Häufig gestellte Fragen

Liebe Leserinnen und Leser,

bitte wählen Sie über das links stehende Menü ein Thema aus (unterhalb "Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Allergien").

Für jedes der dort aufgeführten Themen haben wir für Sie häufige bzw. wichtige Fragen und die dazugehörigen Antworten zusammengestellt.

Sollte Ihnen eine Frage bzw. Antwort fehlen: Schreiben Sie uns, wir werden dann umgehend versuchen, diese Frage und Antwort nachzuliefern.

Werden auf einer Lebensmittelverpackung alle bekannten Allergene ausgewiesen?

Nein, auf einer Lebensmittelverpackung werden nur die in der Lebensmittelverordnung genannten Allergene ausgewiesen. Das sind die 14 häufigsten allergieauslösenden Lebensmittel, als da wären:

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Sind die Tests auf Nahrungsmittelallergie (IgG/IgG4-Tests) verläßlich?

Nach heutigem Kenntnisstand nicht. Denn diese Tests erfassen nicht die klassische Nahrungsmittelallergie, teilweise können sie dadurch ein komplett irreführendes Ergebnis liefern.

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Gibt es alternative Behandlungsansätze bei Allergien?

Neben der klassischen Hyposensibilisierung gibt es verschiedene naturheilkundliche Ansätze für die Behandlung von Allergien. Zu den am häufigsten angewendeten Verfahren zählen die Injektion homöopathischer Mischungen, die Eigenbluttherapie und antiallergisch und entzündungshemmend wirkende Subtanzen aus der orthomolekularen Medizin.

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Kuhmilchallergie: Wie decke ich meinen Calcium-Bedarf?

Bei einer Allergie auf Kuhmilcheiweiß sollten Sie zunächst einmal prüfen (oder prüfen lassen), ob Sie Ziegenmilch oder Schafmilch vertragen. Wenn das nicht der Fall ist oder Sie diese Milchprodukte nicht in Ihren Speiseplan integrieren wollen, heißt die Devise: mehr Calcium aus anderen Nahrungsmitteln. Dazu weiter unten mehr.

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Ist Nesselsucht ansteckend?

Nein. Die Erkrankung ist nicht ansteckend, da sie nicht durch einen Erreger ausgelöst wird.

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Wie lange dauert eine Nesselsucht?

Wie lange eine Nesselsucht dauert, lässt sich nur schwer sagen und hängt von der Art der Urtikaria ab.

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Wie wird eine Nesselsucht behandelt?

Zwei wesentliche Dinge sind bei der Nesselsucht-Therapie wichtig:

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Wie kann ich die Symptome der Nesselsucht lindern?

Neben der Einnahme entzündungshemmender und schmerzlindernder Medikamente (wie z. B: Antihistaminika in Form von Tabletten, Salben oder Gels), können folgende Hausmittel bei Nesselsucht eingesetzt werden:

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Welche Medikamente oder Salben helfen am besten gegen Nesselsucht?

Zur Therapie der chronischen Nesselsucht können folgende Arzneimittel eingesetzt werden:

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Ist Nesselsucht heilbar?

Nicht immer. Wird der Grund (Auslöser) für den Ausbruch einer akuten Nesselsucht festgestellt, kann die Ursache ausgeschaltet und die Krankheit geheilt werden (ursächliche Behandlung).

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Welche Symptome hat die Nesselsucht?

Typische Nesselsucht-Symptome sind ein plötzlich auftretender roter Hautausschlag, der meist stark juckt. Die entzündeten Hautstellen sind erst leicht erhaben wie ein Mückenstich, werden dann aber zunehmend dicker. Es kommt dann zu richtigen roten Schwellungen auf der Haut, die auch Quaddeln genannt werden.

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Was versteht man unter einer Nesselsucht?

Bei einer Nesselsucht (Urtikaria) reagiert die Haut überempfindlich auf eine bestimmte Substanz oder einen bestimmten Auslöser. Die typischen Anzeichen sind stark juckende Quaddeln und Hautrötungen.

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Wie schützt man sich mit einer Insektengiftallergie gegen einen allergischen Schock?

Mit einem Notfall-Set. Also einer kleinen Tasche, in dem sich alle Notfallmedikamente befinden. In der Bienen- oder Wespensaison (je nachdem, gegen was man allergisch ist) sollte man dieses Notfall-Set immer bei sich tragen.

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Soll man den Stachel nach einem Bienenstich sofort rausziehen?

Ja. Und mit sofort ist hier tatsächlich sofort gemeint. Denn unmittelbar nach dem Stich wird durch kleine Muskeln im Stachel noch weiteres Gift in die Haut gepumpt. Umso schneller man den Stachel also loswird, umso besser.

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Warum ist ein Allergietest auf Bienen- oder Wespengift mit Vorsicht zu genießen?

Weil er oft eine Allergie vortäuscht, obwohl keine vorliegt. Das hängt damit zusammen, dass sich relativ viele Menschen in einer Art Vorphase der Allergie gegen Bienen- oder Wespengift befinden. Es gab bereits Kontakt, sie wurden also bereits gestochen, das Immunsystem ist sensibilisiert, aber es würde bei einem weiteren Stich noch keine allergische Reaktion geben. Möglicherweise auch bei den Stichen danach nicht.

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Starke Schwellung nach einem Mückenstich: Ist das eine Allergie?

Nein. Zumindest ist die Wahrscheinlichkeit extrem gering. Wenn es nach einem Mückenstich oder auch Bremsenstich zu einer sehr starken Schwellung kommt, die zudem auch noch tagelang anhält, dann handelt es sich nicht um eine Allergie, sondern "nur" um eine besonders heftige Reaktion des Immunsystems.

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Urlaub mit Bienenstichallergie: Ist man auch gegen Bienen außerhalb Europas allergisch?

Ja. Denn weltweit tragen alle Bienen das gleiche Gift. Oder genauer gesagt: Die Substanzen im Bienengift, die die allergische Reaktion auslösen können (Hyaluronidase, Mellitin, Phospholipase A), sind bei unserer heimischen Honigbiene und ihren Artgenossen in Thailand, Kenia oder Mexico identisch.

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Ist man mit einer Allergie gegen Bienengift auch allergisch gegen Wespenstiche?

Manchmal ja, manchmal nein. Das hängt davon ab, gegen welchen der Stoffe (Allergene) im Bienen- oder Wespengift man allergisch ist. Ein Teil dieser Allergene kommt sowohl im Bienengift als auch im Wespengift vor. Reagiert man ausgerechnet auf diesen Stoff allergisch, sind Bienen und Wespen gleichermaßen gefährlich.

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Was ist eine Kreuzallergie?

Etwas vereinfacht: Wenn man auf einen Stoff nur deshalb allergisch reagiert, weil er einem anderen Stoff ähnelt, gegen den man tatsächlich allergisch ist. Wenn sich zum Beispiel bei Erwachsenen eine scheinbare Nahrungsmittelallergie entwickelt, steckt dahinter meist eine Kreuzallergie.

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Fällt die allergische Reaktion beim nächsten Bienenstich noch stärker aus?

Das kann sein, muss aber nicht. Es kann auch passieren, dass Personen, die zuvor allergisch auf das Insektengift von Bienen oder Wespen reagiert haben, beim zweiten Stich keine allergischen Symptome mehr entwickeln. Einer englische Studie zufolge liegt diese Rate gar bei 40%.

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Welche Insekten können Allergien auslösen?

Als Auslöser von Insektengiftallergien spielen Bienen und Wespen die Hauptrolle. Zwar können theoretisch auch Hornissen, Hummeln, Mücken oder Bremsen eine Allergie verursachen, das ist aber sehr selten der Fall.

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Wie zuverlässig ist ein Allergietest?

Das kommt ein wenig auf's Verfahren an, aber mit dem klassischen Prick-Test (viele kleine Piekser in den Arm) bekommt man zumindest eine gute Orientierung. Eine 100%ige Sicherheit hat man damit nicht, denn man kann unmöglich jeden nur denkbaren Allergie-Auslöser (medizinisch: Allergen) testen. Das gilt auch für aufwändigere Allergietests.

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Wieso kann sich eine Allergie nach jahrelanger Gesundheit plötzlich entwickeln?

Früher dachte man immer: Entweder man ist von klein auf allergisch, oder eben nicht. Aber das stimmt nicht. In manchen Fällen geht der Entwicklung allergischer Immunreaktionen ein langdauernder Kontakt mit bestimmten Stoffen voraus, bis es zu einem unvermittelten Ausbruch von Allergie-Symptomen kommt. Auch als "älterer" Erwachsener kann man also durchaus noch zum Allergiker werden.

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Was genau sind eigentlich Pollen?

Pollen, oder vielmehr Pollenkörner sind im weitesten Sinne die Spermien der Pflanzen. Und zwar der Samenpflanzen. Es handelt sich also um Keimzellen oder auch Mikrosporen. Sie werden von einer Pflanze fortgetragen (meist durch Wind, aber auch durch Wasser oder Tiere) und vereinigen sich – wenn sie Glück haben und richtig landen – mit dem Fruchtknoten einer anderen Pflanze der gleichen Art.

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Kann eine Allergie auch ansteckend sein?

Nein, diese Gefahr besteht definitiv nicht. Allergien entstehen immer auf der Grundlage einer individuellen Veranlagung (Atopie). Diese Veranlagung zur Allergie kann zum Teil genetisch vorbestimmt sein, kann sich aber auch erst im Laufe des Lebens entwickeln.

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Woran erkenne ich bei einem Bienen- oder Wespenstich, ob ich dagegen allergisch bin?

Das ist auf den ersten Blick gar nicht so einfach, denn anschwellen tut solch ein Stich so oder so. Wenn aber diese Schwellung sehr ausgeprägt ist und sich z.B. bei einem Stich am Unteram fast auf den ganzen Arm ausdehnt, gilt das schon als verstärkte (allerdings noch örtlich beschränkte) Reaktion und ist so etwas wie die leichteste Form einer Insektengiftallergie. Meist bleibt die Schwellung dann auch länger bestehen, von mehreren Tagen bis zu zwei Wochen.

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Warum sollte man mit kortisonhaltigen Augentropfen zurückhaltend sein?

Bei einer allergischen Bindehautentzündung können Kortison-haltige Augentropfen die Beschwerden häufig sehr effektiv lindern. Trotzdem sind sie nicht die Nummer 1 auf der ärztlichen Empfehlungsliste, im Gegenteil. Denn der guten Wirksamkeit stehen leider auch einige Nachteile gegenüber.

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Bindehautentzündung: Woran erkennt man, dass die Ursache allergisch ist?

Wenn die Augen aufgrund einer Bindehautentzündung gerötet sind und brennen, muss das nicht unbedingt eine Allergie sein. Genauso können Viren oder Bakterien die Ursache der lästigen Beschwerden sein.

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Ist die Hyposensibilisierung ohne Spritzen genauso effektiv?

Das ist noch nicht so ganz sicher. Die sogenannte sublinguale Immuntherapie, bei der die Allergiestoffe unter die Zunge geträufelt statt gespritzt werden, ist ja noch nicht allzu lange im Einsatz und in vielerlei Hinsicht noch in Erprobung.

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Welche Nebenwirkungen können unter einer spezifischen Immuntherapie auftreten?

Die Spezifische Immuntherapie, oft auch Hyposensibilisierung genannt, führt relativ häufig zu Nebenwirkungen, die in gewisser Weise aber auch logisch sind. Denn man spritzt ja immerhin die Substanzen unter die Haut, gegen die man allergisch ist, wenn auch in kleiner Menge.

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Was sind häufige Auslöser von Nahrungsmittel-Allergien?

Dazu muss man zunächst sagen, dass (nichtallergische) Nahrungsunverträglichkeiten viel häufiger vorkommen als echte Nahrungsmittelallergien. Ungeachtet dessen gibt es aber auch eine Reihe von Nahrungsmitteln, die tatsächlich eine Allergie auslösen können. Dazu zählen u.a.:

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Allergischer Schnupfen: Wann ist die Einnahme von Aspirin gefährlich?

Man hat festgestellt, dass manche Menschen mit allergischem Dauerschnupfen, einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) oder Nasenpolypen anfällig für besonders heftige Reaktionen auf Acetylsalicylsäure (ASS, z.B. Aspirin®) sind. Das gilt auch für andere Schmerzmittel und Entzündungshemmer, die ähnlich wie ASS wirken, unter anderem Ibuprofen und Diclofenac.

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Kann ein allergischer Schnupfen das ganze Jahr hindurch anhalten?

Ja. Es handelt sich dann um einen sogenannten allergischen Dauerschnupfen. Dessen Symptome ähneln zwar dem Heuschupfen, sind aber unterschiedlich schwer und oft unberechenbar – und bestehen eben das ganze Jahr hindurch.

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Entstehen Allergien durch zu viel Hygiene?

Darüber wird seit Jahren heftig gestritten. Fest steht, dass Kinder, die in eher unhygienischer Umgebung aufwachsen, seltener Allergien und allergisches Asthma bekommen. Das gilt sowohl für Kinder in Entwicklungsländern (Asthma ist vor allem eine Erkrankung der modernen Industrienationen) als auch für Kinder, die auf Bauernhöfen groß werden.

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Wie wird eine allergische Bindehautentzündung behandelt?

Zur Behandlung einer allergischen Bindehautentzündung empfehlen sich in erster Linie Tabletten aus der Gruppe der Antihistaminika. Diese Medikamente unterdrücken den Botenstoff Histamin und damit die allergische Reaktion. Eine Alternative sind Augentropfen. Dabei ist Folgendes zu beachten:

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Kann eine Bindehautentzündung das einzige Symptom einer Allergie sein?

Ja. Zwar ist die allergische Bindehautentzündung bei den meisten Betroffenen nur ein Bestandteil einer umfassenderen Allergie-Symptomatik, doch kann sie gelegentlich auch als Einzelsymptom auftreten.

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Ist man bei einer Hundehaar-Allergie automatisch gegen alle Hunde allergisch?

Nein, das muss nicht sein. Eine Hundehaar-Allergie kann durchaus auf nur eine oder wenige Rassen begrenzt sein. Es gibt auch Fälle, in denen eine Allergie gegen fast alle Hunde besteht, nur nicht gegen den eigenen.

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Kann ein Heuschnupfen zu Asthma führen?

Ja, das ist möglich. Bleibt ein Heuschnupfen unbehandelt, ist die Gefahr einer sich daraus entwickelnden Asthma-Erkrankung mit 50-70% recht hoch. Das gilt übrigens auch für einige andere Allergien, die mit Pollen nichts zu tun haben.

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Wird der Heuschnupfen vererbt?

Nein, eine Allergie und damit auch der Heuschnupfen sind nicht direkt vererbbar. Allerdings ist grundsätzlich von einem genetisch erhöhten Allergie-Risiko Ihres Kindes auszugehen, wenn Sie selbst an Heuschnupfen leiden.

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Gegen was kann man eigentlich alles allergisch sein?

Im Prinzip kann der menschliche Körper gegen jede Substanz eine Allergie entwickeln. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle handelt es sich allerdings um einen (ggf. auch mehrere) der folgenden Auslöser:

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