Keloide

KeloideWie entstehen Keloide und wie kann man sie vermeiden?

Welche Methode hilft, überschießende Narbenwucherungen dauerhaft loszuwerden?

Auf all diese Fragen finden Sie hier umfassend Antwort.

Was sind Keloide und wodurch entstehen sie?

Vorhandene Narben oder Hautverletzungen können in einigen wenigen Fällen zu sogenannten Keloiden heranwachsen. Dabei bildet sich neues, wulstiges Narbengewebe, welches mehr oder weniger deutlich über die ursprüngliche Wundfläche hinausragt und – wie ein gutartiger Tumor – anderes Körpergewebe verdrängen kann. Keloide sind also meist erhaben und derb-weich. Ihre Färbung ist oft intensiv und dunkler als die umliegende, gesunde Haut.

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Wie kann man Keloide vermeiden?

Wer zu exzessiver Narbenwucherung, also Keloiden, neigt, sollte unnötige Verletzungen der äußeren Haut vermeiden. Dazu zählen neben Operationsnarben auch Piercings und Tattoos. Wer bei entsprechender Neigung jedoch eine notwendige OP vor sich hat, sollte die Wundbehandlung und das weitere Vorgehen mit seinen Ärzten absprechen – und zwar sowohl mit dem Chirurgen als auch mit dem nachbehandelndem Haus- oder Hautarzt.

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Wie behandelt man Keloide?

Wenn sich in oder aus einer bestehenden Narbe bereits ein Keloid, also eine Narbenwucherung, gebildet hat, ist eine Behandlung meist anspruchsvoll. Vor allem gilt: Einfaches Wegoperieren führt in den meisten Fällen zu einem erneuten und oft sogar vergrößerten Narbenwulst. Mit der guten Absicht ihren Patienten schnell von dem ästhetisch störenden Problem zu befreien, wird diese Tatsache aber selbst von Chirurgen nicht immer berücksichtigt.

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