Aktuelle Fragen und Antworten zu den Wechseljahren

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Aktuelle Fragen und Antworten zum Thema Schmerztherapie

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Aktuelle Fragen und Antworten zum Thema Eltern & Kind

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Schizophrenie

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Asthma bronchiale

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Darmkrebs

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Colitis ulcerosa

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Fragen & Antworten zu chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

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Fragen & Antworten zu Hämorrhoiden

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Fragen & Antworten zu Allergien

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Fragen & Antworten zu Leukämie

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Fragen & Antworten zu Harninkontinenz

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Bluthochdruck

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Aktuelle Fragen und Antworten zur Koronaren Herzkrankheit (KHK)

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Herzrhythmusstörungen

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Herz-Kreislauf-Medikamenten

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Diabetes mellitus

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Kopfschmerzen & Migräne

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Magersucht & Bulimie

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Depression

  • Manisch-depressiv: Ist bei Männern ein Gen schuld?

    Ein spezielles Gen scheint das Risiko zu steigern, eine manisch-depressive Erkrankung zu bekommen. Allerdings trifft das nur für Männer zu. Bei Frauen hat dieses Gen keine derartigen Auswirkungen.

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  • Welche Nebenwirkungen können unter Citalopram auftreten?

    Der Wirkstoff Citalopram wird unter verschiedenen Handelsnamen zur Behandlung von Depressionen angeboten. Es handelt sich um einen Vertreter der selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI). Wie bei allen anderen SSRI auch (mehr Fragen zu der Gruppe finden Sie ebenfalls auf dieser Seite) kann[…]

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  • Stimmt es, dass es beim Absetzen von Escitalopram (Cipralex®) zu Problemen kommen kann?

    Ja. Durch die Umstellung des Serotonin-Stoffwechsels kann es zu Symptomen wie Schwindel, Übelkeit und Angstzuständen kommen. Allerdings halten diese Absetzbeschwerden, wenn sie denn auftreten, meist nicht länger als zwei Wochen an.

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  • Auf welche Weise wirkt Cipralex®?

    Cipralex® enthält den Wirkstoff Escitalopram, einen sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI). Das Mittel wirkt bei Depressionen stimmungsaufhellend und vermindert bei Angststörungen die innere Anspannung.

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  • Macht "Fast food" depressiv?

    Dass die Ernährung unsere körperliche Gesundheit beeinflusst, ist bekannt. Doch unser Essverhalten hat auch Auswirkungen auf unsere psychische Gesundheit. Zwei aktuelle Studien deuten an, dass eine Fast-food-orientierte Ernährung das Risiko für Depressionen erhöhen kann.

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  • Singles: Eher depressiv

    Die Lebensumstände beeinflussen die körperliche und seelische Gesundheit. Finnische Wissenschaftler haben jetzt untersucht, inwieweit das Single-Dasein die Gesundheit verändert. Vor allem die Psyche ist betroffen: Alleinlebende haben ein um 80% erhöhtes Risiko für eine depressive Erkrankung.

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  • Botox lindert Depressionen

    Das Nervengift Botulinumtoxin (bekannter als Botox) macht eine seltsame Karriere. Zuerst in der Schönheitschirurgie eingesetzt, um Falten zu glätten, hieß es bald, es könne bei Migräne helfen. Hinter diesem Einsatz gibt es aber mittlerweile Fragezeichen. Doch nun sagen Wissenschaftler, dass[…]

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  • Psychopharmaka: Sind Vorbehalte berechtigt?

    Mit dem Misstrauen gegenüber Psychopharmaka haben sich Wissenschaftler der TU München auseinandergesetzt. Sie kommen in ihrer Untersuchung zu dem Ergebnis, dass die Mittel, die sich auf die Psyche eines Menschen auswirken, zumindest auf lange Sicht nicht weniger wirksam sind als[…]

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  • Überstunden können zu Depressionen führen

    Dass die Umstände, unter denen man seinen Job erledigt, oder die Arbeit selbst Einfluss auf die Psyche nimmt, wird mittlerweile kaum noch bestritten. Doch inzwischen kommen Wissenschaftler immer mehr Einzelheiten auf die Spur. So haben Forscher nun ermittelt, dass tägliche[…]

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  • Depressionen: Auch das Herz ist in Gefahr

    Eine Depression kann das Risiko für die koronare Herzkrankheit (KHK) erhöhen. Bei Studien mit mehr als 120.000 Teilnehmern, die über einen Zeitraum von rund zehn Jahren beobachtet wurden, bedeutete eine Depression eine um 64% größere Wahrscheinlichkeit, einen Herzinfarkt zu bekommen.

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  • Depressionen und Entzündungen: dem Zusammenhang auf der Spur

    Eines wissen Wissenschaftler mit Sicherheit: Irgendwie hängen Depressionen und chronische Entzündungskrankheiten zusammen. Aber wie? Befördern Depressionen die Entstehung von Entzündungen oder ist es genau anders herum? US-amerikanische Ärzte glauben nun, des Rätsels Lösung nahe gekommen zu sein.

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  • Antidepressiva: kaum Unterschiede in der Wirksamkeit

    Die 13 am meisten verwendeten Antidepressiva der zweiten Generation wurden jetzt untereinander und mit älteren Wirkstoffen verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wirksamkeit der Mittel trotz großer Preisunterschiede sehr ähnlich und damit der Nutzen vergleichbar ist. Unterschiede wurden bei den[…]

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  • Depressionen sind ein Risikofaktor für Schlaganfall

    Wer unter Depressionen leidet, hat ein um 45% erhöhtes Risiko für einen Hirnschlag. Und gegenüber Nichtdepressiven ist die Gefahr, daran zu versterben, sogar um 55% erhöht.

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Brustkrebs

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Prostatakrebs

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Morbus Parkinson

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Morbus Crohn

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Ernährung bei CED

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Adipositas & Abnehmen

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Epilepsie

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Aktuelle Fragen und Antworten zu Erektionsstörungen

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Aktuelle Fragen und Antworten zur Herz-Kreislauf-Gesundheit

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Aktuelle Fragen und Antworten zum Herzinfarkt

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Aktuelle Fragen und Antworten zur Herzinsuffizienz (Herzschwäche)

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Aktuelle Fragen und Antworten zum Fettstoffwechsel

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