Grüner Star: Verlauf und Prognose

Wie gefährlich ist ein Grüner Star? Kann man davon blind werden? Um solche Fragen geht es in diesem Kapitel.

Wie gefährlich ist der Grüne Star?

Das Glaukom, wie der Grüne Star medizinisch bezeichnet wird, ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Gleichwohl besteht kein Grund zur Panik. Abgesehen vom akuten Glaukom-Anfall, der als medizinischer Notfall umgehend behandelt werden sollte, können Sie sich in Ruhe mit diesem Befund auseinandersetzen. Zwar gibt es einzelne schwere Verläufe, in der Regel ist der Grüne Star aber gut kontrollierbar.

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Kann man durch den Grünen Star blind werden?

Ja. Der Grüne Star, in der Fachsprache das Glaukom, ist in der westlichen Welt sogar eine der häufigsten Erblindungsursachen. Der Hauptgrund dafür ist aber nicht, dass diese Gruppe von Augenerkrankungen so schwierig zu behandeln wäre. Sondern dass die häufigsten Formen schleichend verlaufen und lange Zeit nicht bemerkt werden.

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Können die Sehschäden durch ein Glaukom wieder verbessert werden?

Nach medizinischem Kenntnisstand leider nein. Das ist das Tückische am Grünen Star (Glaukom): Bis eine Sehverschlechterung vom Betroffenen wahrgenommen wird, haben sich bereits schwere Schäden an Sehnerv und Netzhaut ergeben. Diese können auch durch die beste verfügbare Therapie nicht wieder rückgängig gemacht werden.

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Wie häufig führt der Grüne Star in Deutschland zur Erblindung?

Dunkelziffer-Schätzungen zufolge sind in Deutschland etwa 1 Million Menschen vom Grünen Star (Glaukom) betroffen – die Hälfte von ihnen, ohne es zu wissen. Ab dem 40. Lebensjahr sollen es 1-2% der Bevölkerung sein, im höheren Alter steigt die Quote deutlich an.

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