Die wichtigsten Fragen auf einen Blick
Auf diesem Portal finden Sie eine Auflistung der wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Allergien. Wir, ein Team aus Ärzten und Patienten, stellen laufend weitere Fragen und Antworten ein. Wenn Sie bestimmte Themenwünsche haben, schreiben Sie uns!
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Woran erkenne ich bei einem Bienen- oder Wespenstich, ob ich dagegen allergisch bin?
Das ist auf den ersten Blick gar nicht so einfach, denn anschwellen tut so ein Stich so oder so. Wenn aber diese Schwellung sehr ausgeprägt ist und sich z.B. bei einem Stich am Unteram fast auf den ganzen Arm ausdehnt, gilt das schon als verstärkte (allerdings noch örtlich beschränkte) Reaktion und ist so etwas wie die leichteste Form einer Insektengiftallergie. Meist bleibt die Schwellung dann auch länger bestehen, von mehreren Tagen bis zu zwei Wochen.
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Warum sollte man mit kortisonhaltigen Augentropfen zurückhaltend sein?
Bei einer allergischen Bindehautentzündung können Kortison-haltige Augentropfen die Beschwerden häufig sehr effektiv lindern. Trotzdem sind sie nicht die Nummer 1 auf der ärztlichen Empfehlungsliste, im Gegenteil. Denn der guten Wirksamkeit stehen leider auch einige Nachteile gegenüber.
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Bindehautentzündung: Woran erkennt man, dass die Ursache allergisch ist?
Wenn die Augen aufgrund einer Bindehautentzündung gerötet sind und brennen, muss das nicht unbedingt eine Allergie sein. Genauso können Viren oder Bakterien die Ursache der lästigen Beschwerden sein.
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Ist die Hyposensibilisierung ohne Spritzen genauso effektiv?
Das ist noch nicht so ganz sicher. Die sogenannte sublinguale Immuntherapie, bei der die Allergiestoffe unter die Zunge geträufelt statt gespritzt werden, ist ja noch nicht allzu lange im Einsatz und in vielerlei Hinsicht noch in Erprobung.
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Welche Nebenwirkungen können unter einer spezifischen Immuntherapie auftreten?
Die Spezifische Immuntherapie, oft auch Hyposensibilisierung genannt, führt relativ häufig zu Nebenwirkungen, die in gewisser Weise aber auch logisch sind. Denn man spritzt ja immerhin die Substanzen unter die Haut, gegen die man allergisch ist, wenn auch in kleiner Menge.
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Warum heißt eine Allergie eigentlich Allergie?
Es gab Zeiten, in denen musste noch jeder Arzt des Griechischen mächtig sein. Ob das sinnvoll war oder nicht, sei mal dahingestellt, aber Tatsache ist, dass viele medizinische Fachbegriffe auch deshalb griechischen Ursprungs sind. So auch Allergie. Der Begriff setzt sich zusammen aus den beiden griechischen Wörtern "allos" (= andere) und "ergon" (= Wirkung).
Was sind häufige Auslöser von Nahrungsmittel-Allergien?
Dazu muss man zunächst sagen, dass (nichtallergische) Nahrungsunverträglichkeiten viel häufiger vorkommen als echte Nahrungsmittelallergien. Ungeachtet dessen gibt es aber auch eine Reihe von Nahrungsmitteln, die tatsächlich eine Allergie auslösen können. Dazu zählen u.a.:
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Wie bekommt man heraus, gegen welches Nahrungsmittel man allergisch ist?
Wenn Sie immer wieder mal unter Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen oder auch Bauchschmerzen leiden, kann das auch (muss aber nicht) daran liegen, dass Sie bestimmte Nahrungsmittel nicht vertragen oder sogar allergisch darauf reagieren. Im letzteren Fall können zu den Magen-Darm-Beschwerden auch ein empfindlicher Gaumen oder geschwollene Lippen hinzukommen. Vor allem nach dem Essen.
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Welche Stoffe können eine Kontaktallergie auslösen?
Die bekannteste und auch häufigste Kontaktallergie ist die gegen Nickel. Das Metall ist vor allem in Modeschmuck, aber auch in den Verschlüssen von Armbanduhren enthalten. Wenn sich also ein juckendes Ekzem am Handgelenk entwickelt oder eben dort, wo der Modeschmuck getragen wird, ist die Ursache meist eine Kontaktallergie gegen Nickel.
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Allergischer Schnupfen: Wann ist die Einnahme von Aspirin gefährlich?
Man hat festgestellt, dass manche Menschen mit allergischem Dauerschnupfen, einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) oder Nasenpolypen anfällig für besonders heftige Reaktionen auf Acetylsalicylsäure (ASS, z.B. Aspirin®) sind. Das gilt auch für andere Schmerzmittel und Entzündungshemmer, die ähnlich wie ASS wirken, unter anderem Ibuprofen und Diclofenac.
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Kann ein allergischer Schnupfen das ganze Jahr hindurch anhalten?
Ja. Es handelt sich dann um einen sogenannten allergischen Dauerschnupfen. Dessen Symptome ähneln zwar dem Heuschupfen, sind aber unterschiedlich schwer und oft unberechenbar – und bestehen eben das ganze Jahr hindurch.
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Wie wird eine allergische Bindehautentzündung behandelt?
Zur Behandlung einer allergischen Bindehautentzündung empfehlen sich in erster Linie Tabletten aus der Gruppe der Antihistaminika. Diese Medikamente unterdrücken den Botenstoff Histamin und damit die allergische Reaktion. Eine Alternative sind Augentropfen. Dabei ist Folgendes zu beachten:
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Kann eine Bindehautentzündung das einzige Symptom einer Allergie sein?
Ja. Zwar ist die allergische Bindehautentzündung bei den meisten Betroffenen nur ein Bestandteil einer umfassenderen Allergie-Symptomatik, doch kann sie gelegentlich auch als Einzelsymptom auftreten.
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Ist man bei einer Hundehaar-Allergie automatisch gegen alle Hunde allergisch?
Nein, das muss nicht sein. Eine Hundehaar-Allergie kann durchaus auf nur eine oder wenige Rassen begrenzt sein. Es gibt auch Fälle, in denen eine Allergie gegen fast alle Hunde besteht, nur nicht gegen den eigenen.
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Kann ein Heuschnupfen zu Asthma führen?
Ja, das ist möglich. Bleibt ein Heuschnupfen unbehandelt, ist die Gefahr einer sich daraus entwickelnden Asthma-Erkrankung mit 50-70% recht hoch. Das gilt übrigens auch für einige andere Allergien, die mit Pollen nichts zu tun haben.
Wird der Heuschnupfen vererbt?
Nein, eine Allergie und damit auch der Heuschnupfen sind nicht direkt vererbbar. Allerdings ist grundsätzlich von einem genetisch erhöhten Allergie-Risiko Ihres Kindes auszugehen, wenn Sie selbst an Heuschnupfen leiden.
Gegen was kann man eigentlich alles allergisch sein?
Im Prinzip kann der menschliche Körper gegen jede Substanz eine Allergie entwickeln. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle handelt es sich allerdings um einen (ggf. auch mehrere) der folgenden Auslöser:
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Wie kommt es, dass man mit einer Pollen-Allergie auch bestimmte Früchte nicht verträgt?
Menschen mit einer Pollenallergie haben nicht selten auch allergische Beschwerden, wenn sie frische Früchte essen. Vor allem dann, wenn die Pollen gerade Hochsaison haben. Hinter diesem zunächst etwas eigenartig anmutenden Zusammenhang steckt eine sogenannte Kreuzallergie.
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Was kann ich selbst dazu beitragen, dass die Hyposensibilisierung erfolgreich verläuft?
Der Erfolg einer Spritzenbehandlung zur Hyposensibilisierung hängt auch von einem selbst ab. Folgenden Ratschlägen sollten Sie deshalb Beachtung schenken:
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Wie gefährlich ist die Hyposensibilisierung?
Wie nahezu jede medizinische Behandlung birgt auch die als Hyposensibilisierung bekannte spezifische Immuntherapie (SIT) gewisse Risiken. Dies ist bei der SIT besonders leicht nachvollziehbar, da dem Körper eine oder mehrere unverträgliche Substanzen zugeführt werden, wenn auch in geringer Dosierung.
Mit welcher Erfolgsquote ist bei einer Hyposensibilisierung zu rechnen?
Für die Wahrscheinlichkeit, durch eine Hyposensibilisierung bzw. spezifische Immuntherapie (SIT) Beschwerdefreiheit oder zumindest eine deutliche Besserung zu erzielen, werden in Abhängigkeit von der Art der Allergie folgende Werte genannt:
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Warum wird bei einer Tierhaar-Allergie nur selten eine Hyposensibilisierung empfohlen?
Bei der Hyposensibilisierung geht es ja in erster Linie darum, das Immunsystem an den Allergie-Auslöser zu gewöhnen. Und zwar durch Spritzen mit behutsam ansteigenden Mengen des Allergie-Stoffes (Allergen).
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Ist eine Allergie angeboren?
Nein, eine Allergie ist nie angeboren, sondern entwickelt sich immer erst im Laufe des Lebens. Das kann mitunter allerdings sehr frühzeitig bereits beim Säugling der Fall sein.
Bedeutet ein positiver Allergietest in jedem Fall, dass ich an einer Allergie leide?
Nein, ein positiver Allergietest ist allein für sich genommen noch keine Allergie. Das ist erst der Fall, wenn auch die zu erwartenden Beschwerden und Krankheitserscheinungen, etwa eine Entzündung und Gewebeschädigung, auftreten.
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Pollen sind unterschiedlich aggressiv
Birken, Gräser und Oliven sind in Europa die häufigsten Auslöser von Heuschnupfen. Doch was gleich scheint, ist sehr unterschiedlich: Die allergische Wirkung der drei Pflanzen fällt abhängig von Zeit und Region ganz verschieden stark aus, wie jetzt eine Studie zeigt.
Insektengiftallergie: Was tun, wenn doch mal eine Biene oder Wespe sticht?
Für Menschen mit einer Bienengift- oder Wespengiftallergie ist die beste Vorbeugung natürlich, gar nicht erst gestochen zu werden. Aber auch, wenn man sich vorsieht (nicht barfuß über eine Blumenwiese laufen, Vorsicht beim Trinken von Süßgetränken oder beim Essen, wenn Bienen oder Wespen in der Nähe sind), komplett ausschließen kann man die Gefahr nicht.
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Wie weist man eine Kontaktallergie nach?
Eine Kontaktallergie oder ein allergisches Kontaktekzem (z.B. gegen Nickel oder andere Schmuckmetalle) kann man mit dem üblichen Prick-Allergietest (Piekser auf dem Unterarm) nicht nachweisen. Stattdessen wird meist ein sogenannter Epikutan-Test durchgeführt. Manchmal nennt man das auch Patch-Test. Wie auch immer man es nennt, man bekommt dabei ein Pflaster auf den Rücken oder Oberarm geklebt und muss zwei Tage abwarten.
Bienenstich: Für Allergiker kann er tödlich sein
Natürlich ist das die krasse Ausnahme. Aber es kommt vor. Ein Bienenstich oder ein Wespenstich, der tödlich endet. Oder zumindest zu einem schweren allergischen Schock führt. Passieren kann das dann, wenn eine schwere Insektengiftallergie durch einen weiteren Stich aus dem Ruder läuft.
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Was für ein Heuschnupfen-Mittel ist DNCG?
DNCG steht für Dinatrium chromoglicicum. Da sich das kein Mensch merken kann, wird der Wirkstoff meist DNCG oder Cromoglycinsäure genannt. DNCG verhindert, dass der Botenstoff Histamin aus den Mastzellen ausgeschüttet wird.
Wie äußert sich ein allergischer Schock?
Ein allergischer Schock ist eine Notfallsituation. Er kann nur auftreten, wenn bereits eine Sensibilisierung gegen ein bestimmtes Allergen besteht und beim erneuten Kontakt eine massive Überreaktion des Immunsystems ausgelöst wird. Insgesamt ist ein allergischer Schock zum Glück sehr selten. Am ehesten tritt er bei Allergien gegen Insektengifte, Nahrungsmittel und Medikamente (auch Infusionen) auf.
Pollenbelastung: Tendenz leider steigend
Viele Menschen mit Allergien klagen darüber, dass ihre Beschwerden in den letzten Jahren häufiger auftraten und heftiger waren. Kann das stimmen? Anscheinend ja. Denn Wissenschaftler der Technischen Universität in München haben europaweit die Pollenkonzentration gemessen. Das Ergebnis: Die Menge und die Konzentrationen der Pollen steigen.
Heuschnupfen: Hyposensibilisierung per Pflaster?
Wer Heuschnupfen hat, klagt über eine laufende Nase und tränende Augen. Bisher lässt sich diese Allergie mit dauerhaftem Erfolg nur mit einer allergen-spezifischen Immuntherapie – die sogenannte Hyposensibilisierung – behandeln. Doch jetzt scheint es eine Alternative zu geben: ein Pflaster, das die Allergene von sechs verschiedenen Gräserpollen enthält und über die Haut wirkt.
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Ist immer eine Allergie Ursache der Nesselsucht?
Nein. Eine Nesselsucht, von Ärzten auch als Urtikaria bezeichnet, geht zwar meistens auf eine Allergie zurück. Aber nicht immer. Auch Infekte oder äußere physikalische Reize (Wärme, Kälte, Druck, Sonnenlicht) können die Hautquaddeln verursachen.
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Wann ist bei einer Hyposensibilisierungs-Behandlung mit einer spürbaren Besserung zu rechnen?
Hier muss man unterscheiden zwischen der sogenannten Langzeit- und der Kurzzeittherapie. Bei der Langzeittherapie ist schon nach einem Jahr mit einer deutlichen Linderung der allergischen Symptome zu rechnen, auch wenn sich die Behandlung insgesamt über drei Jahre erstreckt.
Bei welchen Allergien ist eine Hyposensibilisierungs-Behandlung möglich?
In erster Linie kommt eine Hyposensibilisierung bei einer Pollen-Allergie in Betracht. Denn hier gibt es für die meisten relevanten Gräser und Pollen entsprechende Zubereitungen mit standardisierten Kleinstmengen der Allergene.
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Allergie-Hyposensibilisierung: Wie oft muss ich mich spritzen lassen?
Am Anfang häufig, dann immer weniger. Bei der klassischen Langzeittherapie der Hyposensibilisierung muss man sich während der ersten vier Monate einmal pro Woche spritzen lassen. Danach nur noch alle sechs Wochen. Wobei das von Fall zu Fall auch etwas unterschiedlich sein kann.
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Wie lange dauert eine Hyposensibilisierungs-Behandlung?
Das kommt darauf an, ob es sich um eine sogenannte Langzeit- oder Kurzzeittherapie handelt. Bei der klassischen Langzeit-Variante zieht sich die spezifische Immuntherapie über insgesamt drei Jahre hin. Die Kurzzeittherapie dauert nur sechs Wochen.
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Wann wird mit einer Hyposensibilisierung begonnen?
Das hängt davon ab, ob es sich um eine sogenannte Langzeit- oder Kurzzeit-Therapie handelt. Die Langzeittherapie muss nach Ablauf der "Allergie-Saison" beginnen. Bei einer Allergie gegen klassische Gräserpollen also im Herbst, bei einer Allergie gegen Frühblüher im Sommer.
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Kann eine Hyposensibilisierung gleichzeitig gegen verschiedene Allergene erfolgen?
Das kommt darauf an. Eine Kombination unterschiedlicher Pollen-Lösungen zur Hyposensibilisierung (medizinisch: spezifische Immuntherapie) ist grundsätzlich möglich. Sie mag auch praktisch erscheinen, man sollte es aber bei sinnvollen Kombinationen mit höchstens 2-3 Allergenen belassen und auf umfangreichere Zusammenstellungen zugunsten des Therapieerfolgs lieber verzichten.
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Was versteht man unter einem Encasing?
Encasings sind allergendichte Schutzbezüge für Matratzen, die als Präventionsmaßnahme bei Hausstaubmilben-Allergie zum Einsatz kommen. Das Spannbetttuch wird über diese Hülle gezogen.
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