Die wichtigsten Fragen auf einen Blick
Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Brustkrebs.
Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
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Wann kommt bei Brustkrebs eine Behandlung mit Tamoxifen in Betracht?
Immer dann, wenn der Tumor hormonabhängig wächst. Wenn er also auf das weibliche Geschlechtshormon Östrogen mit Wachstumsimpulsen reagiert. Das ist nicht bei allen Fällen von Brustkrebs so, aber es ist relativ häufig der Fall. Feststellen lässt sich das über Gewebeproben des Tumors.
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Brustkrebs-OP: Hat die Abnahme der ganzen Brust auch Vorteile gegenüber der brusterhaltenden Operation?
Wenn eine brusterhaltende Operation von den Ärzten empfohlen wird, überwiegen auf den ersten Blick natürlich die Vorteile. Allein die Tatsache, dass die Brust erhalten bleibt, ist für viele Frauen schon Argument genug. Hinzu kommt ein kleinerer Eingriff und somit auch geringere Nachwirkungen. So kommt man zum Beispiel nach dem Eingriff auch sehr viel schneller aus dem Krankenhaus.
Brustkrebs-OP: Ist die Abnahme der Brust nicht sicherer als eine brusterhaltende Operation?
Nein, beide Verfahren sind gleich sicher, was die Prognose nach dem Eingriff angeht. Der Gedanke, dass eine komplette Abnahme der Brust im direkten Vergleich die "Nummer-sicher-Variante" ist, weil doch mehr entfernt wird, ist unberechtigt. Mit anderen Worten: Wenn Frauenarzt oder Chirurg empfehlen, eine brusterhaltende Operation zu versuchen, beinhaltet diese Empfehlung keine verschwiegene höhere Gefahr eines Rückfalls.
Wann erfährt man nach der Brustkrebs-OP, ob der Tumor komplett entfernt werden konnte?
Das dauert nur wenige Tage. Direkt nach dem Eingriff wird das entnommene Gewebe in ein Labor geschickt und dort untersucht. Vor allem wird dann geprüft, ob die Operationsränder frei von Krebszellen sind. Ist das so, spricht vieles dafür, dass man "alles erwischt" hat.
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Brustkrebs-OP: Wann kann die Brust gerettet werden?
Das hängt vor allem von der Größe und von der exakten Lage des Tumors ab. Eine pauschale Antwort auf diese Frage ist also leider nicht möglich. Tatsache aber ist, dass heute eine brusterhaltende Operation viel häufiger gelingt als früher. Im folgenden wollen wir das näher erläutern.
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Wer sollte Sie mit Brustkrebs operieren: Chirurg oder Frauenarzt?
Das kommt drauf an, wen Sie fragen: Gynäkologen werden Ihnen mehrheitlich antworten, dass Brustkrebs selbstverständlich auch von einem Frauenarzt operiert werden sollte. Chirurgen werden den eigenen Berufsstand empfehlen.
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Wann wird Brustkrebs operiert und wann nicht?
Es klingt vielleicht etwas merkwürdig, aber im Prinzip kann man sagen: Um so weniger fortgeschritten ein Brustkrebs ist, um so eher wird er operiert. Bei Krebsvorstufen und bei allen Tumoren, die noch auf die Brustregion beschränkt sind, hat die Operation dabei eine komplette Heilung zum Ziel.
Was bedeutet bei Brustkrebs neoadjuvante Chemotherapie?
Um diesen Begriff zu erklären, lassen wir zunächst mal das "neo" weg: Es gibt nämlich auch eine adjuvante Chemotherapie. Die wird bei Brustkrebs häufig nach der Operation durchgeführt, um das Risiko eines Rückfalls zu verhindern. Das Ziel: möglicherweise noch im umliegenden Gewebe verbliebene Krebszellen abzutöten und damit das Risiko eines Rückfalls zu minimieren. Genauso gibt es auch eine adjuvante Hormontherapie.
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Brustkrebs: Wie schnell muss es mit der Behandlung losgehen?
Die Diagnose Brustkrebs ist ein Schock. Selbst wenn sich im weiteren Verlauf herausstellt, dass die persönlichen Heilungschancen sehr gut stehen (was viel öfter der Fall ist als die meisten Frauen denken), ist der erste Augenblick, sind die ersten Tage, nachdem die Diagnose mitgeteilt wurde, für die meisten Frauen ein Alptraum, den man in einer Art Schockstarre durchlebt.
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Brustkrebs: Was bedeutet das UICC-Stadium für meine Prognose?
Bei einer Brustkrebserkrankung steht eine Frage immer im Mittelpunkt: Wie stehen meine persönlichen Chancen auf Heilung? Irgendwelche statistischen Mittelwerte und die gute Nachricht, dass sich die Aussichten insgesamt immer mehr verbessern, helfen da wenig, man will es ja für sich selbst wissen. Das UICC-Stadium ist eines der vielen Einteilungs-Systeme, mit denen Mediziner versuchen, die Prognose möglichst präzise einschätzen zu können.
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Brustkrebs verhindern: ein bisschen Sport und nicht zunehmen
Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass sporttreibende Frauen seltener an Brustkrebs erkranken. Jetzt belegt eine neue Studie, wie wenig körperliche Bewegung bereits ausreicht, um einen Schutzeffekt zu erreichen. Es gibt nur ein großes Aber: Zunehmen darf man nicht.
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Brustkrebs-Operation: In welche Klinik soll ich gehen?
Wenn Sie sich wegen einer Brustkrebs-Erkrankung operieren lassen müssen, ist die Entscheidung, wo das passieren soll, gar nicht so unbedeutend.
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Krebs: Was bedeutet im Befundbericht NX oder MX?
"X" bedeutet unbekannt. In der sogenannten TNM-Klassifikation wird der Ausbreitungsgrad einer Krebserkrankung beschrieben. T steht für die Tumorgröße, N für die befallenen (N1) oder nicht befallenen (N0) Lymphknoten und M für das Vorhandensein (M1) oder Nicht-Vorhandensein (M0) von Metastasen.
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N0 oder N1? Warum ist die Untersuchung der Lymphknoten bei Brustkrebs so wichtig?
Wenn ein Brustkrebs beginnt zu streuen, ist die erste Station oft einer der benachbarten Lymphknoten. Von da aus breitet sich der Tumor über die Lymphbahnen weiter aus in entferntere Lymphknoten. Und gelangt im ungünstigsten Fall in die Blutbahn und bildet "Fernmetastsen" (z.B. in Leber, Lunge oder Knochen).
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Brustkrebs: Mit welchen Untersuchungen wird festgestellt, ob Metastasen vorliegen?
Die Frage, ob ein Brustkrebs zum Zeitpunkt der Operation schon gestreut hat, ist von entscheidender Bedeutung für die weitere Behandlung. Liegen Metastasen vor, muss wegen der ungünstigeren Prognose nach dem Eingriff möglicherweise mit einer intensiveren Therapie begonnen werden.
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Brustkrebs: Was ist von Spezial-Tests und Gen-Analysen zu halten, für die man bezahlen muss?
Nichts. Es ist ein bisschen traurig, dass es das überhaupt gibt, aber von einigen Anbietern werden molekularbiologische Analysen der Gewebeproben angepriesen, die angeblich eine noch bessere Aussage über die Prognose zulassen. Teilweise werden diese Tests sogar über das Internet angeboten.
Brustkrebs: Welche Bedeutung haben die HER2-Rezeptoren?
In manchen Tumoren werden in der mikroskopischen Untersuchung von Gewebeproben sogenannte HER2-Rezeptoren nachgewiesen. Wofür die stehen und warum die so heißen, ist etwas komplex, daher zunächst das Wichtigste: Über diese Rezeptoren werden Wachstumssignale vermittelt. Das heißt, um so mehr davon vorhanden sind, um so aggressiver ist tendentiell der Tumor.
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Brustkrebs-Screening führt zur Überdiagnose
Die Deutsche Krebsgesellschaft bezeichnet das Mammographie-Screening-Programm zur Früherkennung von Brustkrebs als erfolgreich. Denn Tumore würden früher entdeckt, wenn sie also noch klein sind. Damit sei eine Heilung wahrscheinlicher. Eine neue Studie aus Norwegen setzt jetzt allerdings Fragezeichen hinter die Erfolgsgeschichte.
Übergewicht fördert erneutes Auftreten von Brustkrebs
Das Köpergewicht hat Einfluss auf die Entstehung von Brustkrebs. Neueste Erkenntnisse belegen, dass erhebliches Übergewicht nicht nur das Risiko erhöht, Brustkrebs erstmals zu bekommen, sondern auch, dass er nach einer Operation erneut auftritt. Die gute Nachricht: Das ist ein Risikofaktor, der sich beeinflussen lässt.
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Innere Strahlentherapie gegen Brustkrebs
Genau genommen nennt sie sich intraoperative Strahlentherapie (IORT). Die Behandlung selbst wird erst seit rund zwei Jahren in größerem Umfang angewendet. Dabei wird während der Operation gleichzeitig eine Bestrahlung durchgeführt. Der Vorteil der Therapie ist laut Brustkrebs-Experten, dass sich das Risiko für das erneute Auftreten eines Tumors vermindert.
Brustkrebs: Warum ist die Bestimmung der Hormonrezeptoren so wichtig?
Bei Brustkrebs unterscheidet man sogenannte hormonabhängige Tumoren von hormonunabhängigen Tumoren. Der Unterschied bezieht sich auf das Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein von Hormonrezeptoren auf der Oberfläche der Krebszellen.
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Was versteht man in der Krebsdiagnostik unter "Grading"?
Mit dem "Grading" klassifiziert man die Zelleigenschaften des Tumorgewebes. Es ist eines der üblichen diagnostischen Einteilungsverfahren, nachdem eine Gewebeprobe entnommen oder das Krebsgeschwür operativ entfernt und dann untersucht wurde.
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Wie lange dauert es nach der Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie), bis der Befund vorliegt?
Leider oft mehrere Tage. Manchmal sogar länger. In der Regel muss das entnommene Gewebe an ein Speziallabor geschickt werden, deshalb kommt es zu dieser nervenaufreibenden Wartezeit.
Was ist bei Verdacht auf Brustkrebs eine "offene Biopsie"?
Bei einer "offenen Biopsie" wird die Gewebeprobe aus der Brust nicht mit einer Kanüle, sondern über eine kleine Operation entnommen. Es wird also ein richtiger Hautschnitt wie bei anderen Operationen auch gemacht und auf diesem Weg dann das verdächtige Gewebe herausgeschnitten.
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Brustkrebsentstehung: verantwortliches RNA-Molekül entdeckt
Warum wird aus einem Geschwulst ein bösartiger Krebs? Und warum streuen manche Tumoren Metastasen und manche nicht? Zumindest beim Brustkrebs sind Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum einer Antwort näher gekommen.
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Kann durch eine Biopsie der Krebsknoten verletzt werden, so dass er danach in die Umgebung streut?
Die Frage ist durchaus berechtigt. Denn tatsächlich können beim Eindringen der Nadel zur Gewebeentnahme einzelne Zellen "herausgebrochen" werden und in die unmittelbare Umgebung gelangen.
Bei Brustkrebs: Lymphknoten nicht entfernen, sondern bestrahlen
Nach einer Brustkrebsoperation ist die Bestrahlung der umgebenden Lymphknoten möglicherweise die bessere Alternative zur kompletten chirurgischen Entfernung. Das ist das Ergebnis einer kanadischen Studie.
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Hinterlässt eine Gewebeentnahme an der Brust eine Narbe?
Bei der häufig angewandten sogenannten Stanzbiopsie nicht. Der kleine Einstich verheilt in aller Regel ohne Narbenbildung.
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Warum heißt die Stanzbiopsie eigentlich Stanzbiopsie?
Der Begriff Stanzbiopsie hängt mit dem technischen Verfahren der Gewebeentnahme zusammen. Die Gewebeprobe wird nämlich tatsächlich herausgestanzt.
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Mammographie-Screening: Erst 54 Prozent nutzen es
Die Mammographie, also die Untersuchung der Brust mittels Röntgengerät, ist nach Einschätzung vieler Ärzte die beste Möglichkeit zur Früherkennung von Brustkrebs. Und je früher ein Tumor entdeckt wird, desto höher sei die Chance einer Heilung. Allerdings wird die Möglichkeit des Brustkrebs-Screenings von vielen Frauen überhaupt nicht genutzt. Darauf haben jetzt die Krankenkasse DAK und die "Kooperationsgemeinschaft Mammographie" hingewiesen.
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Hormonstoffe aus Pflanzen senken Brustkrebsrisiko
Die Inhaltsstoffe von Pflanzen können krebshemmende Eigenschaften entfalten. Das haben jedenfalls Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) nachgewiesen. Die sogennanten Phytoöstrogene sollen insbesondere bei Brustkrebs das Sterberisiko sowie das Risiko für Metastasen oder einen Folgetumor um bis zu 40% verringern.
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Tut eine Gewebeentnahme (Biopsie) an der Brust weh?
Nein, in der Regel nicht. Die Stelle, an der die Nadel zur Gewebeentnahme eingeführt wird, wird örtlich betäubt, so dass der eigentliche Untersuchungsvorgang schmerzfrei bleibt.
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Was ist der Unterschied zwischen einer Stanzbiopsie und einer Vakuumbiopsie?
Bei der Stanzbiopsie wird eine kleine Nadel direkt zum verdächtigen Knoten geführt und mit einer Art "Greifer" an der Spitze ein Gewebestück "herausgestanzt". Die Stanzbiopsie ist relativ unkompliziert und das gängigere Verfahren.
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Muss nach einem verdächtigen Befund in der Mammographie immer eine Gewebeprobe entnommen werden?
In der Regel sind die heutigen Mammographie-Befunde so exakt, dass sie allein ein Urteil erlauben, ob ein behandlungsbedürftiger Tumor vorliegt oder nicht. Allerdings ist und bleibt es nur ein Röntgenbild, eine Restunsicherheit besteht also immer.
In welchen Fällen sollte statt der Mammographie lieber eine Ultraschall-Untersuchung der Brust erfolgen?
Die Mammographie hat gegenüber der Ultraschall-Untersuchung (Sonographie) den Vorteil, sensitiver zu sein. Heißt: Mit der Mammographie werden mögliche Brustkrebsherde sicherer entdeckt als mit der Sonographie.
Was bedeutet ein Mammographie-Befund "B1" oder "BI-RADS V"?
Bei einer Mammographie-Untersuchung der Brust wird der Befund in einer fünfteiligen Skala klassifiziert, abhängig davon, wie wahrscheinlich das Vorliegen von Brustkrebs nach den Bildern ist. Die fünf Stufen nennt man BI-RADS I-V oder auch B1-B5.
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Tut die Mammographie weh?
Manchmal kann das Zusammendrücken der Brüste zwischen den beiden Plexiglas-Scheiben etwas unangenehm oder sogar leicht schmerzhaft sein. Das hängt von der Beschaffenheit der Brüste ab, ist aber eher die Ausnahme.
Was passiert eigentlich genau bei einer Mammographie?
Bevor die Untersuchung losgeht, müssen Sie den Oberkörper freimachen. Die eigentlichen Aufnahmen werden dann meist im Stehen gemacht.
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Krebsverdacht: Muss ich vor den Untersuchungen meine Hormon-Tabletten oder die Pille absetzen?
Ja, das kann sein. Der Grund: Hormon-Präparate wie die "Pille", aber auch Hormone gegen Wechseljahresbeschwerden beeinflussen die Dichte des Brustgewebes, was die Aussagekraft einer Mammographie beeinträchtigen kann.
Bei familiärem Brustkrebsrisiko lohnt ein intensiveres Vorsorgeprogramm
Frauen, bei denen mehrere enge Verwandte an Brustkrebs erkrankt sind, und das möglicherweise auch noch relativ früh, zählen zur sogenannten Hochrisiko-Gruppe. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, sollten Sie auf Nummer sicher gehen und an einem intensiveren Vorsorgeprogramm teilnehmen, als es sonst empfohlen wird. Denn eine rechtzeitige Entdeckung kann Schlimmeres verhüten. Darauf machte jetzt einmal mehr Professor Ulrich Bick, Radiologe an der Universitätsklinik Charité in Berlin aufmerksam.
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