Aktuelle Nachrichten

Pollen sind unterschiedlich aggressiv

Birken, Gräser und Oliven sind in Europa die häufigsten Auslöser von Heuschnupfen. Doch was gleich scheint, ist sehr unterschiedlich: Die allergische Wirkung der drei Pflanzen fällt abhängig von Zeit und Region ganz verschieden stark aus, wie jetzt eine Studie zeigt.

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Pollenbelastung: Tendenz leider steigend

Viele Menschen mit Allergien klagen darüber, dass ihre Beschwerden in den letzten Jahren häufiger auftraten und heftiger waren. Kann das stimmen? Anscheinend ja. Denn Wissenschaftler der Technischen Universität in München haben europaweit die Pollenkonzentration gemessen. Das Ergebnis: Die Menge und die Konzentrationen der Pollen steigen.

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Heuschnupfen: Hyposensibilisierung per Pflaster?

Wer Heuschnupfen hat, klagt über eine laufende Nase und tränende Augen. Bisher lässt sich diese Allergie mit dauerhaftem Erfolg nur mit einer allergen-spezifischen Immuntherapie – die sogenannte Hyposensibilisierung – behandeln. Doch jetzt scheint es eine Alternative zu geben: ein Pflaster, das die Allergene von sechs verschiedenen Gräserpollen enthält und über die Haut wirkt.

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Allergien und Neurodermitis: Unzureichend behandelt und bezahlt?

Drei Studien zeigen, dass Allergien anscheinend viel verbreiteter sind, als bisher angenommen wurde. Die Studien offenbaren auch, dass die medizinische Versorgung für einen Teil der Patienten unzureichend ist.

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Mehr Keime im Darm, weniger Allergien

Die Vielzahl verschiedener Keime, die den Darm von Säuglingen besiedeln, haben Einfluss auf die Gesundheit der Kinder. Eine in Dänemark durchgeführte Studie hat ermittelt, dass je mehr unterschiedliche Bakterien vorhanden waren, die Kinder später im Leben umso seltener an Allergien erkrankten.

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Allergiegefahr durch zu wenig Lüften

Menschen mit einer Hausstauballergie wissen, wie wichtig regelmäßiges Lüften ist. Aber auch ohne eine Sensibilisierung auf Hausstaubmilben besteht bei zu wenig Durchlüftung in der Wohnung Allergiegefahr. Vor allem im Winter. Und zwar gegen Schimmelpilze.

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Schützen Allergien vor Hirntumoren?

Forscher haben herausgefunden, dass Allergien anscheinend vor Hirntumoren schützen. Verantwortlich dafür wird IgE gemacht, ein spezieller Antikörper im Blut, der die allergische Reaktion auslöst und bei Allergiken vemehrt unterwegs ist.

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Bienenstich: Für Allergiker kann er tödlich sein

Natürlich ist das die krasse Ausnahme. Aber es kommt vor. Ein Bienenstich oder ein Wespenstich, der tödlich endet. Oder zumindest zu einem schweren allergischen Schock führt. Passieren kann das dann, wenn eine schwere Insektengiftallergie durch einen weiteren Stich aus dem Ruder läuft.

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Asthma und Allergien: Direkter Zusammenhang mit dem Bruttosozialprodukt

Ungesunde Ernährung mit viel Fast Food und ein Aufwachsen in einer wirtschaftlich florierenden Region – das sind die zwei Nährböden, auf denen Allergien und Asthma entstehen. So zumindest lautet das Ergebnis einer großen, weltweiten Beobachtungsstudie zu diesen Erkrankungen. Bei denen es sich demnach um klassische Wohlstandserkrankungen handelt.

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Habe ich eine Hausstaub-Allergie? Test mit fünf Fragen

Angeblich sollen in Deutschland 4-8 Millionen Menschen an einer Hausstauballergie leiden. Der Verband deutscher Allergie-Ärzte geht sogar von einer noch höheren Zahl aus. Und die meisten wissen nichts davon.

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Feinde im Bett

In einem normalen Haushalt leben in jedem Gramm Staub bis zu 4.000 Milben. Das mag man ekelig finden, aber so ist es nun einmal. Es sei denn, man vertreibt die kleinen Mitbewohner gezielt. Wie das geht, hat jetzt der Deutsche Allergie- und Asthmabund zusammengefasst.

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Unkraut aus Nordamerika: Auslöser starker Allergien

Die Klimaveränderung zeigt erste Wirkung: In Deutschland breitet sich seit einigen Jahren eine Pflanze aus, von der man sich das eigentlich gar nicht wünscht. Denn sie kann starke allergische Beschwerden hervorrufen. Die Rede ist von der Beifußblättrigen Ambrosie.

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