gewebeentnahme einzelne Zellen "herausgebrochen" werden...
Hinterlässt eine Gewebeentnahme an der Brust eine Narbe?
Bei der häufig angewandten sogenannten Stanzbiopsie nicht. Der kleine Einstich verheilt in aller Regel ohne Narbenbildung.
Warum heißt die Stanzbiopsie eigentlich Stanzbiopsie?
Der Begriff Stanzbiopsie hängt mit dem technischen Verfahren der Gewebeentnahme zusammen. Die Gewebeprobe wird nämlich tatsächlich herausgestanzt.
Wie findet der Arzt bei einer Gewebeentnahme die richtige Stelle in der Brust?
Eine Gewebeentnahme (Biopsie) aus einem Knoten in der Brust geschieht immer unter Sichtkontrolle – meist per Ultraschall oder auch per...
Tut eine Gewebeentnahme (Biopsie) an der Brust weh?
Nein, in der Regel nicht. Die Stelle, an der die Nadel zur Gewebeentnahme eingeführt wird, wird örtlich betäubt, so dass der eigentliche...
Was ist der Unterschied zwischen einer Stanzbiopsie und einer Vakuumbiopsie?
Bei der Stanzbiopsie wird eine kleine Nadel direkt zum verdächtigen Knoten geführt und mit einer Art "Greifer" an der Spitze ein Gewebestück...
Muss nach einem verdächtigen Befund in der Mammographie immer eine Gewebeprobe entnommen werden?
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Was bedeutet bei Brustkrebs der Score nach Elston und Ellis?
Beim Score nach "Elston & Ellis" handelt es sich um ein Bewertungs-System der Tumorzellen bei einer Brustkrebserkrankung. Es sagt etwas darüber...
Brustkrebs: Was ist von Spezial-Tests und Gen-Analysen zu halten, für die man bezahlen muss?
Nichts. Es ist ein bisschen traurig, dass es das überhaupt gibt, aber von einigen Anbietern werden molekularbiologische Analysen der Gewebeproben...
Brustkrebs: Welche Bedeutung haben die HER2-Rezeptoren?
In manchen Tumoren werden in der mikroskopischen Untersuchung von Gewebeproben sogenannte HER2-Rezeptoren nachgewiesen. Wofür die stehen und warum...
Brustkrebs: Warum ist die Bestimmung der Hormonrezeptoren so wichtig?
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Was versteht man in der Krebsdiagnostik unter "Grading"?
Mit dem "Grading" klassifiziert man die Zelleigenschaften des Tumorgewebes. Es ist eines der üblichen diagnostischen Einteilungsverfahren, nachdem...
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Der sogenannte Wächter-Lymphknoten, auch Sentinel-Lymphknoten genannt, sitzt in der Achsel. Es handelt sich um den ersten Lymphknoten im...
Wie wird bei Brustkrebs festgestellt, ob benachbarte Lymphknoten befallen sind?
Die Frage, ob bei einer Brustkrebserkrankung die benachbarten Lymphknoten befallen sind, ist von großer Bedeutung. Denn davon hängt ab, wie...
Brustkrebs: Was bedeutet das UICC-Stadium für meine Prognose?
Bei einer Brustkrebserkrankung steht eine Frage immer im Mittelpunkt: Wie stehen meine persönlichen Chancen auf Heilung? Irgendwelche statistischen...
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"X" bedeutet unbekannt. In der sogenannten TNM-Klassifikation wird der Ausbreitungsgrad einer Krebserkrankung beschrieben. T steht für die...
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Wenn ein Brustkrebs beginnt zu streuen, ist die erste Station oft einer der benachbarten Lymphknoten. Von da aus breitet sich der Tumor über die...
Brustkrebs: Mit welchen Untersuchungen wird festgestellt, ob Metastasen vorliegen?
Die Frage, ob ein Brustkrebs zum Zeitpunkt der Operation schon gestreut hat, ist von entscheidender Bedeutung für die weitere Behandlung. Liegen...
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Warum muss man sich während der Chemotherapie besonders gut vor Infektionen schützen?
Während einer Chemotherapie ist die Gefahr für Infektionskrankheiten aller Art deutlich erhöht. Und sie verlaufen oft sehr viel schwerwiegender,...
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Bild Brustkrebs: Wie schnell muss es mit der Behandlung losgehen?
Die Diagnose Brustkrebs ist ein Schock. Selbst wenn sich im weiteren Verlauf herausstellt, dass die persönlichen Heilungschancen sehr gut stehen...
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Die häufigsten Nebenwirkungen von Tamoxifen erklären sich unmittelbar aus dem Wirkmechanismus: Tamoxifen zählt zu den Vertretern der...
Wann kommt bei Brustkrebs eine Behandlung mit Tamoxifen in Betracht?
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Das hängt zwar auch stark von der Art der Operation ab. Direkt nach der Brustkrebs-Operation ist eine Schonung aber in jedem Fall sinnvoll, um...
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Nach einer Brustkrebsoperation kommt es in den Tagen und Wochen danach nicht selten zu Beschwerden im Schulter- oder Achselbereich. Schuld daran ist...
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Ein Expander dient dazu, die Haut der Brust zu dehnen. Das ist oftmals notwendig, um ein Brustimplantat einsetzen zu können. Denn nicht immer ist...
Brustaufbau: Silikon oder Eigengewebe?
Silikon-Implantat oder Brustaufbau mit Eigengewebe: Vor dieser Frage stehen viele Frauen, bei denen wegen einer Brustkrebs-Erkrankung die Brust...
Was genau ist eine Brustprothese?
Eine Brustprothese ist im Prinzip eine aufgesetzte künstliche Brust. Im Gegensatz zu einem Silikon-Implantat wird hier also nicht operiert und eine...
Bild Hilft eine Trinknahrung bei Krebs?
In vielen Fällen ja. Es kommt allerdings auf die individuelle Situation an. Menschen mit einer Krebserkrankung, die kein Anzeichen für eine...
Bestrahlung nach Brustkrebs: Wie schütze ich meine Haut?
Die häufigste Nebenwirkung einer Strahlentherapie wegen Brustkrebs sind Hautschäden im bestrahlten Brustbereich. Das kann von leichten Rötungen...
Wann bekommt man bei Brustkrebs Bestrahlungen?
Die Strahlentherapie ist eine der häufigsten Behandlungsmethoden bei Brustkrebs. Bei brusterhaltender Operation zählt sie zur...
Wie wird ein Lymphödem nach Brustkrebs behandelt, was kann man selbst tun?
Das beste Vorgehen bei einem Lymphödem nach Brustkrebs ist, wenn mehrere Behandlungsmethoden ergänzend angewendet werden.
Wann tritt nach Brustkrebs-OP ein Lymphödem auf und wie bemerkt man es?
Die Ursache für den Lymphstau nach einer Brustkrebs-Operation ist die häufige Mitentfernung der benachbarten Lymphknoten bis hin zur Achsel. Die...
Urlaub vom Tumor
Mit der Bahn? Im Flieger? Oder selbst ans Steuer? Mit welchem Verkehrsmittel Krebspatienten am besten an ihr Urlaubsziel gelangen.
„Mammographie-Screening soll Leben retten“
Im Alter zwischen 50 und 69 haben Frauen die Möglichkeit, alle zwei Jahre an einem Mammographie-Screening teilzunehmen. Dieses...
Chemotherapie – Unterstützung in einer schweren Zeit
Der Begriff Chemotherapie bezeichnet die medikamentöse Behandlung von Erkrankungen mit chemischen Arzneimitteln und wird meist als Synonym für die...
68% aller Krebsarten bedingt durch falsche Ernährung & Rauchen
Krebs ist ein Sammelbegriff für verschiedene Erkrankungen, bei denen sich entartete Zellen unkontrolliert schnell vermehren und dabei gesundes...

Unsere 10 wichtigsten Tipps für die Ernährung während einer Chemotherapie

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